Gastkommentar von Detlef Kleinert in der Presse

Unter dem Titel „Kritik an Ungarn: Bitte leisertreten“ verfasst Detlef Kleinert heute einen Gastkommentar in der Presse. Er konstatiert ein „gehöriges Maß an Heuchelei“ in der aus Deutschland und Österreich kommenden Kritik, da auch in diesen Ländern von Staatsferne der Medien keine Rede sein könne. Als Beispiel nennt Kleinert insbesondere ARD und ZDF.

Hierzu ist anzumerken: Gerade im Hinblick auf den jüngst verlautbarten Kommentar des ZDF-Chefredakteurs Peter Frey („Unser Ernstfall heißt Ungarn„) und die Art, wie Frey selbst – gegen den Willen des Intendenten und auf Druck der CDU – gegen seinen Vorgänger Klaus Bresser „durchgeboxt“ wurde, kann der Analyse durchaus Interessantes abgewonnen werden. Und Herr Frey hätte gut daran getan, als Profiteur deutlicher politischer Einflussnahme selbst etwas leiser zu treten. Gerade weil die zum Zeitpunkt des Kommentars verbreiteten Informationen nicht vollständig korrekt waren.

Kleinert endet mit folgenden Worten:

Zuvor (Anmerkung Hungarian Voice: vor der Verfügbarkeit des Mediengesetzes in englischer Sprache) beriefen sich alle Kritiker auf jene Kollegen in Ungarn, die den korrupten Sozialisten während deren Regierungszeit einen Heiligenschein verpasst haben – nicht eben Garanten für seriöse Information.“

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Hungarian Voice wächst: Zugriffszahlen von Dezember 2010 bereits jetzt übertroffen

Der Dezember war gut, der Januar wird scheinbar noch besser. Hungarian Voice dankt Lesern und den aktiv und kontrovers Mitwirkenden für ihren Beitrag am stetigen Wachstum dieser Plattform. Bereits heute liegt die Zugriffszahl bei über 3.100.

Der Top-Beitrag in der vergangenen Woche ist folgender, erst gestern online gestellter Artikel:

https://hungarianvoice.wordpress.com/2011/01/09/martonyi-stellt-klar-es-gibt-keine-geldbusen-bei-verletzung-des-gebots-der-ausgewogenheit/