Esterházy-Interview mit dem Standard: „Wie im Westen über die politischen Veränderungen in Ungarn geschrieben wird, ist manchmal haarsträubend“

Der weltbekannte Schriftsteller Péter Esterházy (u.a. „Harmonia Caelestis“) ist nicht dafür bekannt, ein Freund des Fidesz zu sein. Der Mann scheint in den unruhigen Zeiten gleichwohl als Lichtblick. Ohne Schaum vor dem Mund gelingt es ihm, Kritik an der Regierung, ihrer – so Esterházy – autoritären Linie in einer akzeptablen Art und Weise, d.h. ohne Nazivergleiche, zu formulieren. Ein unbedingt lesenswertes Interview:

http://derstandard.at/1301874201357/Interview-Ich-bin-ruhig-behaupte-ich-unruhig

Wichtig, weil so selten aus den Reihen der Sympathisanten der Opposition, ist dieser Satz:

„Wie im Westen über die politischen Veränderungen in Ungarn geschrieben wird, ist manchmal haarsträubend. Wenn man „Führerstaat“ sagt, beschreibt das nicht die Sache. Es ist ein sehr autoritäres Gebilde, das sich hier ausbildet, aber diese Metaphern sind einfach falsch.“

Köszönjük. Danke.Es bestehen allerdings Zweifel, dass die Botschaft ankommt…

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11 Kommentare zu “Esterházy-Interview mit dem Standard: „Wie im Westen über die politischen Veränderungen in Ungarn geschrieben wird, ist manchmal haarsträubend“

  1. „Wie jemand, der noch vor kurzem ein Unterstützer der Regierung Orbán war, formulierte: unter demokratischen Umständen immer weniger Freiheit! Der Geist der neuen Verfassung weist in diese Richtung.“
    (Drei Sätze – wie Dreifaltigkeit – herausgegriffen aus dem eSZterházy Interview! AMEN!)

    Es ist schon eine positive Botschaft, Menschen mit Galgenhumor im Netz der Netze – via Blog und Zeitungs-LINK – zu begegnen! Es ist schön, zu erfahren, wie ein Ururgroßvater nicht sprechen würde, wenn – bestenfalls nur „Schriftliches“ darüber – dem Ururenkel Auskunft geben könnte, … Was er sprach… Bevor vielleicht auch er – der Ururgroßvater – verkündete: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?!“

    GENAU. Das ist es! Wie soll da VERTRAUEN – in Political Correctness – noch „ver“-bleiben? „Weiter-Vererbt“ werden?

    Das Verhältnis zu meiner erstgeborenen Tochter hat sich schlagartig verändert! Sie muss eine „HEXE“ sein! Denn 1989/1990 sagte sie mir in einem Halbsatz…. „Babs! Jetzt bekommst Du doch Dein Schloss zurück!“ Obschon ich mir viel Mühe gab, sie so „richtig-EUROPÄISCH-republikanisch-demokratisch“ aufzuziehen… Ich war entrüstet!

    „Gelächter als Überlebensmittel in unbehaglichen Zeiten:“

    – lieber HUNGARIAN VOICE! Das wäre der richtige Titel des Blogs in Sachen „Esterházy“ gewesen… (s. Bildunterschrift „derSTANDARD.at“!)
    – Dank Verfügung des Sprachbewahrers Pál Schmitt soll der Name nicht „Esterházy“, sondern „ESZTERHÁZY“ – gar „brüsselweit“ – geschrieben werden!!

    Doch „Spass, und auch Galgenhumor beiseit‘, Liebe Blog-Gemeinde!“:

    Was Péter im Interview sagte, nähert sich bereits ganz „nachhaltig“ und auch „erfolgreich“ der „HARMONIA CAELESTIS“!! … der himmlischen Harmonie!…

    Tragisch bleibt, dass wir uns – in diesem JAMMERTAL – vieles gefallen lassen, mangels Vertrauen uns zurückziehen auf unser „Zigeunerleben“, schon längst nicht mehr aus äusserster Not, immer noch „Hühner stehlenD“, weil die doch zu Hunderttausenden täglich geschlachtet und verteilt werden…

    Es ist an der Zeit, dass GOTT endlich „sich Zeit nimmt“, nach Tschernobyl, Golf von ALASKA… Acapulco (??)… , Golf von Mexico, nach Fukuyama… pardon… Fukushima… gar nach FC Bayern, Somalien, Lybien, Elfenbein und MEDIENKÄMPFEN etc. etc.!!

    An der Zeit! Um sich mit UNS, mit Orbán Viktor und unserer, erlauchten KDNP zu beschäftigen!!

    „Isten áldd meg A MAGYART“! [Gott segne die Ungaren!… oder eben „UNGARN“… (sprachliche Nuancen…)]

    Nicht schlecht als Preambulum… Nur der Rest ist schwülstig-überflüssig!! Der Rest des „Grundgesetzes“ [Alaptörvény] soll angeblich „kurz“ ausfallen… Weil „der REST DER MACHT“ anschliessend – nach dieser Hetze – in einzelnen, nachhaltigen [„sarkolatos“] Gesetzen formuliert werden soll!

    Seine Schlösser neide ich ihm nicht. Immerhin bekomme ich AUCH ein Schloss!
    Gerade deshalb teile ich die Ansicht „des berühmten, kleinen Bruders (60) [„Péter Öcsém“… Bin 66+]“ im STANDARD-Interview… (von Ururgroßvaters Humor blieb – immerhin – IHM der Galgenhumor übrig!!):

    „unter demokratischen Umständen immer weniger Freiheit! Der Geist der neuen Verfassung weist in diese Richtung.“

    Zwar nur gerade ein „Zitat“! Zwei Sätze!
    Dennoch „ungarische AUSSICHTEN“!!

    PRO SIT, HUNGARIA! Egészségünkre!
    Schön, wie EUROPA sich UM UNS sorgt!

  2. Schade. Sehr viel von Herrn Esterházy wurde von „Hungarian Voice“ hier nur über den Link sichtbar gemacht. Ich stimme „Jean Louis“ „Drei Sätze – wie Dreifaltigkeit – herausgegriffen….“ zu. Ich ergänze: Ein KLARES Bild des herausgreifens von „Passendem“ durch die Redaktion – es wirkt fast wie eine Zensur. Ich ergänze ebenso etwas; jedoch nur kurz um hier mehr sichtbar zu machen was Herr Esterházy sonst so sagte…

    Bemerkenswert ist aus meiner Sicht auch:

    „Was ich höre, ist nicht altmodisch, sondern alt, staubig. Das hat mit Tradition nichts zu tun, so ist das nur eine Farce. In dieser Farce bekomme ich vielleicht meine Schlösser zurück! Ich verstehe das nicht, diese Menschen sind 40, 50 Jahre alt, und mein Ururgroßvater würde nicht so sprechen! “

    „Die erwähnten Erscheinungen bilden ein System aus, dessen Geist ich für schädlich halte. Statt Gegnern Feinde, statt Gerechtigkeit Rache. Wie jemand, der noch vor kurzem ein Unterstützer der Regierung Orbán war, formulierte: unter demokratischen Umständen immer weniger Freiheit! Der Geist der neuen Verfassung weist in diese Richtung.“

    Den „wirklich“ interessierten Lesern empfehle ich allerdings den GANZEN Text zu lesen.

    • @ Herrn Behrens: Ich verlinke die Texte, damit die interssierten Leser ihn „GANZ“ lesen 🙂

      Nachtrag: Und ausweislich der Zugriffszahlen und Klicks auf die Links tun die Leser das auch.

  3. @ hungarianvoice: Aber die „Rosinen“ IHRER ureigenen Gesinnung hier rauspicken… Wozu nur?

    Zu ihrem Kommentar „Der Mann scheint in den unruhigen Zeiten gleichwohl als Lichtblick. Ohne Schaum vor dem Mund gelingt es ihm, Kritik an der Regierung, ihrer – so Esterházy – autoritären Linie in einer akzeptablen Art und Weise, d.h. ohne Nazivergleiche, zu formulieren.“

    Was ist damit gemeint? Schaum vor dem Mund. Welcher Lichtblick wofür? Welche Nazivergleiche?

    Morvai, Voda etc. sind menschenverachtend und hetzen, wie auch der antisemitische Herr Bayer (Fidesz-Mitgründer) und die Fidesz-gesteuerte Medienwelt die immer grösser auch über Fusionen wird. Wer bekommt diese ungar. Tragödie schon „ausserhalb“ mit, sollte er die Sprache nicht verstehen?

    Aber dann evtl. „Nazivergleiche“ wie Sie es nennen mit „dieser“ Regierungskoalition dennoch nicht „zulassen, oder u.U. als „treffend bemerkt“ zu erachten. Würden Sie die „Nähe“ an Praktiken immer als Unterstellung oder Geschichtsklitterung ansehen?

    „Es kann doch nicht sein, dass nach zwanzig Jahren Freiheit ein Regierungsangestellter erklärt, wer anständig schreibt, muss keine Angst haben!“ Esterházy

    Die Reichsministerien für Volksaufklärung und Propaganda müssen doch irgendwann gestürzt werden. 🙂

    Wie denken SIE über die vollständige „Freiheit der Medien“ ?

    • @ Behrens: Mit Schaum vor dem Mund meine ich zum Beispiel Herrn Rudolf Ungváry (vgl. Beitrag von gestern), der die Zustimmung zur ungarischen Bankensteuer mit der Schadenfreude der ungarischen Bevölkerung verglichen hat, als in den 1940er Jahren die ungarischen Juden zwangsenteignet wurden. Ich nenne das Hysterie, Schaum vor dem Mund und auch Nazivergleich. Ein weiterer Nazivergleich ist meines Erachtens auch in dem Schiff-Interview zu finden – da spricht man im Zusammenhang mit der ungarischen Staatsgründung, ohne rot zu werden, vom „Tausendjährigen Reich“. Ein wirklich gelungenes Stilmittel… ein Nazivergleich ist übrigens auch Ihr – offenbar lustig gemeinter – Hinweis auf „die Reichsministerien für Volksaufklärung und Propaganda“.

      Einen Lichtblick sehe ich darin, dass Esterházy seine Kritik an der Politik in Ungarn in einem akzeptablen Tonfall formuliert. Kritik an der Regierung ist richtig und wichtig, aber von Führerstaat zu sprechen, geht meines Erachtens zu weit. Auch spricht Esterházy nicht von „nützlichen Hofjuden“ oder legt Viktor Orbán Worte bezüglich der Rolle Ungarns während des zweiten Welkrieges in den Mund.

      Morvai und Vona sind menschenverachtend. Sie haben meine volle Zustimmung. Und nun? Darf ich es bei aller Ablehnung der Neofaschisten nicht für falsch halten, was Ágnes Heller gesagt hat? Das eine schließt das andere nicht aus. Ich kann Morvai ablehnen und gleichzeitig Heller kritisieren. Gerne höre ich Ihre anderslautende Meinung, wenn sie über „Frau Heller zu kritisieren ist populistisch und respektlos“ hinausgeht.

      Ich nutze die Freiheit der Medien, muss also auch ein Befürworter sein. Ich sehe aber ein Gebot der Ausgewogenheit jedoch nicht als Untergang der Welt an. Und ich halte es für erbärmlich, Märchen über Geldstrafen zu erfinden, die es für bestimmte Sachverhalte gar nicht gibt. Oder meinen Sie, alle Details sind Haarspalterei, so lange nur das vermeintlich „große Ganze“ passt?

      Ich hoffe, es beruhigt Sie, dass ich versuche, dort – mitunter auch scharfe – Kritik zu üben, wo mich die Politik in Ungarn stört. Ein Beispiel hierüf sind meine Beiträge über Zsolt Bayer.

  4. @hungarianvoice: Bitte nicht meine Worte und Sätze verdrehen oder verfälschen !

    ich verstehe nicht warum wir über Frau Heller reden?

    Hier geht es doch um ein Esterházy-Interview – stimmt´s?

    Nun denn:

    Ihre Behauptung (Ich bitte sie mir diese Stelle zu nennen!)

    „Frau Heller zu kritisieren ist populistisch und respektlos“

    DAS habe ich nirgendwo gesagt !

    Ich wiederhole es: Ich halte diese fettgedruckte Morvai-Kritik durch „hungarianvoice“ für recht populistisch. Dann auch Frau Heller in einem Satz mit zu verwenden, für fahrlässig und respektlos.

    BITTE BLEIBEN SIE BEI DER WAHRHEIT !!!

    Vielen Dank

  5. @hungarianvoice: Bitte IMMER bei der WAHRHEIT bleiben !

    „Ein weiterer Nazivergleich ist meines Erachtens auch in dem Schiff-Interview zu finden – da spricht man im Zusammenhang mit der ungarischen Staatsgründung, ohne rot zu werden, vom „Tausendjährigen Reich“.“

    WO ist da bitte der „Nazivergleich“ durch Schiff oder den Interviewer?

    Der Interviewer spricht von der neuen Verfassung !

    SZ: Am 18. April bekommt Ungarn eine neue Verfassung. Die Präambel heißt „Nationales Glaubensbekenntnis“, darin werden der ungarische Nationalstolz und der Stolz auf das tausendjährige ungarische Reich beschworen.

  6. @hungarianvoice: Bitte IMMER bei der WAHRHEIT bleiben !

    „Ein weiterer Nazivergleich ist meines Erachtens auch in dem Schiff-Interview zu finden – da spricht man im Zusammenhang mit der ungarischen Staatsgründung, ohne rot zu werden, vom „Tausendjährigen Reich“.“

    WO ist da bitte der „Nazivergleich“ durch Schiff oder den Interviewer?

    Der Interviewer spricht von der neuen Verfassung !

    „SZ: Am 18. April bekommt Ungarn eine neue Verfassung. Die Präambel heißt „Nationales Glaubensbekenntnis“, darin werden der ungarische Nationalstolz und der Stolz auf das tausendjährige ungarische Reich beschworen. “

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/ungarn-andrs-schiff-im-gespraech-leute-werden-kaltgestellt-1.1082634-2

    • @ Mike Behrens: Sie müssen nicht GROß SCHREIBEN, ich VERSTEHE SIE AUCH SO! Keine Panik. 🙂

      Wer im Zusammenhang mit der neuen Verfassung, der ungarischen Staatsgründung und ihrer Nennung in der Präambel (ganz richtig, darum geht es!) mit Begriffen wie dem „Tausendjährigen Reich“ (Schiff: „Hm, tausendjähriges Reich, da war doch was. Ich komm‘ nur gerade nicht darauf. Nein, ernsthaft: Mir wird übel, wenn ich das höre.“…) spielt, der stellt meiner Meinung nach eine unberechtigte Parallele zum Dritten Reich her. Oder ist das „Tausendjährige Reich“ neuerdings kein Begriff, der die Nazizeit beschreibt?

      Das ist meine Meinung, meine Empfindung, wenn ich den Text lese (das habe ich übrigens auch deutlich kenntlich gemacht durch „meines Erachtens“). Warum Sie hier die „WAHRHEIT“ anmahnen, ist mir nicht ganz klar. Sie sehen es eben anders, das ist Ihr gutes Recht.

  7. Die Kritik einiger Kommentatoren ist nachvollziehbar. Dann wäre auch eine Grundlage für eine ganz andere Diskussion, nämlich eine über die Kritikpunkte Esterházy’s möglich(er) bzw. wahrscheinlicher gewesen und nicht jene, die nun stattfand/-findet.

    HV hat hier den Fehler begangen, den für ihn wichtigsten Punkt des Interviews über Gebühr hervorzuheben. Für ihn am wichtigsten, weil er seinen Blog mit der Absicht betreibt, gegen eine einseitige, verzerrende Berichterstattung anzuschreiben und diese als eben solche zu entlarven.

    Wenn er zu externen Artikeln verlinkt, macht er dies in der Regel 1. entweder ganz ohne Kommentar oder 2. in Form einer (häufig dann nüchternen, bisweilen kommentierenden) Zusammenfassung. Hierin wird dann des öfteren eine Tendenz, eine politische Präferenz deutlich, teils auf sehr subtiler sprachlicher Ebene. Wer dies kennt, kann alles einordnen und entsprechend für sich selber interpretieren. Wer es nicht kennt, für den besteht die Gefahr, bisweilen auch einmal etwas fehl geleitet zu werden. Die Betonung liegt auf dem etwas.

    Der Fehler hier nun konkret: HV hat verlinkt und die Kernpunkte des Interviews, die Kritik Esterházy’s nicht einmal zusammenfassend genannt. Das führt zusammen mit seiner höchsteigenen Präferenz entspringenden Zitatwahl für die Überschrift zu einer Verzerrung. Nicht gut, sollte nicht aber kann mal passieren.

    Bemerkenswerter fände ich es, wenn HV einfach einmal über seinen Schatten springen und dies eingestehen würde.

  8. UNGARN: Aktueller Zyklus 2010-2011.04.14

    DIE BESCHLEUNIGTE, GEHETZTE VERFASSUNGsGEBUNG!!
    [„Alkotmányozás“]

    Eine kleine „Statistik“:
    1949 – 1989 = 40 Jahre; 24 Verfassungsänderungen; d.h. 0.6 pro Jahr

    1989 – 2009 = 20 Jahre; 25 Verfassungsänderungen; d.h. 1.25 pro Jahr

    2010/2011 = 1 Jahr; 9 Verfassungsänderungen; d.h. 9.0 pro Jahr!

    Na wunderbar! Das war ja nur der „Übergang“! Jetzt kommt ja dann eine „totalerneuerte“, „gänzlich neue“, alles bisherige ausser Kraft erklärende Verfassung – inkl. „Nationalem Glaubensbekenntnis“, weil alles auf dem „A 1949 évi XX. törvény“ basiert, das eigentlich „ungültig ist“… [„Nem ismerjük el az 1949. évi kommunista „alkotmány“ jogfolytonosságát, amely egy
    zsarnoki uralom alapja volt, ezért kinyilvánítjuk annak érvénytelenségét.“ (Praeambulum 2011.03.14:)].

    Dabei werden die eigenen (Fidesz/KDNP) 9 Verfassungsänderungen, die sich alle ebenfalls auf „A 1949 évi XX. törvény“ berufen, eigentlich auch ungültig! Was haben sich wohl die „erlauchten Volksdelegierten“ dabei gedacht?

    Fadenscheinig ist auch in der Begründung zum Entwurf, wegen allen diesen Änderungen sei die Verfassung nicht mehr lesbar, nicht mehr verständlich gewesen: Auf 150 Seiten gibt es die „aktuellste Fassung“ mit Nachweis der Änderungen per 2009.Okt.23!, herausgegeben durch „Magyar Közlöny“, mk09150.pdf!!, auf übersichtlichen 21 A4-Seiten!! [die restlichen 129 Seiten sind „Änderungsnachweis“ von 60 Jahren!!]

    Was haben sich wohl die „erlauchten [Tisztelt Képviselő!] Volksdelegierten“ dabei gedacht!

    Bleiben wir bei Péter Eszterházys Formulierung: „Diese Präambel, ich meine das in erster Linie stilistisch, ist einfach lächerlich! Es ist eine aufgepumpte, leere … “

    Es bleibt „Gelächter als Überlebensmittel in unbehaglichen Zeiten:“

    „Ungarische AUSSICHTEN“!!

    PRO SIT, HUNGARIA! Egészségünkre!
    Schön, wie EUROPA sich UM UNS sorgt!

    QUELLEN (z.B. der „Statistik“):
    – Magyar Közlöny [„Amtsblatt“] Nr. 150 /2009-Okt-23;
    – Schriftgutnachweis auf WebSite des Parlamentes;
    – Medienecho des Abendlandes;
    – BlogGemeinde….

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