2 Kommentare zu “Ungarns Botschafter József Czukor im DRadio-Interview

  1. Ein weiterer Beweis für nicht ausreichened vorbereitete Journalisten – wobei man zugegebenermaßen schon sehr tief im Thema sein muss bzw. müsste.

    Die Folgen gehen in zwei Richtungen:
    1. Verkürzungen bis hin zu Fehlinfos fließen ein und führen einmal mehr zu einer verzerrten Sichtweise bei den Fragen und keinem Nachhaken, wo Cszukor auch zu kurz argumentiert.
    2. Besser vorbereitet hätte man ihn hier und da, etwa im Kontext von Solyóm, schon die Hölle heißmachen können.

  2. Peter K. stimme zu. Ich bin auch manchmal überrascht, wie oberflächlich mancher Journalist zu einer Pressekonferenz geht. Nur beschränkt sich das natürlich nicht nur auf das Thema Ungarn.
    Ich kann mich noch an die Wahlkampagne von Kurt Waldheim erinnern, der dann zum Bundespräsidenten in Österreich gewählt wurde.
    Kein einziger österreichischer Journalist war in der Lage ruhig und distanziert Fragen zu stellen. Einige fragten so, dass man sah, sie sind Parteigängen von Waldheim, bei anderen merkte man, dass sie seine Gegner waren.
    Dann sah ich das Interview des amerikanischen Journalisten Koppel, der seine Fragen ruhig und sachlich stellte.

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