Süddeutsche Zeitung: „Premier Orbán legt los“

Michael Frank berichtet in der Süddeutschen Zeitung u.a. über Mediengesetz und Stellenstreichungen bei den öffentlichen Medien.

http://www.sueddeutsche.de/medien/neues-mediengesetz-in-ungarn-revolution-fuer-fidesz-premier-orbn-legt-los-1.1119125

Unbeeindruckt von der Reaktion Europas macht Premier Viktor Urbán ernst und baut die Republik auf die Bedürfnisse seiner Partei Fideszum. 600 Redakteure wurden auf einen Schlag gefeuert, Chef der öffentlich-rechtlichen Nachrichten wird ein Mann, der gerade erst als Nachrichtenfälscher entlarvt wurde.“

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2 Kommentare zu “Süddeutsche Zeitung: „Premier Orbán legt los“

  1. Nach den ersten paar Worten höre ich schon wieder auf zu lesen: „Unbeeindruckt von der Reaktion Europas macht Premier Viktor Urbán…“. Wer den Namen schon nicht hinbekommt, hat offenbar keine Ahnung, also ist eine Auseinandersetzung mit seinem Standpunkt überflüssig. Punkt.

  2. Da werden einige sich beschweren, weil Frank das Wort „magyar“ verwendet. Aber die Tatsachen, die er publiziert, können nicht dementiert werden. Und dabei sollte es doch stören, dass ein Mann befördert wurde, der eine Nachricht manipuliert hat.

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