NZZ berichtet über Demonstrationen ungarischer Journalisten gegen die Entlassungswelle beim Rundfunk

Die heutige NZZ Online berichtet über Proteste ungarischer Journalisten gegen die Entlassungen bei den staatlichen Medien. An der heutigen Demo waren laut NZZ ca. 300 Teilnehmer anwesend. Für die kommenden Tage haben Journalisten zu weiteren Protesten aufgerufen.

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/ungarische_journalisten_gegen_die_regierung_1.11371532.html

Auch die österreichische Tageszeitung Die Presse befasst sich mit dem Thema.

2 Kommentare zu “NZZ berichtet über Demonstrationen ungarischer Journalisten gegen die Entlassungswelle beim Rundfunk

  1. Wir danken alle Gott, dass der antifaschistische Widerstand der ungarischen vierten Gewalt nun endlich Form annimmt. Auf das von den in Deutschland angeheuerten Condottiere geführte letzte Aufgebot wartete der ewige Ungar schon seit Zeiten.
    Istenem, sei dem Untergrundsystem der ungarischen Hauptstadt doch gnädig. Wir möchten doch alle noch lange die mit Hilfe der Sowjetunion geschaffenen Linien erhalten. Mein Vorschlag: Lasst die gefeuerten Journalisten in den Demopausen doch den Rost von den russischen Metrowagen kloppen. Weil es zum Weichenstellen im Untergrund längst zu spät ist.

  2. Falchotowski, Wer Ungarn nicht kennt, möchte meinen, die jetzt entlassenen Journalisten wären alle Anhänger der Sowjetunion, richtige Bolschewisten gewesen, während diejenigen, die bleiben durften alle lupenreine Demokraten sind und bereits während des Kádárregimes in der Opposition waren. Nur wer solches behauptet, sollte seine Behauptung mit ein paar Fakten stützen.

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