Cohn-Bendit über Orbán: Ein „Klein-Napoleon“, der auch „Antisemitismus einsetzt“

Stefanie Bolzen hat den Grünen-Fraktionsvorsitzenden im EU-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, für die WELT interviewt.

http://www.welt.de/print/wams/politik/article13491123/Alles-Idioten-das-ist-Orbans-Attituede.html

 

4 Kommentare zu “Cohn-Bendit über Orbán: Ein „Klein-Napoleon“, der auch „Antisemitismus einsetzt“

  1. Mein Abendgebet:
    Oh Vater Abraham! Schick doch bitte den Lazarus oder meinetwegen den Herrn Karl Pfeifer zum Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit, damit einer seine Fingerspitze ins Wasser taucht und ihm die Zunge kühlt, denn der Abgeordnete Cohn-Bendit leidet entsetzliche Qualen in den Flammen.seines Hasses!

    • Wenn man aber die deutsche Dolmetscherin und ihre Übersetzung bei der letzten Rede Orbáns im Europaparlament sich anhört, merkt man wie ungenau und nicht sinngemäß übersetzt worden ist. Wenn es bei den meisten Ansprachen so ungenau übersetzt wird, sind Missverständnisse in Massen an der Tagesordnung. Bei wichtigen und entscheidungsträchtigen Treffen der Europäer, wie im Europaparlament, müsste es eine bessere Veständigung gewährleistet werden. Mag sein, dass dann der Herr Cohn-Bendit mit anderen Augen Herr Orbán sehen würde, mag aber auch sein, dass nicht einmal dann.

    • Cohn-Bendit ist gestern in öffentliche Tränen ausgebrochen und hat damit Reue ob seiner völligen Unschuld gezeigt, heute als Täter dazustehen.

      Die Deutsche Welle berichtet über dieses grüne Wunder:
      „Im Buch „Der große Basar“ von 1975 hatte Cohn-Bendit – früher Erzieher in einem Frankfurter Kinderladen – unter anderem geschrieben, dass einige Kindergartenkinder „meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln“. In einem Video aus dem Jahr 1982, das die CDU der Presse präsentiert hatte, schwärmt Cohn-Bendit über ein „wahnsinnig erotisches Spiel mit einem fünfjährigen Mädchen.“

      Herr erbarme Dich über die Reuigen! Und gebe den Doppelbödigen ihren Frieden!
      http://www.dw.de/proteste-bei-preisverleihung-an-alt-68er-cohn-bendit/a-16760010

  2. Was geht heute gerade noch und was geht gar nicht?

    Hass geht gar nicht, wenn es sich um Äußerungen eines Grünen Politikers über erotische Spiele mit Kindern handelt.
    Hass geht in Ordnung, wenn es sich bei den Opfern um Messdiener handelt.

    Verzeihen? Ja, schon, aber nur, wenn es um die eigenen Leute geht. Winfried Kretschmann sagte heute anlässlich einer Preisverleihung in Stuttgart:
    „Vergebung ist in der Demokratie elementar, es macht gerade ihre Stärke aus.“
    Kretschmann ließ offen, wer wem vergeben soll.

    In Freiburg fand heute eine Demonstration gegen die grün-rote Abschiebepolitik von Kretschmann statt. Weil die Lebensbedingungen für Flüchtlinge im grün-rot regierten Baden-Würtemberg katastrophal sind. Und weil die Grün-Roten Flüchtlinge u.a. sogar nach Ungarn abschieben:
    „So wird in Ungarn offen gegen Roma gehetzt und offizielle Staatspreise an Menschen vergeben, die Roma als „Affenmenschen“ bezeichnen.“ Das kann man in dem Flugblatt lesen, das heute in Freiburg verteilt wurde.

    Und ich frage mich an einem solchen Tag, so wunderschön wie heute:

    Was denn?

    Hass geht schon irgendwie in Ordnung, wenn er nur die richtigen trifft. Hass ist in der Demokratie elementar, er macht gerade ihre Stärke aus.

    Wer soll wem vergeben?

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