Danke für 100.000 Seitenaufrufe!

Hungarian Voice bedankt sich bei allen Besuchern des Blogs, insbesondere bei den aktiv Mitwirkenden, die eine Diskussion durch ihre Teilnahme erst möglich mach(t)en. Insgesamt wurden 3220 Kommentare zu 595 Artikeln abgegeben.

100.000 Seitenrufe nach 575 Tagen (seit 25.02.2010) bedeutet bis dato einen Durchschnitt von 173 Seitenaufrufen pro Tag. Die positive Entwicklung bei den Besucherzahlen zeigt sich an den bisherigen Zugriffen im Jahr 2011: Insgesamt 88.683 Aufrufe in 265 Tagen (d.h. 334 Zugriffe pro Tag).

Der stärkste Monat (Januar 2011) brachte 14.903 Seitenaufrufe.

Die meisten Kommentare wurden verfasst zu den Beiträgen

Gewaltausbruch in Gyöngyöspata (97 Kommentare)
Budapester Zeitung veröffentlicht „offenen Brief“ von István Lovas an die ausländischen Korrespondenten (73 Kommentare)
Ákos Kertész: Die Ungarn sind genetisch zum Untertan geboren (60 Kommentare)

14 Kommentare zu “Danke für 100.000 Seitenaufrufe!

  1. Hallöchen, na dann auch von mir ein:Weiter so!!!
    und irgendwie kann man ja stolz sein, denn hier schreiben doch einige
    Leute mit bekannterem Namen.
    Nix mit: diesen Blog liest doch kein ..(*ähem* diszno)

  2. Ich beobachte diesen Blog mit wachsender Interesse seit einiger Zeit. Es ist für mich wohltuend festzustellen, dass es in einem Meer des Überangebots einseitig gepolten linksliberalen Meinungsäusserungen endlich einen Plattform gibt, wo in Fragen, die die Ungarn betreffen, objektiv berichtet wird und man sich auch um Objektivität in der Diskussionen bemüht.

    Ich lebe nicht in Ungarn, dem Lande meiner Vorfahren, doch fühle mich nicht nur als Europäer, sondern dank meiner Mutter- sprache vor allem der weltweiten Gemeinschaft der Ungaren zu-gehörig.

    Zu den beeindruckenden Ergebnissen dieses mittlerweile bedeutendsten deutschsprachigen Ungarn-Bloggers kann ich nur herzlich gratulieren.

    Mit den Zielsetzungen um Objektivität und den Bemühungen für einen echten Dialog der Kontrahenten des Blogs kann ich mich vollends indentifizieren. So habe ich mich am heutigen Tag, den 23.9.11, entschlossen meinen passiven Beobachterstatus aufzugeben und mich als „Beobachter0923” registrieren lassen.

    Ich werde mich bemühen, mit meinen gelegentlichen Bemerkungen
    im Sinne der genannten Zielsetzungen einen Beitrag zu leisten.

  3. Schlicht und einfach, danke!
    Internet at its best – auf das Netzwerk und auf eine breiten Horizont kommt es an. Ich hoffe, hier noch viele Aspekte beleuchtet zu finden, die uns den Blick für das Wesen der Dinge schärfen.

  4. Mit Verlaub, mal eine Frage an die, die meinen letzten Beitrag mit dem „Daumen nach unten“ bewertet haben: dies kann ja entweder meinen Glückwünschen oder dem verlinkten Spiegelartikel gelten. (Ich nehme an, an meinem Satz, dass es das Anliegen von Hv sei, zu einem differenzierten Ungarnbild beizutragen, ist doch nichts auszusetzen. Oder doch?)

    Meine Frage: womit habt ihr ein Problem? Mit dem Glückwunsch oder dem Artikel? Oder wie sieht dieses Problem konkret aus?

  5. Hallo galut, hierzulande hat eben “ Die Presse“ , die “ Junge Welt“ , „SZ“ „TAZ“ „NZZ“ das Sagen. HV tut so, als er das Balancé halten möchte , aber gibt die Haßtiraden in jedem Fall frei. Hier tummeln sich die Profi – Meinungsbilder aus Berlin, Wien,Zürich….und die bewerten, wie gesehen, jede positive Meinung über Ungarn. Wie die Wölfe auf der Jagd arbeiten im Team zusammen ,kreisen Ihre Beute ein und greifen gemeinsam an. Hinterher loben sich gegenseitig…..

  6. terrier, sehr lustig, Ihr Kommentar. Ihr Name ist, nehme ich an, kein Programm, oder? Aber ganz konkret, ich bin nicht sicher, ob Daumen hoch oder nicht schon „Hasstiraden“ sind, und noch weniger bin ich sicher, dass diese freigegeben werden müssen. Einfach Meinungsäusserungen, mit denen sie im Übrigen nicht übereinstimmen müssen.

  7. Verspäteter Glückwunsch auch von mir, war länger offline in Siebenbürgen. Tolle Entwicklung des Blogs, die wohl vor allem damit erklärt werden kann, dass es Menschen gibt, die erkennen, dass eine Lücke klafft zwischen der allgemeinen Berichterstattung über Ungarn und der theoretischen Aufgabe der Medien, den Leser einigermassen vernünftig zu informieren. HV hat deswegen Erfolg, weil er diese Lücke füllt.

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