FAZ: Orbáns Überraschung

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet aus Anlass der von Regierungsseite angekündigten Wiederaufnahme der Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds über das Land:

http://www.faz.net/aktuell/ungarn-orbans-ueberraschung-11533046.html

2 Kommentare zu “FAZ: Orbáns Überraschung

  1. Man kann sich nur wundern. Die Faz fragt: „Braucht Ungarn angesichts der jüngsten Entwicklungen nochmals den IWF?“
    Die Antwort verblüfft: „Nein. Ungarn ist weiter fähig, sich auf den Finanzmärkten zu finanzieren.“ Und das obwohl 2 Auktionen scheiterten und drei Tage später mitgeteilt wurde, dass Ungarn sich an die IWF wenden werde.
    Anscheinend wurde der Staatssekretär nicht rechtzeitig informiert. Glauben Orbán & Matolcsy tatsächlich mit ihrer 2/3 Mehrheit im ungarischen Parlament die Gesetze des Marktes aufheben zu können?

  2. „But growth is measly, below even the 1.5% the government forecast. Poland is faring far better (see article). Business spirits are low and the black economy untamed (a decision this week to raise value-added tax to a stonking 27% will not help).“

    „At least in the short term, time and events are not on Mr Orban’s side. […] Mr Orban looks like an oddball, and his country is now a lower priority, at a time when lenders have more urgent calls on their time and money.“

    Quelle: http://www.economist.com/node/21540286

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