5 Kommentare zu “Die Wochenzeitung interviewt György Hodos zum „undemokratischen Ungarn“

  1. Sehr erhellende Analyse, die ja auch direkt an die Frage der fehlenden Opposition anknüpft. Trotz seiner Verortung als „linker Intellektueller“ bleibt Hodos fair und teilt kräftig nach allen Seiten aus. Insbesondere die historischen Ausführungen zu den Ursachen einer fehlenden Mittelschicht sind hochinteressant.

  2. Ach Gott.

    1. In der Schweiz sind die Leute genauso wie die Ungarn in Sathmar und ähnlichen Regionen. Zwar gab es hier auch Unterdrückung (z.B. durch Bern), dennoch wage ich es zu behaupten, dass es wenig europäische Staaten gab, in denen das Volk weniger unterdrückt worden ist als in der Schweiz (San Marino?). Wahlbeteiligung ist eine Sache, eine „Einmischung“ in die Politik eine andere, und da sehe ich sehr wohl Parallelen. In Ungarn gibt es keinen Menschen, der keine politische Meinung hat, es ist wirklich wie in der Schweiz, wo auch zu jeder Gelegenheit politisiert wird (und oft einem Niveau, für dass man starke Nerven braucht). Es ist auch lächerlich, dass mal die Politisierung der ungarischen Gesellschaft angeprangert wird, mal die mangelnde Einmischung in die Politik. Was denn jetzt? Wie gesagt, niedrige Wahlbeteiligung lasse ich als Argument nicht gelten, da diese auch andere Gründe als Desinteresse hat. Ich finde auch, dass Herr Hodos seine „westeuropäischen Massstäbe“ falsch gesetzt hat.

    2. Rückständig und reaktionär? Bitte was? Was soll dieser Selbsthass?

    3. Keine demokratische Tradition? In ALLEN reformierten Gebieten Ungarns gibt es eine grosse demokratische Tradition aus den Gemeindewahlen. Auch in den vielen mit Privilegien ausgestatteten Städten (und nicht nur in den sächsischen Städten) gab es demokratische Strukturen, die auch nicht weniger entwickelt waren, als jene in den westeuropäischen Städte der Zeit (und zugleich auch nicht ausgeprägter waren als in jenen…).

    4. Das Volk hat sich selten gewehrt? Ich stamme aus Tarpa und sehe das entschieden anders. Alleine die Geschichte Tarpas widerlegt fast alles, was Herr Hodos sagt. (Und nein, die Ausnahme bestätigt nicht die „Regel“).

    5. „Das Bürgertum“ – Was meint dieser Mensch eigentlich? Gibt es jetzt eines oder nicht?
    Mal ganz davon abgesehen ist es auch Unsinn zu behaupten, das ausgestorbene Bürgertum habe fast nur aus jüdischen Ungarn bestanden. Erstens ist die Bourgeoisie nicht ausgestorben: Es gibt immer noch unzählige Familien armenischer, griechischer, jüdischer, deutscher, aber auch ungarischer Herkunft, die man früher dem Bürgertum zuordnen konnte und die auch heute noch mit ihrem akademischen und sozialen Anspruch diesem angehören. Zweitens sind zwar überproportional viele Angehörige der Oberschicht, aber in absoluten Zahlen längst nicht alle jüdischer Herkunft gewesen.

    Ja, es ist schwer mit unserem Volk. Es stimmt, dass die Kultur und Geisteswissenschaften ausserhalb der grösseren Städte nicht den Stellenwert haben, den sie verdienen. Das Auswendiglernen patriotischer Gedichte in der Schule und die ständige Beschäftigung mit der Heimat, mit Gott und mit der europäischen Vergangenheit, in der man zwanghaft eine Rolle sucht und diese manchmal überstrapaziert (ich denke an die viel zu umfangreichen und daher sehr oberflächlichen Lehrpläne in Literatur und Geschichte), ist nicht Hochkultur und erzieht auch keine wirtschaftlich kompetenten, demokratisch denkenden Bürger. Ausserdem wird jeder Generation durch die Lehrpläne dieses fürchterliche, kontraproduktive, selbstbemitleidende ungarische Denken eingeimpft, ohne dass die Schule uns zu echten Patrioten erzieht, die wir in diesem System auch nicht werden. Solidarität kennen wir nicht. Beispiel: Es gibt Dörfer in der Schweiz, die fast nur aus rumänischen Serben aus ein paar Dörfern im Banat bestehen, die unabhängig vom Krieg in die Schweiz gekommen sind. Ein durchschnittlicher Ungar hilft heute keinem anderen Ungarn bei der Auswanderung, sondern integriert sich mit rasender Geschwindigkeit im Gastland und lässt gegenüber den Daheimgebliebenen den kulturell höher stehenden Westler heraushängen. Man sieht den Unterschied auch in Ungarn und Rumänien. Die Dörfer in Rumänien sind überwiegend intakt, die Dorfgesellschaften jenseits der Grenze in Ungarn heillos zertritten und von Neid geprägt. Dies ist mein subjektiver Eindruck, den ich von meiner Heimatregion habe, es kann sein, dass dies in anderen Landesteilen anders ist.
    Die Geisteshaltung der Menschen in Ostungarn ist wirklich ein Ergebnis einer komplizierten Mischung: bäuerliche Anspruchslosigkeit, reformierter Starrsinn und praktizierte Schlichtheit, Spätfolgen des malenykij robot und der damit verbundenen Auflösung der Traditionen, vierzig Jahre Sozialismus und fast schon asiatische Teilnahmslosigkeit am eigenen Leben (also das fehlende Streben nach Mehr und die Beschränkung des Interesses auf den engsten persönlichen Umkreis. Letzteres hat positive Seiten wie eine schöne umsorgte Kindheit sowie negative Seiten wie furchtbar hässliche, über Generationen bestehende Erbstreitigkeiten. Niemand sagt, er gehe ins Investmentbanking, um sich danach das ganze Dorf zu kaufen, lieber hört man nach der Volksschule auf und verkracht sich mit dem ganzen Dorf wegen einer Parzelle, die einmal dem Urgrossvater gehört hat. Überspitzt formuliert.)

    Man muss jedoch wirklich die Schweiz als positives Beispiel nennen, dass es mit einer agrarisch geprägten Gesellschaft auch im 21. Jahrhundert sehr gut funktionieren kann. Ich habe irgendwann einmal die These aufgestellt, dass man in der Region Sathmar nur konkurrenzlos niedrige Unternehmenssteuern einführen sollte und schon würden auch die Roma Treuhänder lernen. Ebenfalls bewahrt in der Schweiz Vox Rindvieh die politische Klasse vor übereilten Entscheidungen und setzt unliebsame, aber eigentlich notwendige Entschlüsse durch, ohne dass die politische Klasse dafür verantwortlich zu machen wäre. Die Rahmenbedingungen müssten halt irgendwie stimmen, aber auch die Schweiz hat sehr damit zu kämpfen, dass diese so bleiben wie sie sind.
    Was wir an positiven Effekten unserer Mentalität jedoch bereits zu berücksichtigen haben, ist, ganz in Schweizer Manier gesprochen, dass es uns überhaupt noch gibt. Dass der Boden noch überwiegend uns gehört und wir für ausländische Investitionen so unattraktiv sind, ist vielleicht auch ein wenig der Tatsache zu verdanken, dass wir so eine schlimme Geisteshaltung haben. Sollte sich eines Tages wieder eine ungarische Bourgeoisie herausbilden, wie sie sich Hodos und ich vielleicht gemeinsam wünschen, wird diese vielleicht bessere Voraussetzungen vorfinden als das Bürgertum in Ländern, in denen der Markt bereits zu spezialisiert und aufgeteilt ist. Bis dahin ist es vielleicht gut, wenn wir die Zustände einfrieren. Ein wenig mehr Brot und Arbeit wären aber schon schön, auch im Winterschlaf.

  3. @Paolo Esze

    Danke für Ihre interessanten Einwurf. Allerdings scheint mir der Vergleich mit der Schweiz ziemlich schief. Ich kenne mich mit Schweizer Geschichte nicht gut aus, aber es kommen mir gleich ein paar Dinge in den Sinn, die mir darauf hinzuzeigen scheinen, dass die Schweizer Situation mit der ungarischen aus sozial- und politikgeschichtlicher Sicht nur schwer zu vergleichen ist. Die Schweizer ist ein föderales Land, was Ungarn nie war, sie besteht aus unterschiedlichen, aber weitgehend gleichberechtigten Sprach- und Kulturgruppen. Die Schweizer haben sich aus sehr früh „basisdemokratisch“ organisiert und den Feudalismus beseitigt. All diese Dinge treffen für Ungarn nicht zu. Selbst wenn es eine lange Geschichte von Gemeindewahlen gibt, hatte dies zumindest keinerlei Einfluss auf die nationale Geschichte. Wo sind im Fall der Schweiz die Aristokraten, der Zentralismus, die Monarchie? Hier müssten Sie noch ordentlich nachlegen, um Hodos Argumentation wirklich entgegen treten zu können.

    Es geht übrigens nicht darum, die ungarische Geschichte abzuwerten, sondern darum, sie zu erklären. Anzuerkennen, dass die Deutschen im Vergleich zum anderen Nationen ebenfalls „rückständig“ waren (sie hatten ebenfalls keine demokratische Revolution sondern verharrten in ihrer Mehrheit bis 1945 in Obrigkeitsstaatlichkeit und Antiliberalismus, daran scheiterte ja auch die Weimarer Republik), ist kein „Selbsthass“, sondern der Versuch, die Geschichte zu verstehen und vielleicht auch daraus zu lernen. Das verstehen auch viele in Deutschland nicht (siehe die Kommentare unter geschichtlichen Artikeln in der Zeit oder anderen Zeitungen). Wer Kritik an der eigenen Geschichte (oder am eigenen Land) für „unpatriotisch“ hält, zeigt meiner Meinung nach nicht „Patriotismus“, sondern mangelndes Selbstbewusstsein (das bezieht sich jetzt nicht auf Sie, sondern auf diese Kommentatoren).

    Ich habe mir das Buch von Hodos gekauft und bin gespannt, es zu lesen. Der Mann war ja gar kein professioneller Historiker, sondern Autodidakt. So wie es auch Stefan Haffner war, der sehr interessante Bücher über den Nationalsozialismus geschrieben hat. Weiss jemand mehr über ihn, z.B. Herr Dalos? Ungarn hat ja eine ganze Reihe von Historikern hervorgebracht, die Dinge wirklich auf den Punkt bringen können (wie etwa Bibó oder Szücs).

  4. @ Christian Boulanger

    Vielen Dank für Ihren Kommentar!
    Bei der Betrachtung der Schweiz muss man immer aufpassen, dass man die Schweiz nach der Helvetik (also der napoleonischen Ordnung) und nach 1848 nicht mit der Schweiz unter dem Ancien régime verwechselt. Die Einzelstaaten, aus denen in der Helvetik die Kantone hervorgegangen sind, waren alles andere als föderalistisch und mit den Bernern hatte auch die Schweiz ihre kleinen „Imperialisten“. Die französischsprachige Bevölkerung wurde unterdrückt, ebenso die Landbevölkerung. Der Konflikt wurde mit der Jurafrage noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ausgetragen. Auch andere Herrschaften als die Berner gingen insbesondere mit der Landbevölkerung nicht gerade zimperlich um. Der Adel insbesondere in der Deutschschweiz verkaufte die „freien“ Schweizer als Söldner nach ganz Europa.
    Was die Gleichberechtigung angeht, sind die Tessiner und auch die Rätoromanen lange diskriminiert worden, letztere sind heute trotz Versuchen, die Sprache lebendig zu halten, gewöhnliche Deutschschweizer mit Bündner Identität. Viele Tessiner fühlen sich noch heute nicht gänzlich gleichberechtigt und von Bern aus bevormundet. Auch muss man sich vor Augen halten, dass 1848, als ganz Europa für demokratische Werte stritt, man in der Schweiz gerade einen kleineren Religionskrieg hinter sich hatte.
    Den Feudalismus hat in der Schweiz erst Napoleon beseitigt, allerdings unzureichend. Feudale Strukturen herrschten noch lange und auch das Elend auf dem Lande war noch im 20. Jahrhundert sehr gross. Die Probleme waren sehr wohl mit den ungarischen Problemen vor der Landreform (die vom Kommunismus auch „gestohlen“ wurde) vergleichbar, welche zur Gründung der Kleinlandwirtepartei (Unabhängige Bauern-, Landarbeiter- und Bürgerpartei) führten, die schnell die stärkste Partei Ungarns wurde. Diese Partei hat in der Schweiz übrigens mit der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei auch ihre Entsprechung: Unter dem Namen SVP ist sie heute die stärkste Partei in der Schweiz.

    Die Freiheit der Eidgenossenschaft bestand im wesentlichen aus einer Freiheit vom Reich, war aber keineswegs die Freiheit der Eidgenossen im Lande selber. Mühsam war es daher auch den Interpretationen der Causa Guttenberg in der Schweiz zu lauschen, als man die Deutschen bemitleidete, sie hätten noch einen Adel. Wie gut es doch sei, dass man diesen in der Schweiz nie gehabt habe. Das stimmt einfach nicht. Die Familien v. Effinger, v. Wattenwyl, v. Graffenried und wie sie alle hiessen und heissen, die Zünfte, der Basler Daig, alles Aristokratie. Besser als unter folgendem Link kann ich es auch nicht formulieren, Entschuldigung für den blöden Link: (http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Schweiz#Ancien_R.C3.A9gime_1712.E2.80.931798) „Die Stärkung der Staatsgewalt nach dem französischen Vorbild des Absolutismus brachte in den verschiedenen Orten der Schweiz drei Verfassungstypen hervor, die aristokratische Formen und Gottesgnadentum mit den republikanischen Traditionen vereinten: In den Städteorten Bern, Solothurn, Freiburg und Luzern das Patriziat, das Regiment weniger alteingesessener Geschlechter; die Zunftaristokratie in Zürich, Basel und Schaffhausen; sie begrenzte die Oligarchie der alteingesessenen Geschlechter durch den Einfluss der Zünfte; in den Landsgemeindeorten schliesslich entwickelte sich ebenfalls eine gemeinsame Aristokratie des alten Landadels und der durch den Solddienst zu Reichtum und Adelsprädikaten gekommenen Familien.
    Die absolutistischen Tendenzen in der Herrschaftsausübung bewirkten im 18. Jahrhundert eine ganze Reihe von Aufständen in den betroffenen Untertanengebieten, die jedoch bis 1798 allesamt mit äusserster Härte niedergeschlagen wurden.“

    Das Königreich Ungarn war in langen Phasen der Geschichte ein gebeuteltes, zerstückeltes und wenig souveränes Land. Das Gebiet des heutigen Ungarns ist daher ein wenig speziell.
    Anders das Fürstentum Siebenbürgen und zum Beispiel das Szeklerland, in denen bis Maria Theresia (die übrigens einmal von der „elenden Schweiz, dem Asyl der Narren und Verbrecher“ schrieb) im Guten und im Schlechten Verhältnisse herrschten, die den Verhältnissen in der Schweiz zu jener Zeit gleichkommen. Im Szeklerland sogar bis in die bäuerliche Ordnung hinein mit den Allmenden. All das hat das Haus Österreich zerstört, da hat Hodos Recht. Allerdings erst relativ spät und bestimmt nicht schon im 16. Jahrhundert, wie Hodos behauptet (wobei das auch ein Fehler des Redaktion sein kann, mir scheint, dass man da im Nachhinein ein bisschen in der Antwort Hodos’ herumgewurstelt hat).

    „Rückständig“ kann man nur im Verhältnis zu anderen sein. Herr Hodos legt den Massstab in Westeuropa. Allerdings scheint er sich einfach nicht bewusst zu sein, wie schlecht es den meisten Ländern in Westeuropa damals ging. Ich möchte wirklich nicht Ungarn überhöht darstellen, Ungarn ging es damals einfach genau so schlecht wie den meisten anderen Ländern in Europa und einen Unterschied zwischen dem „östlichen Mitteleuropa“ und dem westlichen konnte man vor dem 20. Jahrhundert nicht machen, zu ähnlich waren sich die Gebiete.
    „Reaktionär“ konnte man im 16. Jahrhundert auch nicht sein, den Begriff kann man frühestens ab dem späten 18. Jahrhundert benutzen. (Auch hier denke ich, dass der Fehler beim Redaktor liegt, da kein Historiker, auch kein Autodidakt, ohne Bedenken falsch mit Begriffen umgeht.)
    Wenn wir uns jedoch absichtlich noch schlechter machen, als wir eh schon waren, ist das Selbsthass.
    Wer übrigens aus der Geschichte eine patriotische Frage machen will, macht sich selbst lächerlich. Von daher habe ich nicht so viel Angst vor Leuten, die keine Kritik an der eigenen Geschichte zulassen. In der Regel haben sie von der nämlich keine Ahnung.

    Was die Roma im Osten des Landes angeht, hinkt das Interview auch etwas. Im Osten des Landes gab es auf dem Lande überhaupt keine Fabriken. Früher waren die Roma überwiegend Tagelöhner in der Landwirtschaft (auch im Sozialismus, nur unter einer anderen Bezeichnung; ausserdem gingen sie mit gewissen Einschränkungen ihrem angestammten Gewerbe nach) und konnten mehr schlecht als recht davon leben. Dass es heute verhältnismässig viele Roma in den östlichen Dörfern gibt, hängt tatsächlich mit der Geburtenrate und mit der Abwanderung der „ungarischen“ Bevölkerung zusammen. In einer mittelgrossen Gemeinde X 1960 mit 6000 Einwohnern gab es vielleicht 100 Roma. Aus den 100 wurden in den letzten 50 Jahren 300 (keine wirkliche Explosion, aber immerhin), das Dorf schrumpfte jedoch in den Jahren nach der Wende auf 3000. So kann es heute in einem Dorf 10 % Roma geben, in dem vor dem Sozialismus nur 1,7 % lebten. So viele Roma hätten in einer dörflichen Genossenschaft auch im Sozialismus nicht als Erntehelfer beschäftigt werden können, ganz zu schweigen von der heutigen Zeit. Ich möchte jetzt nicht über die Roma streiten: Glauben Sie mir, ich bin auf der „guten Seite“ und engagiere mich, wo ich kann. (Und jetzt noch ein bisschen Polemik: Jobbikwähler sind nur sozialistische Wähler, die Zigeuner hassen. Die gibt es in allen Landesteilen, daher ist Jobbik auch nicht nur in Ostungarn relativ stark. Am stärksten ist auch da noch der Fidesz.)

    Ich muss leider zugeben, dass ich Herrn Hodos selbst nicht kannte. Ich bin gespannt, wie Sie sein Buch finden, mit Sicherheit ist es viel besser als dieses totredigierte Interview. Ob er jedoch Haffners Niveau entspricht, wage ich vorsichtlich zu bezweifeln. Entschuldigung für den langen Comment.

  5. Keinesfalls müssen Sie sich für den langen Beitrag entschuldigen, er war sehr anregend, vielen Dank! Vielleicht schaue ich auch mal, ob ich eine Rezension eines „professionellen“ Historikers zu Hodos Buch finde.

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