Die Presse: Jurist der WU Wien ruft die Ungarn-Kritiker zu wahrheitsgemäßer Berichterstattung auf

Vor einigen Wochen kursierten Meldungen, Ungarn „schließe“ die Tür zum Verfassungsgericht. Gemeint war die Abschaffung der Popularklage und die Umstellung der Rechtsschutzmöglichkeiten. Nicht zum ersten Mal wurde verkürzt und verfälschend berichtet. Hungarian Voice damals:

https://hungarianvoice.wordpress.com/2011/11/21/die-propaganda-geht-weiter-schliest-ungarn-die-tur-zum-verfassungsgericht/

Als Reaktion auf die Berichterstattung der hat der Jurist Marc Vecsey, Ungarn-Referent am Forschungsinstitut für Mittel- und Osteuropäisches Wirtschaftsrecht der WU Wien, einen Gastbeitrag zum Thema in der „Presse“ verfasst.

http://diepresse.com/home/718801/An-Oesterreichs-Wesen-soll-die-ungarische-Verfassung-genesen

Vecsey rückt den Bericht gerade und nutzt die Gelegenheit, die Kritiker aufzufordern, sich an den Fakten zu orientieren. Denn

die wirklich problematischen Maßnahmen gehen im medialen Einprügeln auf Ungarn unter. Wem es also wirklich um die gute Sache geht, der möge sich die Causa vor dem Kritisieren (auch) von Ungarn darstellen lassen, auf Fakten achten, die eigene Situation reflektieren und seine Bedenken nüchtern formulieren.“

Danke, Herr Vecsey!

Ein Kommentar zu “Die Presse: Jurist der WU Wien ruft die Ungarn-Kritiker zu wahrheitsgemäßer Berichterstattung auf

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s