IWF-Berichte zu Ungarn

Der Internationale Währungsfonds brachte heute mehrere Mitteilung zu Ungarn heraus, die nachfolgend abgerufen werden können:

http://www.imf.org/external/pubs/ft/survey/so/2012/new012512a.htm

http://www.imf.org/external/pubs/ft/scr/2012/cr1213.pdf (Monitoring Bericht)

http://www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pn1204.htm (Kurzfassung)

 

4 Kommentare zu “IWF-Berichte zu Ungarn

  1. In der Kurzfassung ist zu lesen „…and the de facto nationalization of the second pillar of the pension system.“

    „Um die entgangenen Einnahmen zu kompensieren, hat Portugal eine einmalige Übertragung von fast 6 Milliarden Euro aus den Pensionskassen in die Staatskasse vorgenommen. “ entnommen aus „Diário de notícias“

    Dafür wurde u.a. Orbán ja gerade in Straßburg scharf angegriffen.

  2. nur weiter so!?

    „Portugal hat die Pensionskasse verstaatlicht, Italien hat ein schwaches Mediengesetz, Griechenland hat ein noch höheres Defizit,
    Deutschland eine übernommene Verfassung, Polen ist auch EU-kritisch
    Schweden hat auch hohe Lebensmittelpreise, Rumänien hat auch ein schlechtes Lohnniveau, Österreich hat auch hohe Benzinpreise
    Schweiz hat auch hohe Autobahngebühren … … …“

    Nur geht weiter so? Wenn man die Nachteile von 26 Ländern auf sich vereinen will, dann weiter so!

  3. In an interview with IMF Survey online, Christoph Rosenberg, IMF mission chief for Hungary, discusses the challenges faced by Hungary’s economy and describes the IMF’s policy recommendations for the country.

    Question: What is the status of negotiations on Hungary’s request for a loan?

    Last week Christine Lagarde, IMF Managing Director, met with a country delegation to discuss when and whether to negotiate a new loan arrangement for Hungary. As the Managing Director said, we will need to see tangible steps that show the authorities’ strong commitment to engage on all the policy issues that are relevant to economic stability before.
    http://www.imf.org/external/pubs/ft/survey/so/2012/NEW012512A.htm

    Was wird jetzt das Duo Orbán-Matolcsy tun, werden sie den „Befreiungskampf“ fortsetzen? Oder tun, was Mme Lagarde fordert?

    Matolcsy erregte bei der letzten Anhörung vor der Budgetkommission große Heiterkeit als er meinte, die flat tax hätte zu mehr Geburten beigetragen, Auf ATV machten sich einige Politiker und Wissenschaftler darüber lustig
    Eine satirische Glosse ist zu lesen auf:
    http://nol.hu/lap/allaspont/20120128-a_test_ordoge

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