Das Schüssel-Interview im ungarischen Fernsehen

Das ungarische Fernsehen hat das mit Wolfgang Schüssel gefertigte Interview online gestellt:

http://premier.mtv.hu/Hirek/2012/06/01/08/Exkluziv_interju_Wolgang_Schussel_volt_osztrak_kancellarral.aspx

Wie bereits anklang, fand Schüssel nicht nur lobende Worte für Maßnahmen der ungarischen Regierung, sondern schlug auch kritische Töne an: Er kritisierte den Umgang Ungarns mit ausländischen Investoren, mahnte „Großmut“ an, wie ihn sich eine so große parlamentarische Mehrheit leisten könne. Zudem merkte der Politiker an, die Maßnahmen der EU-Kommission seien als rechtliche Prüfungen anzusehen, die jedes Mitgliedsland früher oder einmal treffen könnten. Hier müsse man auf fundierte Kritik der Kommission reagieren und Ruhe bewahren.

Der ORF hatte die Anwesenheit Wolfgang Schüssels auf dem Fidesz-Kongress zur Halbzeit der Orbán-Regierung zu einem internationalen Eklat hochstilisiert.

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17 Kommentare zu “Das Schüssel-Interview im ungarischen Fernsehen

  1. Schüssel kann Orbán doch eigentlich nur den Alpenländischen ausstellen:

    Oder hat sich Schüssel auf die Seite von Günther Oettinger geschlagen?

    Wobei,
    wenn wir Karl Pfeifer aus Wien (unseren) Glauben schenken, lässt sich
    „das Rad der Geschichte“ auch zurückdrehen …
    … so wäre es nicht auszuschließen, dass das Orbán-Regime vom „Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.II.1946“ betroffen ist!

    http://www.verfassungen.de/de/bw/wuerttemberg-baden/wuertt-b-befreiungsgesetz46.htm

    Jetzt, nachdem auch in der Asche von József Nyírö gestochert wird, um ihm übelste Kriegsverbrechen nachzuweisen.

    • Der Beweis ist auf alle Fälle erbracht, dass die „Grossen“ der europäischen Politik, die unser aller Schicksal massgeblich bestimmen, wenn Not am Manne ist, es sehr wohl fertigbringen, über ihre eigenen ideologischen Schatten hin und herzuspringen.

      Über den „Schatten“ von Ungarn und Orban kommt man in der EU offensichtlich viel mühsamer hinweg, obwohl am neuen Weg, den sie in der EU vorexerzieren, immer mehr und mehr Nachahmer ihre stille Freude haben. (Siehe die neue Haushalts- und Besteuerungsaktivitäten der neuen Fico-Regierung in der Slowakei)

      Wer hätte das denn noch vor kurzem gedacht:

      Fico erklärt sich solidarisch mit der Politik Viktor Orbans und folgt ihm in seinen Fussspuren!

    • Danke Karl Pfeifer,

      Ein ausgezeichneter Beirag, dessen Genuss ich Ihnen zu verdanken habe!
      Ein „Gotterhalte“ und ein Glas Wein zu Ihrem Wohl an Sie, unseren sehr geschätzten österreichischen „Schwager“.

      Warum ich mich für diesen Artikel bei Ihnen bedanke, will ich Ihnen heute noch nicht verraten, um Ihnen den Samstagabend nich zu versauern.

      Hoffentlich wird meine Rücksichtnahme auf Sie heute nicht durch Ihre eventuelle Neugierde zunichte gemacht.

      • Wann werden Sie Ihre sinnlosen Beiträge unterlassen, Herr Unger? Wann werden Sie endlich aufhören, dieses Forum mit Ihren Sprechblasen zu torpedieren? Das, was Sie für originell, lustig oder sonstwas halten, ist meines Erachtens nur peinlich. Vielleicht ist es ja Ihr Ziel, Hungarian Voice unmöglich zu machen? Sind Sie vielleicht ein agent provocateur?

        Äußern Sie sich zur Sache. Aber verschonen Sie uns doch bitte endlich von Ihren katastrophalen Anekdoten, Ihren krampfhaften Versuchen, originell zu sein, ihren hanebüchenen historischen Vergleichen, Ihren persönlichen Angriffen und diesen wirklich unerträglichen Aussagen, die es mir bei einigen Ihrer Beiträge unmöglich macht, sie freizugeben. Wollen Sie der Welt wirklich den Beweis erbringen, welche Vögel sich bei Ungarns „Rechten“ austoben? Ich beruhige Sie: Den haben Sie längst erbracht. Mission erfüllt, lehnen Sie sich also zurück. Und trinken Sie Ihren Pálinka zu Ende, von dem Sie offenbar nicht lassen können…

        Ich sage es Ihnen noch ein letztes Mal: Ich wünsche hier nicht den Stil, der in der innenpolitischen Debatte Ungarns herrscht. Halten Sie sich dran oder wir müssen uns trennen.

      • Karl Pfeifer,

        Ich hatte meine Freude an diesem Lendvai-Interview, deshalb diese adhoc Übersetzung als Kostprobe für die Besucher, die nicht Ungarisch können. Besonders die folgenden Passagen fanden mein Gefallen:

        „Orbán hat seinen massiven Wahlsieg nicht nur seinem genialen oppositionellen Taktik, sondern auch der sozialliberalen Regierung, die infolge der verheerenden inneren Kämpfe quasi Konkurs anmelden musste, zu verdanken.

        Frage: Meinen Sie, in Ungarn drohe Diktatur?

        – Das glaube ich nicht.
        – Es gibt heutzutage keine fremde Diktatur, die so etwas in Ungarn begünstigen würde.

        – Persönlich bin ich aber überzeugt, dass Orbán 2014 wieder gewinnt.

        Frage: Also, es kann keine Rede von der Halbzeit des Auseinanderfallens sein?

        -Nein!

        Frage: Drohen FIDESZ keine innerparteiliche Widersprüche, oder der Druck seitens der Oligarchen?

        – Kaum, denn Orbán ist eine ausserordentliche politische Begabung.

        Frage: Kann Ungarn von der Macht Orbáns profitieren?

        – Seine Wirtschaftspolitik ist erfolglos.
        – Er hat Einheitssteuer eingeführt, wie anno Ivan Mikloš in der Slowakei, doch nicht 19% sondern 16. Dadurch unterstützt er die Bessergestellten. Doch die Armen meinen trotzdem, dass FIDESZ ihre Partei sei.

        Frage: Als wenn die Entwicklungen in Europa, vor allem in Frankreich, den Wirtschaftskurs Orbáns bestätigen würde. Francois Holland gewann die Wahlen mit der Parole des wirtschaftlichen Wachstums.
        Sind Sie der Ansicht, dass die negative Reaktion, die Wirtschaftspolitik Orbáns in der EU auslöste, nachlassen könnte?

        – Orbán könnte u.U. etwas davon profitieren, wenn auf das Wachstum der Wirtschaft grösseres Gewicht gelegt, und so der Druck auf die Forderung finanzieller Stabilität in der EU geringer wird.

        Frage: Wird Orbán sich am Schluss mit Brüssel arrangieren?

        – Das hängt davon ab, was in Ungarn geschieht. Momentan ist eine gewisse Entspannung festzustellen. Das ist zum Teil der wirtschafts- und finanzpolitischen Korrekturen, mit denen Ungar auf einige der Beanstandungen der EU reagierte, und zum Teil der internationalen Lage zu verdanken. Barroso und Co. haben nämlich ihre eigene Problemen.

        Frage: Robert Fico wies darauf hin, dass er manche Entscheidung Orbáns inspirierend finde, wie zB. die Besteuerung der Finanztransaktionen. Ist dies ein Beispiel zum Nachahmen?

        – Ich wäre vorsichtig in Bezug auf nachahmenswerte Vorbilder. Ministerpräsident Fico sollte das Ende der Dinge abwarten, denn betreffs der ung. Wirtschaftspolitik zeigen sich die Ökonomen ziemlich skeptisch.

        Frage: Für den Fall, dass Fico und Orbán gleichzeitig Regierungschefs sind, haben viele katastrophale slowakisch-ungarische Beziehungen prognostiziert. Doch hat sich gar nichts dramatisch verändert. Wieso das?

        – Ich denke, man soll mal die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen abwarten. Ich meine, auch die Politiker ändern sich. Ich neige dazu, die Ansicht des exzellenten österreichischen Politikers, Hannes Swoboda, mir zu Eigen zu machen, der behauptet, dass sowohl Ficos Verhältnis zu den Minderheitenfragen wie seine politische Richtungslinie sich verändert hätte.“

        Na also:

        Wenn man von den obligaten Befürchtungen absieht, dann ist dieses Wehklagen über Ungarn (Az eltékozolt ország) eines der engagiertesten Journalisten, der FIDESZ samt Orbán zum Teufel wünscht, der beste Beleg dafür, dass das Land sich nach mehr als 60 „vergeudeten“ Jahren endlich auf dem richtigen Weg, auf dem Wege der Genesung befindet.

        Herr Lendvai kann es offensichtlich auch viel besser, wenn er gut aufgelegt und richtig motiviert ist. 🙂

  2. HV ist Ignac Unger ein Provokateur? Wenn ich mir die Zuschriften auf gewissen ungarischen Medien anschaue, dann kommt mir sein Stil bekannt vor. Die nichtungarischen Leser können sich anhand seiner Zuschriften ein Bild machen, wie manche – zum Glück nicht alle – in Ungarn eine politische Diskussion führen.
    HV Ich hoffe er beherzigt Ihre Wünsche und kann weiterhin hier seine Meinung ausdrücken.

      • Hallo Ignac Unger ! Öfters kommt meine Meinung nicht durch, trotzdem versuche ich auf die Methode hinzuweisen.
        Es ist volkommen egal wie groß eine Unwahrheit , eine Lüge ist, hauptsache wird genug oft wiederholt. Beispiel Nyirő .:ob zwanzig Poster ihm kein Antisemitismus nachweisen, im Internet sind die 20 beweislose Behauptungen über seine antisemitische Schriften. Diese Wiederholung einer Lüge ist eine Profi-Methode, was KP und UF gut beherschen. Die Geheimdienste im Ostblock haben als Desinformation genannt. Die haben über X zwanzig mal verbreitet, daß X ein IM, ein besúgó , ist, bis das ganze Städtchen davon überzeugt war und X ausgränzte.Gelernt ist gelernt. Sobald aber eine andere Meinung erscheint, wird der Verfasser auomatisch “ der Feind “ ( I.Lendvai ).ausgerufen.
        Google wirft auf “ karl pfeifer nyirő antisemit “ 85 Treffer aus ! Und das ist das Ziel!

        Ich meine, dass sehr Selten kommen neue , lernwillige Kommentatore auf diesen Blog. Also um den Anderem zu überzeugen, sehe ich als “ falrahányt borsó!“
        Also: Ziel bleibt Ungarn und die Ungarn in der Welt zu diskriminieren. Eigentlich kann ich wirklich die Rolle des HV nicht verstehen. Sieht so aus, daß diese Profi „privat“-Kommentare willkommen sind.

      • Hallo terrier,

        Es tut mir leid, dass ich erst jetzt reagiere. In den letzten Tagen bin ich privat, doch wegen erfreulicheren Dingen, als die alltäglichen Gehässigkeiten gegen uns Ungarn, belegt.

        Aber es gibt ja auch auf diesem Gebiet mittlerweile Erfreuliches zu vermelden, wie diese Solidaritätsbekundung von Alt-Bundeskanzler Schüssel, und der Artikel in Bezug auf die Slowakei in der FAZ. So etwas ist zwar selten, wie eine weisse Rabe, doch zeigt er, dass es nicht nur Journalisten gibt, die Ungarn unbedingt gesteinigt sehen wollen.

        Dass Sie die Gehässigkeiten und sehr oft lächerliche Verleumdungen gegen Ungarn und die Ungarn in den Medien und auch den Blogs aufmerksam verfolgen, finde ich gut, denn diese Sache geht uns Ungarn alle an. Ich bedauere sehr, dass ich dieses gemeine Treiben so lange unterschätzt und dem nur passiv zugeschaut habe. Dass Sie gelegentlich auch Ihr Missfallen oder Kritik zum Ausdruck bringen, das finde ich noch besser.

        Wegen Nyírő, brauchen wir uns keine grauen Haare wachsen lassen. Kövér László hat es in sehr treffende Worte gefasst: „Eine Nation ist zum Siegen (auf keinen Fall zum Untergang!) geboren, die Söhne hat, vor dessen irdischem Staub und Asche man solche Angst hat.

        Ihrem Kommentar ist eine gewisse Undeduld zu entnehmen. Ich wünschte mir 22 Jahre nach dem sog. Wechsel auch grössere Fortschritte und bessere Ergebnisse. Die grosse Arbeit, das Ausmisten des „Stall des Augias“ ist aber endlich voll im Gange.

        Es ist nichts für die Katz (” falrahányt borsó!”). Gottes Mühlen mahlen langsam, doch sie mahlen, und die Zeit spielt für uns Ungarn! Das ist es, was unsere gehässigen Gegner schier zum Wahsinn treibt, oder zumindest zu recht primitiven Ausfällen hinreissen lässt.

        Ich wünsche uns Ungarn besonnene BESTIMMTEHEIT bei den Einforderungen unserer Rechte sowohl bei der EU, wie bei den Nachbarnationen. Denn keine Macht der Welt konnte (obwohl des öfteren versucht) und wird ohne uns über uns auf die Dauer entscheiden können.

        Ich wünsche Ihnen angenehmen Abend.

    • „ HV ist Ignac Unger ein Provokateur?“

      Diesmal auch ein Danke Karl Pfeifer!

      Ich bin genauso wenig ein Provokateur wie Sie. Sie sind, zumindest für mich, ein genauso engagierter (d.h. radikaler = kein lauwarmer) Verfechter Ihrer Sache wie ich der meinen.

      Der Unterschied besteht darin, dass obwohl das Objekt (Ungarn und die Ungarn) gleich und wir, die Subjekte, (zum Glück) verschieden sind, bin ich aber als Ungar gleichzeitig auch Teil dieses Objekts, des Zielpunkt von Gehässigkeiten gewisser Medien. (Ob berechtigt oder nicht, sei jetzt dahingestellt.)

      Last but not least, Sie nutzen zur Unterstützung Ihrer Argumentation ohne besondere Bedenken auch den sich bietenden Rückenwind der Medien von Rechts und Links, und sie bietet einen unerschöpflichen provokativen Thesaurus auch an Halbwahrheiten wie an verleumderischen Lügen.

      Unsereiner hat es aber nicht so leicht. Doch ich lasse mich dadurch nicht entmutigen. Ich kenne kein Beispiel in unserer Geschichte dafür, dass die Ungarn vor egal welcher Übermacht je die Weite gesucht hätten.

      Sollten Sie Kenntnis von solchen Fällen haben, bitte ich Sie, diese vor mir nicht zu verheimlichen.

  3. HV weder freue ich mich, noch bin ich traurig. Ich glaube nicht, dass I.U. ein Agent Provokateur ist.
    Auch wenn I.U. mich zum Reibebaum erkoren hat, würde ich es bedauern, nicht mehr seine Prosa hier zu lesen. Er sollte nicht die Möglichkeit bekommen, sich als Märtyrer zu geben, dem man nicht gestattet zu Wort zu kommen. Vielleicht würde er sogar mir die Schuld dafür geben. Schon deswegen hoffe ich, dass er auf Ihre guten Ratschläge hört.

    Allen Postern, die sich darüber beschweren, wie die ausländischen Journalisten Ungarn beleidigen sei dieses Zitat von Karl Kraus vom17.12.1908 empfohlen:
    „So wie das religiöse Gefühl der meisten Frommen sich erst bekundet, wenn es verletzt wird, so liegt auch der Patriotismus der meisten Patrioten auf der Lauer der Gelegenheit, gekränkt zu sein. Der Sprachgebrauch, der davon spricht, daß einer, der leicht zu beleidigen ist, »gern« beleidigt ist, hat Recht. Das religiöse und das patriotische Gefühl lieben nichts so sehr wie ihre Kränkung.“

    • „Allen Postern, die sich darüber beschweren, wie die ausländischen Journalisten Ungarn beleidigen“

      Herr Pfeifer, ich habe den Eindruck, dass es hier nur ganz wenige Poster gibt, die die Berichterstattung über Ungarn als beleidigend empfinden. Ich persönlich finde es „nur“ ungerecht, tendenziös und in vielen Fällen einfach schlecht. Enttäuscht bin ich auch: ich hätte nie vorstellen können, dass die von mir so geschätzten Spiegel, SZ, usw. so niveaulos über ein Thema berichten können, wie sie es in den letzten Jahren in Zusammenhang mit Ungarn getan haben.

    • „Patriotismus“

      Geschätzter Karl Pfeifer,

      Um Ihr etwas zu selektives Wissen über Karl Kraus abzurunden, verweise ich auf Folgendes:

      „Man sagt, eitles Eigenlob stinket; das mag sein; was aber fremder und ungerechter Tadel für einen Geruch habe, dafür hat das Publikum keine Nase.“

      Karl Kraus berief sich gerne auf dieses Wort, das auch beim sich Ereifern im Ungarntadeln seine Gültigkeit haben dürfte.

      Nun, ums Publikum punkto Entwicklung des Geruchsempfindens zu unterstützen, kann ich jedem diesen grossen deutschen Publizist und Satiriker wärmstens empfehlen.

  4. Halász János,
    das Problem, das bleibt und nicht verschwindet ist nicht die Berichterstattung über Ungarn, die da und dort nicht ganz fair oder nicht ganz korrekt ist, sondern die Selbstisolierung der ungarischen Regierung, die vielen Fakten, die in den Berichten stimmen und die von Regierungspolitiker glatt geleugnet werden. Und der totale Mangel an Selbstkritik dieser Politiker und der zumeist tödliche Ernst mit dem sie Gemeinplätze äußern.
    Man staunt, wenn man zuhört, wie schwülstig und pathetisch mancher Regierungspolitiker klingt. In Ungarn wird fast alles mit dem Adjektiv national (nemzeti) belegt. Das Selbstlob ist schier unerträglich und steht im eklatanten Widerspruch zur traurigen Realität.
    Oft denke ich, die heftige Medienkritik erfolgt nicht so sehr wegen der kleinen oder großen Fehler der Medien, welche die ungarische Regierung kritisieren, sondern eher darum, weil diese Kritik auf viele Fakten gründet, die man am liebsten unter dem Teppich kehren würde.

    • „die Berichterstattung über Ungarn, die da und dort nicht ganz fair oder nicht ganz korrekt ist“

      Herr Pfeifer, es freut mich dass Sie sich wenigstens zu einer ganz milden Medienkritik durchringen konnten. Trotzdem finde ich, dass das „da und dort nicht ganz fair“ eine ziemliche Verharmlosung dessen ist, was wir in den letzten Jahren über Ungarn lesen konnten. In zahlreichen Threads in diesem Blog wurde das Thema schon ausführlich diskutiert.

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