Economist: „Sickness on the Danube“

Ein kritischer Beitrag über Ungarn, seine wirtschaftliche und politische Situation, ist im Economist erschienen:

http://www.economist.com/node/21556619/

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8 Kommentare zu “Economist: „Sickness on the Danube“

    • Danke Herr Pfeifer für den Hinweis.

      Diese Rede hat sich auch Portfolio.hu angesehen und kommt zu einer lesenswerten Beurteilung der Meinung von Herrn Matolcsy:

      „The crisis is over, there will be robust growth in Hungary next year and the country is at the very heart of the next hub for the global business community. Oh, and this is a Hungarian fairy tale. A successful one – you’ll see. No, I’m not delusional. This is exactly what Hungary’s National Economy Minister György Matolcsy said. No, not in a pub; he wasn’t just overheard by some cheeky journalist. It’s much worse than that. He told all this to none other than CNN’s London-based anchor Richard Quest. Yup.“

      http://www.portfolio.hu/en/economy/the_crisis_is_over_hungarian_fairy_tale_will_blossom_in_one_year_matolcsy.24363.html

      • Was will uns das sagen?

        (Meiner Vater schlug in seiner Ratlosigkeit immer nur die Bibel auf. Ich finde Trost in der Wikipedia)

        Schahriyâr, König einer ungenannten Insel zwischen Orient und Abendland, ist so schockiert von der Untreue der Investoren, dass er sie zu übertölpeln sucht und seinem Pressesprecher die Anweisung gibt, der Welt fortan jede Nacht eine neue Schreckensmeldung zuzuführen, die jeweils am nächsten Morgen noch abgewertet wird.

        Nach einiger Zeit will Matolcsy, die Tochter des Wesirs, die Frau des Königs werden, um den immerwährenden Verfall zu beenden. Sie beginnt, CNN Geschichten zu erzählen; am Ende der Nacht ist sie an einer so spannenden Stelle angelangt, dass die Welt unbedingt die Fortsetzung hören will. In der folgenden Nacht erzählt Matolcsy die Geschichte weiter, unterbricht am Morgen wieder an einer spannenden Stelle, usw. Nach tausend und einer Nacht hat sie ihm in den Druckfassungen der Weltpresse drei Kinder geboren, und der König gewährt ihr Gnade. Der Kurs des Forint stabilisierte sich.

  1. Na siehste, was Gerede für Auswirkungen haben kann. Zum Glück reagieren die Finanzmärkte auf Sirenengeheul aus Wien weniger leichtgläubig. Denn, das müssen Sie sich doch eingestehen:

    Mit Ausnahme der von Ihnen favorisierten DK, die neuerdings PR mit religiösen Führern macht, taugt Ungarn gar nichts mehr.

    EUR/HUF 295,01

    http://portfoliofinancial.hu/

  2. Wenn ich an Magyar Hirlap verlinke, favorisiere ich dann Fidesz?
    Wenn HV die (oder das) URL von Economist angibt, bedeutet das gar, dass er sich mit der Sichtweise des Economist identifiziert?
    Meine Antwort darauf ist, man findet etwas über Ungarn oder aus Ungarn das interessant scheint und gibt es an. Das ist alles.

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