DRadio über „Proteste gegen Korruption“

Stephan Ozsváth befasst sich mit dem Thema „Korruption“. Ein Bericht des Deutschlandfunks:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1902142/

Ozsváth berichet über die – aus seiner Sicht –  bestehende Korruption in Fidesz-Kreisen.

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6 Kommentare zu “DRadio über „Proteste gegen Korruption“

  1. Interessant, wie sich Ozsváth plötzlich für Korruption interessiert.

    Allerdings dürfte es dafür bessere Beispiele geben als Közgép, ein Unternehmen, welches auch schon vor 2010 prächtige Geschäfte machte. Das Werbeunternehmen soll bis 2009 Verluste gemacht haben – so what? Ist es überraschend, dass diese Firma in Zeiten der Sozialisten keine Staatsaufgträge beommen hat? So ist es leider in Ungarn – man füttert den eigenen Stall.

    Wenn Ozsváth sich daran stört (was verständlich ist), darf er das kritisieren. Hätte er allerdings auch vor 2010 tun sollen, als Ungarn im beispiellosen Sumpf von Korruption versank. Aber vielleicht sollte ich von einem Journalisten, der uns mit Pamphleten wie diesem hier beglückt hat, nicht zu viel erwarten:

    https://hungarianvoice.wordpress.com/2012/10/13/wie-kann-das-sein-beleidigende-propaganda-finanziert-durch-den-deutschen-gebuhrenzahler/

  2. Ich habe den Eindruck, der D-Radio-Beitrag soll Ozsváths unmöglichen WDR-Beitrag nachträglich mit einer etwas rationaleren Darstellung untermauern. Ja, wahrscheinlich ist es so, wie HV schreibt: Jeder füttert seinen eigenen Stall. Ich war immer schon der Meinung, dass eine Regierung mit 2/3-Meinung höllisch aufpassen muss. Die Versuchung, sich selbst und sein Umfeld besonders zu bedienen, muss groß sein unter solchen Bedingungen.

  3. HV wenn DR gelogen hat, dann könnte ja Herr S. klagen und dann müßte DR Beweise für Ozsváths Behauptungen vorlegen.
    So einfach ist das.

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