2012 in review

Mit einer von WordPress gefertigten Jahres-Blogstatistik für Hungarian Voice beende ich die Artikelflut für 2012, gönne den Leserinnen und Lesern 24 Stunden Ruhe von der ungarischen Politik und wünsche einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr 2013!

Hier ist ein Auszug:

Etwa 55.000 Touristen besuchen Liechtenstein jedes Jahr. Dieser Blog wurde 2012 230.000 Mal besucht. Wäre es Liechtenstein, würde es 4 Jahre dauern, bis so viele Menschen es gesehen haben. Dein Blog hatte mehr Besucher als ein kleines Land in Europa!

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Aussagekräftiger als der scherzhaft gemeinte Vergleich mit Liechtenstein (durch WordPress… 🙂 ) ist dieser: Das ebenfalls sehr erfolgreich verlaufene Jahr 2011 brachte noch ca. 122.000 Seitenaufrufe. Das entspricht einer Steigerung um fast 90%! 374 Artikel, d.h. mehr als einer pro Tag, kamen neu hinzu. Auch die Zahl der Kommentare stieg signifikant und betrug 6.708.

Mein eigener Jahresrückblick 2011 ist hier abrufbar.

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20 Kommentare zu “2012 in review

  1. Haha von den 899 Postings von Herrn Pfeifer waren gefühlte 98 % schwer tendentiös bzw unnötig.
    Jedenfalls Gratulation an Hungarian Voice zum Erfolg und Dankeschön für Ihre zeitintensive Arbeit, die mit dem Betrieb dieses Blogs verbunden ist.

  2. Na, eigentlich ist das ja furchtbar peinlich:Túro Rudi Platz 5.
    Was lernen wir daraus:Öfter mal die Klappe halten.(so wie z.B. jetzt 😉 )
    Ansonsten: ein gutes neues Jahr 2013
    Man darf sich auf einiges gefasst machen so ab 4. Januar!

  3. Wollte nur mal ein kleines Fundstück zum Vergleich hier teilen: http://pusztaranger.wordpress.com/2013/07/24/vier-jahre-pusztaranger/

    Was ich für besonders interessant halte, sind die Zahlen. Verglichen mit den Zugriffen auf Hungarian Voice schafft es Pusztaranger nur immer auf etwa die Hälfte (zumindest seit 2011), obwohl sie die Unterstützung der einschlägigen Medien hat (wer hat wohl das Lob auf Jungle World verfasst?) – vergleiche auch die About-Seite, wo die Vernetzung mit anderen Quellen schön herausgearbeitet ist.

    Als zweites fällt mir der Beitrag von Don Kichote auf, denn (eher ungewollt) spricht er ein Problem das mich im Bezug auf Pusztaranger schon länger beschäftigt: welche Beziehung hat Pusztaranger zu Ungarn? Mich interessiert weder ihre Identität noch ihr Wohnort, aber mich würde schon reizen zu erfahren weshalb es ihr das Thema Ungarn so angetan hat. Auch Ihre Identität, HV, interessiert mich nicht, aber Sie erzählen uns wenigstens davon, dass Sie ungarische Wurzeln haben. Und weil Sie daher einen echten Bezug zu Ungarn haben, traue ich Ihnen zu Ahnung zu haben. Bei Pusztaranger bin ich mir nicht sicher, ob Sie nicht nur in irgendeiner deutschen Großstadt sitzt, ohne jeden Bezug zu Ungarn, und Zeitung liest…

    Das dritte was mir auffällt, ist die Art und Weise wie der Rückblick ausfällt. Bei Ihnen ist er 2012 leider Recht knapp, 2011 verschafften Sie uns noch einen Überblick über die Vorkommnisse des Jahres. Pusztaranger führt aber gleich Dinge auf, die mit dem Jahresrückblick rein gar nichts zu tun haben: Bilder von Dingen, die sie nicht mag. Die Horthy-Torte finde ich auch daneben, über das Brot und den Lufterfrischer könnte man sich mit Recht streiten. Was die Buchstabennudeln und die Lutscher angeht, die finde ich originell. Man muss sie vielleicht nicht mögen, aber was Pusztaranger tut, ist Übertreibung. Mich hat der Lutscher jedenfalls an den großartigen tanu erinnert: „ein wenig gelber, ein wenig saurer, aber es ist unsere“ (aus dem Gedächtnis zitiert). Die Art und Weise des Rückblickes von Pusztaranger sagt mir jedenfalls eines: dass sie am ehesten dagegen ist. Wogegen ist eigentlich egal, der Inhalt ist auch egal, Hauptsache man hat was zu meckern. Und so wird mir dann auch klar, weshalb Frau Pusztaranger es trotz namhafter Unterstützer nicht schafft, die Zahlen von Hungarian Voice zu erreichen.

    • „aber Sie erzählen uns wenigstens davon, dass Sie ungarische Wurzeln haben. Und weil Sie daher einen echten Bezug zu Ungarn haben, traue ich Ihnen zu Ahnung zu haben.“

      werter palóc, wollen sie ihre rolle als naivling noch weiter ausbauen (die ist doch fast perfekt)? hv belegt oft genug, dass er eine doch sehr beschränkte und im zweifel positive sicht auf (sein) ungarn und im besten fall tatsächlich nur eine ahnung von dem tatsächlichen zustand hat. sein geringes interesse an tieferer forschung belegt damit seine unkenntnis.

    • Herr Palóc, Ihrer Logik ist unbestechlich, wird HV einmal die Zahlen von kuruc.info erreichen? Das ist das selbe in Grün, es ist flüssiger wie Wasser, es ist überflüssig.

      • 🙂 Da scheinen aber zwei Ungarn-Kenner, Demokraten und Meinungspluralisten verärgert zu sein…kultur.krampf spricht mir – laut IP-Adresse übrigens nicht aus Ungarn, sondern aus Süddeutschland – mal eben das Interesse und den Sachverstand ab, und unser Feldmarschall (ohne Armee) im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Don Kichote, stellt sich in den Ring, vergleicht diesen Blog mit kuruc.info und erklärt ihn, unter Einsatz all seines sprachlichen Könnens, für „flüssiger wie Wasser“. Letzteres ist zweifellos die intellektuelle Höchstleistung der vergangenen (fast) dreieinhalb Jahre: Ich versichere Ihnen, meine Hochachtung haben Sie. Nur weiter so, damit jeder Leser sehen kann, wie selbsternannte Demokraten mit Andersdenkenden umgehen.

      • HV wenn Sie es nicht verstanden haben noch-einmal genauer. Pusztaranger mit HV zu vergleichen und zu suggerieren die Besucherzahlen sprechen für Wahrheit oder Integrität ist doch Unsinn. Mehr Leser als Bestätigung für objektiver oder wahrer ist ein Sinnloses Argument. Deshalb ist kuruc.info obwohl es (das Hetzportal) mehr Leser hat wie HV nicht wahrer oder objektiver. Genau-sowenig ist HV deshalb ein „Ungarn-Kenner“. Auch eine intellektuelle Leistung mach niemand deshalb zum Ungarn-Kenner.

        Ganz besonders intellektuell witzig ist die Begebenheit wie Sie, HV, den von mir benannten “überflüssigen Beitrag“ von Palóc ummünzen in einer verdrehten weiße zu behaupten damit wäre Ihr Blog gemeint. Witzig deshalb weil es Ihre Masche ist mit jedem der kritisch gegen Orbáns-Fidesz schreibt. Dann lassen Sie sich auch gerne mal dazu hinreisen Andere der Lüge bezichtigen obwohl es dafür keinen Grund gibt.

        Wen meinten Sie mit selbsternannten Demokraten HV? Ich habe mich bisher nicht zu irgendetwas ernannt im Gegenteil zu Ihnen. Aber das gehört auch wieder zu Ihrer Masche.

        Ihre intellektuelle und menschliche Leistung HV in der Sie sich selbst ernennen:

        „Viele oder fast alle Attribute der Weltoffenheit reklamiere ich nach meinem subjektiven Empfinden für mich. Und wer, der mich nicht persönlich kennt, mag das in Abrede stellen?“ Na dann, HV.

      • Ich denke schon, dass man Pusztaranger und Hungarian Voice vergleichen kann. Beides sind deutschsprachige Blogs die sich mit der politischen Situation in Ungarn auseinandersetzen. Dass ich die Besucherzahlen als Indiz für Wahrheit oder Integrität benutzt hätte, entspringt im Übrigen Ihrer Fantasie. Ich habe die Zahlen überhaupt nicht interpretiert, zumindest nicht für sich genommen. Ich habe lediglich aus der Art und Weise des Rückblickes vermutet, dass diese Art damit zusammenhängt, warum weniger Leser sich bei Pusztaranger informieren als bei Hungarian Voice. Insofern ist meine einzige Interpretation der Zahlen, dass sich die Leute dort weniger wohl zu fühlen. Zugriffszahlen sind übrigens nicht das gleiche wie Besucherzahlen: HV kann auch weniger (verschiedene) Besucher haben, die jedoch öfter hereinschauen als bei Pusztaranger. Das ließe sich so interpretieren, dass die Leute hier lieber diskutieren als bei Pusztaranger. Dazu müsste man die Zahlen allerdings genauer untersuchen.

        @kultur.krampf: Mal abgesehen, dass ich Naivität gerade Ihnen zuordnen würde, beweist Ihre trotzige Reaktion nur eins. Alles was Sie hier zustande bekommen, sind persönliche Angriffe, jedoch NULL inhaltliche Beiträge. Wie ich schon eher sagte: Sie gehen hier nur in den Zoo, nur wundern Sie sich dann nicht, wenn die vermeintlichen Tiere Sie nicht leiden können. Mir fällt auch auf, dass Sie gerne von menschlicher Entwicklung und Demokratieverständnis schwadronieren, aber was genau Sie darunter verstehen oder wie Sie diese Dinge messen wollen (um daraus ein Urteil über Personen oder Länder fällen zu können), haben Sie noch nicht dargestellt. Überhaupt: wenn es in einer Diskussion dann mal interessant werden würde, haben Sie bisher stets den Schwanz eingezogen (siehe zum Beispiel Diskussion über Frau Breier). Es wäre mir übrigens auch entgangen, dass Sie Ihre Beziehung zu Ungarn hier mal dargestellt hätten. Offensichtlich hegen Sie also ein gewisses Desinteresse an Hungarian Voice sowie an den Diskussionen hier, wieso Sie dann überhaupt hierher kommen, verstehe ich also nicht ganz. Muss wohl mit Ihrem Ego zu tun haben…

      • Herr Palóc, aha deutschsprachige Medien sind vergleichbar weil sie deutsch sind, sehr interessant.

        Von Ihnen:
        „Dass ich die Besucherzahlen als Indiz für Wahrheit oder Integrität benutzt hätte, entspringt im Übrigen Ihrer Fantasie.“

        Von Ihnen:
        „Was ich für besonders interessant halte, sind die Zahlen. Verglichen mit den Zugriffen auf Hungarian Voice schafft es Pusztaranger nur immer auf etwa die Hälfte (zumindest seit 2011), obwohl sie die Unterstützung der einschlägigen Medien hat (wer hat wohl das Lob auf Jungle World verfasst?) – vergleiche auch die About-Seite, wo die Vernetzung mit anderen Quellen schön herausgearbeitet ist.“

        Aha Pusztaranger schafft es auf die Hälfte, ist dann eine Hälfte unwahr? Das ist eine Frage an Sie Herr Palóc. Denn Sie schrieben ja schon das es Pusztaranger angeblich egal sei soll was sie schreibt.“Die Art und Weise des Rückblickes von Pusztaranger sagt mir jedenfalls eines: dass sie am ehesten dagegen ist. Wogegen ist eigentlich egal, der Inhalt ist auch egal, Hauptsache man hat was zu meckern.“ Palóc wissen Sie was Lüge ist?

        „Als zweites fällt mir der Beitrag von Don Kichote auf, denn (eher ungewollt) spricht er ein Problem das mich im Bezug auf Pusztaranger schon länger beschäftigt: welche Beziehung hat Pusztaranger zu Ungarn?“ Weder ungewollt noch ist es ein Problem für mich wenn Pusztaraneger eine Beziehung hat zu Ungarn, genau so wenig oder soviel wie Ihre Beziehung, oder meine Beziehung, zu Ungarn ist.

      • Sie sollten Lesen üben, Herr Kichote. Richtig Lesen besteht nicht nur darin, die Buchstaben zu entziffern, sondern auch das Geschriebene richtig zu verstehen. Sie interpretieren meine Beiträge regelmäßig falsch, und zwar insbesondere seit dem ich Sie mit Ihren Worten beim Pester Lloyd konfrontiert habe. Ob Sie absichtlich oder unabsichtlich falsch interpretieren, weiß ich nicht und es ist mir eigentlich auch egal. Im Zweifel also für den Angeklagten: Ihre Verdrehungen sind unabsichtlich.

        Ich habe nie gesagt, dass deutschsprachige Blogs vergleichbar sind weil sie deutsch sind, bitte belegen Sie das Gegenteil. Hier nochmal meine Worte: „Beides sind deutschsprachige Blogs die sich mit der politischen Situation in Ungarn auseinandersetzen. “ Ich kann es auch anders formulieren: das Thema ähnelt sich und das Publikum überschneidet sich auch (für letzteres sind Sie selbst der beste Beleg). Sie sollten auch den Unterschied begreifen zwischen vergleichen und gleichsetzen.

        Sie bleiben weiterhin den Beleg dafür schuldig, dass ich die Zugriffszahlen als Indiz für Wahrheit und Intigrität benutzt hätte. Nochmal: die Zahlen deuten eher darauf hin wo sich die Leute wohler fühlen oder wo sie lieber diskutieren (wegen der Leute, wegen des genauen Themas, dem Schwerpunkt des Themas oder dem Umgang miteinander oder irgendetwas anderem). Nichts anderes habe ich gesagt, Punkt.

        Ich habe auch nicht gesagt, dass es Frau Pusztaranger egal ist was sie schreibt, ich habe lediglich gesagt, dass es ihr letztlich egal ist WOGEGEN sie ist. Sie wird aber durchaus gute Gründe dafür haben DASS sie dagegen ist. Mal eine philosophische Frage: wenn es keine Faschisten / Rassisten mehr gäbe (wäre toll!), was würde dann aus der sogenannten Antifa werden? Gäbe es keine Nazis mehr, hätten die Leute, die nichts anderes als gegen Nazis sind, nichts mehr zu tun, sie wären sozusagen arbeitslos. Wir reden hier immerhin über einen wesentlichen Bestandteil des Weltbildes dieser Leute. Vielleicht wäre es diesen Leuten also am Ende lieber sie würden nie ihr Ziel erreichen (…), ehe sie überflüssig werden. Dieses Dilemma ist, was ich an einer puren DAGEGEN-Einstellung nicht mag.

        Sie zeigen übrigens eindrucksvoll, warum ich lieber längere Posts in Kauf nehme als mich hinterher persönlich anfeinden und mir Unterstellungen und Verdrehungen gefallen zu lassen.

      • Herr Palóc, dann bin ich froh, dass Sie den Grundsatz „In dubio pro reo“ anwenden.

      • „Nur weiter so, damit jeder Leser sehen kann, wie selbsternannte Demokraten mit Andersdenkenden umgehen.“

        die alte, typische leier, hv. keiner weiteren reaktion wert.

        ihr blog verliert leider an qualität. hoffen wir also auf bessere zeiten.

  4. Einspruch HV:

    Richtig muss es heißen: „… wie gesichtslose (ung. világtalan* ), verkleidete** Rächer mit Demokraten umgehen.

    * Dr. Moritz Ballagi, Ballagi, Neues vollständiges Wörter Buch der ungarischen und deutschen Sprache mit Rücksicht auf die richtige Aussprache, Verwandtschaft, Beugung und Fügung der Wörter und genauer Angabe der verschiedenen Bedeutung der einzelnen Wörter, sowie mit besonderer Bezugnahme auf die in den Naturwissenschaften, der neuen Gesetzgebung, dem Handel u. üblichen Kunst und Fach-Ausdrücke, Verlag von Gustav Heckenast, Pest 1872

    ** http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1159532.1355549136/860×860/verkleideter-raecher.jpg

  5. „kultur.krampf spricht mir – laut IP-Adresse übrigens nicht aus Ungarn, sondern aus Süddeutschland“ – sieh an, sieh an. Haben wir es hier nicht mit einer Frau N. F. zu tun, hmm? Der Stil kommt mir bekannt vor. Ich wünsche mir eine unverkrampfte Antwort:).

    • ok, dann mal ganz unverkrampft:

      hv, schreibt bzgl ip nur die halbe wahrheit. aber es ist sein stil – arbeiten mit scheinargumenten, persönlichkeiten degradieren – eben rechts und hilflos. ihm jedoch hilft’s.

      (abgesehen davon, finde ich diese pseudo-geheimdienstlerischen tätigkeiten abstossend.)

      und bitte sehen sie es mir nach, wenn ich mich nicht bemüßigt sehe, mich hier nach ihrem belieben auszubreiten.

      • Hat unser Mischdkratzerle wieder mal en Wadâkrampf em Grend?
        Fragt sich nur ob ihr Hass reaktiv, charakterbedingt oder alles beides ist?
        Aus der Hirnforschung ist übrigens bekannt, dass für flottierenden Hass bei einem Mischdkratzerle das halbe Hirn, die linke Hälfte zuständig ist.
        Mich wundert es nicht, wenn es nur die halbe Wahrheit erfassen kann, HV für einen Lügner hält, das Mischdkratzerle mit dem Wadenkrampf am Kopf.

      • Ich vermute eher, daß kkrampf hier ganz clever die Rubrik „Letzte Kommentare“ vollmüllen will.
        Jetzt ist er/sie mit 5 von 15 vertreten.
        HV, wie wäre es mit einer Extrarubrik für Trolle? .

    • @Turó Rudi
      Was ist falsch?
      Dass HV mich noch nicht aus seinem Blog rausgeschmissen hat, rechne ich ihm hoch an. Aber glauben Sie mir, ich muss mich auch zurücknehmen, wenn sich hier jämmerliche Wichte wichtigtun und mein Lieblingswichtelmännchen den Wirtschaftsweisen raushängen lässt.

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