Jurastudium nur für Reiche?

Die Tarife stehen fest. Seit heute ist klar, welche Gebühren pro Semester Studenten (oder ihre Eltern) aufbringen müssen, wenn sie einen der künftig nicht mehr staatlich finanzierten Studiengänge besuchen möchten.

Nach der Hochschulreform werden 16 Studiengänge komplett aus der staatlichen Finanzierung genommen. Hier die „Giftliste“:

http://www.felvi.hu/felveteli/jelentkezes/aktualis/allami_osztondijas_helyek

Betroffen sind unter anderem das Fach Rechtswissenschaft, Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Internationale Studien.

Wie das Nachrichtenportal Index.hu berichtet, werden Jurastudenten künftig Beträge von 165.000 bis zu 250.000 HUF pro Semester aufbringen müssen, wenn sie sich den Beruf des Juristen vorgenommen haben. Dies entspricht einem Semesterbeitrag von maximal rund 800 EUR.

http://index.hu/belfold/2013/01/03/megvan_mennyiert_lehetsz_jogasz/

Dass sich der Staat aus den genannten Fächern vollkommen zurückzieht und sie zu reinen Bezahl-Fächern umgestaltet, macht das Bildungssystem ungerechter. Kinder aus Arbeiterfamilien, die sich durch Nebenjobs gerade noch ein Zimmer zur Untermiete in der Hauptstadt Budapest leisten können, werden entweder von den Studiengängen ausgeschlossen oder notfalls gezwungen sein, ihr Berufsleben mit einer hohen Schuldenlast zu beginnen: Dann nämlich, wenn sie ein Studentendarlehen aufgenommen haben. Keine tollen Aussichten, vielmehr solche, die die genannten Fächer für finanzschwächere Kreise unattraktiver machen dürften.

Gerade der Ausschluss der Juristerei hat vor diesem Hintergrund ein „Gschmäckle“: Sollen hier die künftigen Spitzenbeamten, bei denen Jus seit je her zu den meiststudierten Fächern gehört, fortan nur aus der solventen oberen Mittelschicht rekrutiert werden, von der man annimmt, dass sie eher dem Fidesz zuneigt als den heutigen Oppositionsparteien? Geht um die Fortsetzung der Richtersuche mit anderen Mitteln? Die Tendenz aller ungarischer Parteien, ihren Nachwuchs schon in der Studienzeit zu rekrutieren, ist weithin bekannt. Die Konsequenz jedoch, mit der Fidesz Kaderpolitik zu betreiben scheint, ist indes seit Dem Systemwechsel unbekannt.

Dass eine ehemals als Studentengruppe gestartete Partei wie Fidesz die Durchlässigkeit des Bildungssystems, dessen Leistungsorientiertheit, gegen ein Modell des „wer zahlen kann, kommt rein“ tauscht, ist ein schwerer Fehler. Ein Bildungssytem ist gerecht, wenn nicht der Geldbeutel der Eltern entscheidet, wer die Hochschule besucht. Denn der hat mit der Intelligenz des Nachwuchses nichts zu tun.

Die Studenten werden die Regierung weiterhin daran erinnern. Und die Frage stellen, ob Staatspräsident János Áder, Ministerpräsident Viktor Orbán oder Parlamentspräsident László Kövér sich ein studium auf Pump hätten leisten können – sie alle sind gelernte Juristen.

10 Kommentare zu “Jurastudium nur für Reiche?

  1. Aber Sie werden doch zugeben müssen, dass es zu viele staatliche Universitäten in Ungarn gibt und gerade die Juristerei ein Bereich ist, in dem schnell eine zu grosse Masse ausgebildet wird.
    Es ist halt ein trade-off, den man eingehen muss. Wahrscheinlich hätten die Bildungsstrategen auch lieber die Hälfte der Universitäten geschlossen, anstatt diese kleinliche Fächerdiskriminierung einzuführen, aber da hätte es innenpolitisch noch einen viel grösseren Aufschrei gegeben. Man kann etwa so neue Universitäten wie die Óbudai nicht schon wieder schliessen oder in Fachhochschulen zurückstufen. Zugleich warten Hochschulen wie jene in Nyíregyháza darauf, Universitäten zu werden. Solange es nicht genug Unternehmen gibt, mit denen man die Fachausbildung aufbauen könnte, zugleich aber zu viele Universitäten das Budget belasten, muss man eben Fächer aus der staatlichen Finanzierung herauswerfen. Da finde ich es gut, dass die Juristen und BWL-er daran glauben müssen und nicht Ärzte, Informatiker und Naturwissenschaftler.
    Eine Verschwörung zur Zementierung der Fidesz-Herrschaft kann ich wahrlich nicht entdecken, eher noch einen Funken Selbstkritik: Wozu noch mehr Juristen ausbilden, wenn angesichts des Arbeitsmarktes selbst den Fidesz-Leuten nur die Politik geblieben ist?

    • Noch ein Wort zu Joe DiMagggio: Ich gebe Ihnen recht, da es wirklich viel zu viele Juristen in Ungarn gibt. (In Budapest alleine gibt es etwa Rechtsanwälte als in ganz Österreich, obwohl die Bevölkerungszahl de facto gleich ist und in Österreich viel mehr prozessiert wird!)
      Die Reform wird in Hinblick auf das Jus-Studium sicherlich dazu führen, dass die bereits jetzt schon halbtoten Standorte Westungarn (Györ; wird de facto von der ELTE „gepowert“), die Károli Budapest sowie Miskolc oder Debrecen zusperren müssen. Dann würden aber immer noch ELTE; Pázmány, Miskolc oder Debrecen, Szeged und Pécs bleiben. (In Österreich kann man Jus auch „nur“ an der Uni Wien, an der WU Wien, in Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz studieren, wobei „Salzburg“ als ziemlich unbedeutend verschrien ist.) Keine großen Verluste also.

  2. Lieber HV, noch nie musste ich einer Kommentierung so entschieden widersprechen, wie jetzt. (Auch) ich habe relativ viel mit ungarischem Recht und der Justizverwaltung zu tun, die sich paradoxer Weise „igazságszolgáltatás“ (wörtlich „Beistellung von Gerechtigkeit“) schimpft. Das System krankt uA an schlecht ausgebildeten Richtern, die (vor allem in den untersten Instanzen, in der Verwaltung, in den Bodenämtern, tw aber auch bis zur Kurie hinauf- oder in die Lehre hinübergehend) eine Vorliebe für Formalismen und -in reziprokem Verhältnis- eine Ablehung für rechtsdogmatisches Denken haben. Notare werden auf Verlassenschaftsverfahren und Mahnverfahren reduziert; von Wirtschaft haben sie keine Ahnung. Staatsanwälte können keine Bilanzen lesen (gute Indizien im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität) und denken nur an ihre Erfolgsquoten, sodass sie sich mühsamere/ arbeitsintensivere Prozesse gar nicht antun, obwohl des das präventiven Gründen geboten wäre. Das Fass zum Überlaufen gibt die unzählige Zahl an Rechtsanwälten, oder um es mit einem ungarischen Sprichwort auszudrücken „Dunát lehet velük rekeszteni“ (Man könnte mit Rechtsanwälten die Donau aufstauen). Sie sind -in der Regel- (die Ausnahmen bestätigen die Regel) schlecht ausgebildet (manche Konzipienten müssen sogar einem Rechtsanwalt zahlen, damit er sich Zeit nimmt für sie und damit er ihnen die Rechtsanwaltei beibringt) und haben ein schlechtes Einkommen. Das erhöht natürlich die Gefahr, korrupt zu sein oder bei zwielichtigen Transaktionen mitzuwirken.
    Dieses Problemkind hat viele Väter; das Problem müsste gesondert an vielen Bereichen bekämpft werden – ein Wunderrezept gibt es nicht. Einer der Maßnahmen, um dem Wildwuchs Herr zu werden, ist es, die Anzahl der Jus-Absolventen auf jene Anzahl zu reduzieren, die von der Justiz und vom Markt tatsächlich benötigt werden. Dadurch, dass Studenten zahlen müssen, sehen sie die Universitäten verstärkt als Dienstleister und werden daher eine Professionalisierung in Lehre und Uni-Administration zurecht (und erfolgreich) fordern. Die Anzahl der Studenten, die sich durch das Studium „durchwursteln“ wollen oder die Prüfungen nicht ernst nehmen und dadurch Uniressourcen verschwenden werden, wird sinken; das Niveau der Lehre folglich steigen. Der ausbleibende Nachwuchs wird dazu führen, dass sich Kanzleien verstärkt um gute Absolventen bemühen müssen und dass sie allen mehr zahlen werden. Mittelfristig wird es auch dazu führen, dass ein durchschnittlicher Rechtsanwalt aufgrund seiner Ausbildung, seines Könnens und seiner Mandantschaft (Gleiche Nachfrage bei weniger Angebot) ein Einkommen haben wird, das ihm erlaubt, seine Familie zu ernähren und dass ihm ermöglich, bei dubiosen Rechtsgeschäften „nein“ sagen zu können.
    Da jeder Jurist in seiner Rechtsordnung „gefangen“ ist, werden die Restriktionen des Studentendarlehens (Abwanderungsverbot) für Jus-Studenten am allerwenigsten ein Problem sein.
    Auch das Argument mit der Kaderbildung/ Elitenbildung teile ich nicht. Zunächst ist eine Berufswahl (bei jedem Studium) auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Das wird jetzt natürlich verschärft. Ein Student (das gilt auch für einen Werkstudenten oder ein Arbeiterkind), der dieses Risiko auf sich nimmt, wird am Ende mit mehr Einkommen belohnt als jemand, der dieses Risiko nicht eingehen möchte. Die Verteilung von Risikofreudigkeit ist aber nicht Abhängig von Bevölkerungsschichten. In den USA, wo eine vergleichbare Situation vorherrscht, gibt es eine starke Zivilgesellschaft, die über Stiftungen (nicht zu refundierende) Stipendien gewährt. Außerdem wäre auch die verstärkte Begründung einer werteorientierten Genossenschaft, wie es bei denen in Form von Fraternities, hierzulande in Form von Verbindungen der Fall ist (dort erhalten/ unterstützen die alten Absolventen die jungen Studenten), vorstellbar und wünschenswert.
    Die (rhetorische) Frage nach dem Studium von Orbán, Kövér und Áder ist gut und berechtigt. Ohne auf ein was-wäre-wenn-Spiel einzugehen: Die drei Personen wären entweder der Politik ferngeblieben, um schnell studieren und die Studiumskosten refundieren zu können. Oder sie hätten etwas anderes gemacht, um politisieren zu können. Dann würde aber eine negative Kaderbildung vorliegen: Reiche (fidesznahe?) Menschen würden Jus studieren und trotzdem keine politische Verstärkung für Fidesz darstellen.
    Abschließend noch eine Sache: In den letzten Wochen habe ich mit rechtswissenschaftlichem Universitätspersonal in Ungarn (Corvinus, ELTE, Miskolc, Szeged) darüber gesprochen. Sie haben unisono gemeint, dass sie diese Reform de facto kaum betreffen wird, da die staatlich geförderten Studienplätze im Verhältnis zu ihrer Studierendenschaft ohnehin schon auf homöopathische Ausmaße geschrumpft ist. Oder um es Wienerisch zu sagen: „Es ist eh schon wuascht“.
    Summa summarum würde ich daher sagen, dass die Reform (ich kann nur für den Bereich der Jus-Studenten sprechen) keinen Weltuntergang darstellt und dass man ihre Sinnhaftigkeit/ ihre Auswirkungen erst in 5-10 Jahren wird realistisch bewerten können, wenn schon die ersten Rechtsanwälte/ Richter/ Notare aus dieser Generation ihr Brot verdienen. Dann sollte man aber beherzt etwaige Fehler dieser Reform korrigieren.

    • Lieber Corvinus,

      ich selbst habe nicht den Eindruck gewonnen, dass die Einführung der Studiengebühren in Deutschland (sie werden gerade wieder abgeschafft) zu einer Verstärkung des Dienstleistungsgedankens geführt hätte. Allerdings kenne ich dieses Argument. Ich sage nur, dass ich die Erwartung besserer Ausbildung nicht in der Praxis bestätigt sehe. Denn ob die Uni letztlich mehr Geld bekommen wird (durch die Beiträge), ist offen.

      Die Verkrustetheit des ungarischen Justizsystems ist meines Erachtens kein Grund, den ggf. Fähigen, aber Armen, den Zugang zu erschweren. Ich gebe Ihnen aber Recht, dass es ein Problem mit zu hohen Absolventenzahlen geben könnte.

      Der Vergleich mit den USA hinkt wohl schon aufgrund der unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten. Außer der sehr aktiven Soros Stiftung fällt mir wenig ein. Und bekanntlich schaffen die USA trotz ihrer Stiftungen keine Bildungsgerechtigkeit. Ich sage nur Ivy League…

      Danke aber für Ihre Anmerkungen. Sie zeigen, wie kontrovers man dieses Thema diskutieren kann.

  3. Lieber HV, auch von mir eine gewisse Skepsis bezüglich ihrer Bewertung. Kaderpolitik? Die Auswirkungen der Reform werden erst in vielen Jahren zu spüren sein, wer weiss, wie es Fidesz bis dahin ergangen ist. Aber vor allem: Gerade in den „reicheren“ Gesellschaftsschichten finden wir viele Familien aus postkommunistischem und liberalem Umfeld, sicher kann es nicht die Absicht von Fidesz sein, deren Einfluss zu stärken.

    In England gibt es grundsätzlich sehr hohe, fast prohibitive Studiengebühren. Es ist halt so, dass ein Gratissystem bedeutet, dass die ärmere Masse der Gesellschaft über Steuergelder eine schmalere Elite und deren Karrieremöglichkeiten subventioniert. Auch nicht in jedermanns Sinn. Und dass gespart werden muss, daran kann es keinen Zweifel geben – wo würden Sie denn den Rotstift ansetzen, ohne wütenden Protest zu generieren?

    Nötig wäre aber ein funktionierendes Kreditsystem – gerade Fächer wie Jura ermöglichen später relative hohe Einkommen, von denen Studienkredite gut zurückgezahlt werden können.

    • Ich gebe zu, die „Kaderpolitik“ ist überspitzt formuliert. Bedenkt man jedoch, dass Fidesz sich auch bei der Pensionierung der Richterschaft das Nachrücken von eher konservativem Personal erhofft hat (wenn sowas auch nicht sichergestellt werden kann, wie auch??), so halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass man bereits die Geschehnisse an der Uni so ein wenig beeinflussen will. Natürlich haben Sie Recht, was die neureichen Alkommunisten und ihren Nachwuchs angeht.

      Bei aller Kritik an meiner Kritik muss man in Ungarn stets in seine Betrachtung einbeziehen, dass JEDE politische Klasse (rechts oder links) dazu neigt, die „eigenen Leute“ in Versorgungsposten zu hieven. Das ist seit 1990 so und wird wohl noch ein wenig so bleiben.

      Da man konstruktiv sein muss, sage ich Ihnen auch, was mein Vorschlag ist: Ein staatlich finanziertes Studium bis zum Erreichen der Regelstudienzeit. Trödler und Ewigstudierende müssten dann ab einem bestimmten Zeitpunkt deutliche Gebühren zahlen. Dieses System halte ich für leistungsfreundlicher als hohe finanzielle Einstiegshürden (hingegen bin ich für einen numerus clausus oder für entsprechende Einstiegstests, wie sie bei den Medizinern seit Jahrzehnten üblich sind). Ich hatte in meiner Studienzeit einen Mittdreißiger kennengelernt, der bereits 19 Semester Jura studierte. Ist ja wohl ein Scherz, sich von solchen Pennern die Plätze blockieren zu lassen…

      Ich bin ganz offen, warum ich so denke, wie ich denke: Der eigene Lebensweg. Ich hätte bei hohen Studiengebühren (diese wurden kurz nach meinem Examen eingeführt) nicht ohne weiteres die Uni besuchen und einen Abschluss erreichen können, der deutlich über denen der Schnöselkinder lag, die mit ihren BMW Cabrios zur Uni fuhren 🙂

      Und vielleicht noch eine Wahrnehmung aus der Praxis: Als ich promovierte und erneut die Unibibliothek besuchte, waren die Bänke immer noch gleich ranzig wie damals, als meine Alma Mater keine Studiengebühren abgreifen konnte. Woher also die Annahme kommt, die Ausbildung würde besser, weiß ich nicht so recht…in großen Unis machen eben auch Gebühren die Uni eben noch nicht zur Bucerius Law School. Und solche elitären Läden können den Bildungsauftrag in der Fläche sicher nicht gewährleisten…

  4. Lieber HV,

    Auch ich hätte keine hohen Studiengebühren bezahlen können, und finanzierte mein Studium zu einem guten Teil mit Nebenjobs. Ein paar Hundert Euro Gebühren pro Semester hätten da aber noch reingepasst.

    Ungarns Problem ist aber, dass es, soweit ich mich entsinne, proportional mehr Geld investiert hat in Bildung (und zwar dank Orbáns erster Regierung) als jedes andere europäische Land, gemessen am BIP. Und die Abschlüsse sind in vielen Fächern auch sehr gut. Das Konzept war damals, da Ungarn demografisch stagniert und sowieso keinen großen Markt hat, über einen Bildungsvorteil wettbewerbsfähiger zu werden.

    Aber die Investition hat sich nicht gelohnt, da – auch schon vor 2010 – die Besten immer ins Ausland gingen. In Zeiten knappen Geldes führt da kein Weg an harten Sparmaßnahmen vorbei, und was Sie vorschlagen, ist kein hartes Sparen. Gerecht ist Sparen nie, hier ganz besonders nicht. Man kann es sich anders zurechtschneiden, aber es wird nie gut werden.

  5. Ich glaube in diesem Fall auch nicht an Kaderpolitik, sondern an eine angesichts leerer öffentlicher Kassen ziemlich rigorose Umlenkung der Studis auf Fächer, in denen der Meinung der Regierung nach volkswirtschaftlich betrachtet mehr Absolventen benötigt werden. Das Anliegen kann ich verstehen, zumal es tatsächlich ein Überangebot an Akademikern bestimmter Fächer zu geben scheint, hege aber politische und rechtliche Bedenken gegen diese Diskriminierung zwischen Menschen mit unterschiedlichen Berufswünschen. Die Freiheit der Berufswahl müsste doch eigentlich auch die Freiheit zum persönlichen Irrtum bei der Wahl des Studienfaches einschließen, oder? Eine freiheitliche Gesellschaft sollte es unbedingt den Studis selbst überlassen, anhand der Chancen auf dem Arbeitsmarkt und anderer persönlicher Erwägungen selbst zu entscheiden, welches Fach sie wählen. Vielleicht wird das Verfassungsgericht sich noch zu dieser neuen Ungleichheit in der Studienförderung äußern müssen.

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