George Szirtes: „Hungary is on a fast track to the past“

George Szirtes, in Budapest geborener Dichter und Übersetzer, übt im Guardian deutliche Kritik an der Politik der amtierenden ungarischen Regierung.

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2013/apr/15/hungary-political-regression-repression-racism

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5 Kommentare zu “George Szirtes: „Hungary is on a fast track to the past“

  1. Endlich ein Nachwuchs von linken Eiferern, der sich – ohne sich auf der verstopften „fast track“ des ungarnfeindlichen Highways geduldig durchzukämpfen – schnurstracks ins Land der peinlichsten Lächerlichkeit beamte.

    Dieser britische Konjunkturritter, unter ungarischem Pseudonym als Tarnkappe, scheint als verspäteter Nachzügler nicht zu wissen, dass der einst reich gedeckte Tisch mittlerweile von wacheren Aktivisten längst leer geräumt ist. Er darf sich nun an den kümmerlichen Resten delektieren, oder das wiederkäuen, was seine fixeren Gesinnungsgenossen in ihrer Orbán-Phobie bereits mehrfach von sich gaben.

    Tja, „wer zu spät kommt, den straft die Geschichte“. (Gorbatschow).

    Der gute George, als gedopt-unerwünschter Verteidiger der Würde der „Eisernen Lady“, scheint überhaupt nichts zu wissen.

    Obwohl die Engländer durch das Verschachern der Ostmitteleuropäischen Länder an Stalin in Yalta von den „Segnungen“ eines linken Terrorsystems verschont wurden, die unzeitgemässe linke Ideologie – mit irrealen Vorstellungen gespickt – haben das Land in den sechziger Jahren trotzdem an den Rand des Ruins gebracht. In Birmingham, Manchester, Liverpool usw., in den ehemaligen Hochburgen der zukunftsweisenden Industrien, herrschten Verhältnisse beinahe wie in der 3. Welt.

    Da musste ein Politiker von Format her: Margaret Thatcher. Sie, von ähnlichem Kaliber und mit Visionen wie Viktor Orbán, musste auch ihr Land und Volk von hinderlichen Strukturen befreien, und neue aufbauen. Sie wurde dafür von verblendeten Linken und ewig gestrigen gehasst, wie die Pest. Fanatische linke politische Gegner waren sich nicht zu schade, gegen sie gar mörderische Attentate zu planen und solche auch zu verüben.

    Ich finde, wenn schon, dann gerade die englische Linke sollte bescheiden, in Büsserhemd und Asche auf dem Haupte, doch in voller Dankbarkeit für die „Erlösung“ des Landes, an dem Begräbnis ihrer grossen politischen Gegnerin erscheinen.

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