Deutschlandradio: Rudolf Ungvárys Versuch, den Deutschen Viktor Orbán zu erklären

Der bekannte Orbánkritiker und Schriftsteller Rudolf Ungváry wird von Deutschlandradio zu Viktor Orbáns „Nazivergleich“ befragt. Ungváry attestiert dem ungarischen Ministerpräsidenten „undemokratische Äußerungen“ eines „Alleinherrschers“, der Ungarn zu einem „kooperativ-faschistoiden Staat“ umgestalten wolle.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2114565/

20 Kommentare zu “Deutschlandradio: Rudolf Ungvárys Versuch, den Deutschen Viktor Orbán zu erklären

  1. Mit diesem Interview ist wieder mal klar: Nazivergleiche sind das Monopol der Orbán-Kritiker. Die echauffieren sich über die vermeintlichen Aussagen Orbáns und dürfen munter wortspielen, vom „nichtantisemitischen Antisemitismus“ und vom „nichtfaschistoiden Faschismus“. Man gibt sich abwägend, fair, ist es aber nicht. Denn eigentlich sagt man „codiert“ doch immer dasselbe: Orbán ist doch ein Nazi. Über diese Art von Angriff regt sich niemand auf. Aufreger werden es erst, wenn man glaubt, Orbán beim Nazivergleich ertappt zu haben.

    Ungváry ist auf der Liste der Topp 100 árokásók aufgeführt. Auf der Liste derer also, die die Gräben in der ungarischen Gesellschaft weiter vertiefen.

    • Es ist allein traurig, dass es eine Liste der „topp 100 árokások“ gibt!
      Ungarn führt seit jeher seine nationalen Grabenkämpfe; und seit nunmehr 2 Jahren auch international; mit der Folge, dass man im Ungarn im schon langsam mit den immer wiederkehrenden Begriffen assoziiert.
      Meiner Beobachtung nach, stehen selbst die im Ausland lebenden Ungarn untereinander im Grabenkampf, das ist schon wirklich bemerkenswert, wenn ein Volk sich selber so zerfleischt.
      Wo sind die topp 100 hídépítők? wenn Ungarn weiter in Grabenkämpfe versinkt…
      naja, ich will es mal so ausdrücken, auch wenn ich damit ins Feuer greife;
      Grabenkämpfe hatten wir im letzten Jahrhundert;
      „es war damals schon keine gute Idee, es hat nicht funktioniert.“

    • Mir gibt dieser Satzfetzen zu denken:
      “ im Grunde genommen passiert einfach nur das, dass narzisstisch, also faschistoid eingestellte Leute, da sie sich tarnen müssen, mit solchen Symbolen arbeiten, als ob sie nicht faschistoid wären.“

      Wie soll ich Ungváry verstehen? „Narzisstisch“, das heißt doch eigensüchtig, voller Eigenliebe und „faschistoid eingestellte Leute“, das sind Menschen die eine ähnliche Einstellung haben, wie Faschisten. Das hieße, dass alle Menschen, bei denen eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.8)“ vermutet oder festgestellt wurde Viktor Orbán. Der wiederum ähnelt, so Ungváry, Mussolini oder sogar Hitler. Ungváry hält sich da bedeckt.
      Was die eigensüchtigen auszeichnet, ist, dass sie sich tarnen, sich nicht offen als Mussolini oder Hitler zu erkennen geben. Sie arbeiten mit Symbolen, als ob sie nicht Mussolini oder Hitler wären.
      Welche Symbole meint Ungváry? Das Kreuz? Das Totem, den Turul? Hammer und Sichel? Die Farben Piros-Fehér-Zöld?
      Was meint Ungváry? Ich erkenne nur den enormen Belastungseifer. Was treibt ihn?
      Ich habe mir das Ungváry-Interview im Deutschlandfunk angehört, einmal, zweimal, zum wiederholten Mal.

      Und seine Worte eröffnen in mir den Reigen:

      … a patakban, a patakban, a patakban … a futó hab elkapdossa.
      Fehér lepedõjét mossa; Fehér lepedõjét mossa; Fehér lepedõjét mossa;

      Õszbe fordul a zilált haj,
      Már nem holló, nem is ében;
      Torz-alakú ránc verõdik
      Szanaszét a síma képen.

      Fehér leple foszlányait
      A szilaj hab elkapdossa.

      Oh! irgalom atyja, ne hagyj el.

      (egyszólamú, körkörös felépítésű. Motívuma a bűn és bűnhődés. A mű alapja valóság.)

      Ich würde mich gern einmal mit Krisztián Ungváry zu einem Gespräch treffen.

  2. Für mich war es eindeutig eine Hassrede. Ich wundere mich, dass man nicht dagegen unternimmt.
    Es wäre Zeit dem Rudolf Ungvary und den anderen Angreifern klar zu machen, dass zB: Vörösmarty in dem Gedicht „Szozat“ nicht über „Blut und Boden“ , sondern „Blut auf dem Boden“, sprach.:

    „Dies ist der Boden, wo so oft
    das Blut der Väter rann,
    die Namen, die dir heilig sind,
    knüpft ein Jahrtausend dran.“

    Oder auch Petőfi schrieb über Blut im „Es Peinigt Ein Gedanke Mich“:

    Dort will ich als Held
    Jung fallen im Feld.
    Dort ströme mein Herzblut aus tödlicher Wunde.
    Tönt jauchzend das Wort mir, mein letztes vom Munde,
    (Ott essem el én,
    A harc mezején,
    Ott folyjon az ifjui vér ki szivembül,
    S ha ajkam örömteli végszava zendül,)

    „Blut auf dem Boden“ bedeutet in Ungarn keineswegs Rassismus oder Faschismus, sondern Heldentum.

      • @Wrawanek
        Ich weis es nicht, was nicht funktionierte. Der Ungváry benutzte schon in der ersten Minute den Ausdruck „Blut und Boden“. Ich dachte ich hätte es in das richtige Licht gerückt, dass dieser Ausdruck in Ungarn nichts mit Rassismus zu tun hat. (ZB: Blutvertrag von den 7 Stammesführern) Außerdem es funktionierte auch in 1956 doch.

        Jemand der sich Ungar nennt, würde sowas nicht sagen, weil man ja kein „Kokarda“ tragen kann, ohne an den Heldentod von Petöfi zu denken. Und warum sollten die Ungarn ihre Helden Hunyady, Zrinyi, Klapka vergessen, wenn sie würdiger ihr Vaterland vertreten haben, als die Landsleute von Verhofstadt es in Srebrenica getan haben?

        Wenn die reichen Griechen auch Patrioten gewesen wären, hätten sie ihr Geld nicht sofort ins Ausland gebracht. Wer wird jetzt Griechenland retten, wenn die eigenen Söhne dazu nicht bereit sind?

      • Wissen Sie, Gyula, ich gehöre einer Generation an, deren Väter von einer verflossenen Regierung als Helden in einen heldenhaften Kampf geschickt und dort verheizt wurden. Mein Vater war ’nur‘ zerschossen und quälte sich als Krüppel weitere 40 Jahre mit Schmerzen durchs Leben. Viele meiner Klassenkameraden mußten auf ihre zu Helden erklärt gewesenen Väter aus bekannten Gründen verzichten. Damals lebten auch noch solche Männer, die schon in WK1 zu Helden erklärt waren und ihr Leben als Krüppel fristeten. Dass die ungarischen Nazis über eine halbe Milion Männer/Helden nicht abrechnen können, haben Sie wohl vergessen?

        Wenn Sie die Geschichte der von Ihnen namentlich erwähnten Helden genauer aus Orignialquellen, möglicherweise auch aus Originalquellen der anderen Seite, studieren und nicht aus überlieferten, werden Sie in vielen Fällen feststellen, dass da die Geschehnisse nachträglich verbrämt wurden. Mancher Ihrer Helden verliert dann einiges von dem Glanz, mit dem Sie ihn in Ihrem Kopfe haben.

      • Sie sehen das aber sehr einseitig, wrawanek. Natürlich lässt sich der Begriff Heldentum von den falschen vereinnahmen und missbrauchen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Heldentum grundsätzlich schlecht ist. Wie Herr Raj bereits ansprach, gab es wahres Heldentum beispielsweise 1956. Es ist durchaus heldenhaft wenn Menschen das Gemeinwohl über ihr eigenes stellen, wenn sie dazu bereit sind ihr Wohl zu opfern für eine größere Sache. Und wie 56 zeigte, kann das durchaus positives bewirken. Auch ist es schade, dass Sie so unpräzise gegen Helden argumentieren.

        Ihre Argumentation erinnert mich sehr an das pauschale Ablehnen von Einsätzen der Armee. Sicherlich befürworte ich keine nichtgerechtfertigten Kriege und auch kein sinnloses verheizen. Auf der anderen Seite sehe ich aber auch, dass der zweite Weltkrieg bzw. der Holocaust hätte verhindert oder abgeschwächt werden können hätte es zu der Zeit rechtzeitig eine Art Friedensarmee gegeben. Wenn also (Auslands-)Einsätze der Armee helfen können solches Leid im Keim zu ersticken, dann befürworte ich diese, wenn auch schweren Herzens. Sehen Sie das anders?

      • „Ein Held (griechisch ἥρως hḗrōs, althochdeutsch helido) ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sog. Heldentaten, treiben.“ (Wikipedia)

        Seit gestern hat Bayern einen neuen Helden:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Arjen_Robben

      • Ja. Diejenigen, die da streiten sind andere als die, welche gezwungen werden, ihre Haut zu Markte zu tragen und meistens hinterher zu Helden erklärt werden.

        Sie, Palóc, werden sich natürlich freiwillig zu solchen Einsätzen melden.

      • Schön, dass Sie wieder beim Thema bleiben aber trotzdem:
        1) Mein gesundheitlicher Zustand lässt nichtmal zu, dass ich mich zu solchen Einsätzen melden könnte.
        2) Ich habe ich nie behauptet, ich sei ein Held, folglich bin ich auch nicht in der Pflicht eigene Heldentaten nachzuweisen noch über Eigenschaften eines Helden zu verfügen.
        3) Es wird heutzutage niemand mehr gezwungen sich freiwillig zu melden. Wenn man das aber tut, muss man sich auch über die Konsequenzen im Klaren sein.

        Nichtsdestotrotz: würden bei uns die Russen einmarschieren (oder sonst wer), würde ich mich vielleicht auch dazu entschließen mich zu wehren. Ich sage bewusst ‚vielleicht‘. Wäre ich 56 in Budapest gewesen, hätte ich mich sicherlich dazu entschlossen an den Demos teilzunehmen und dann führt eh eins zum anderen – möglich also, dass ich mich bewusst dafür entschieden hätte Straßenbarikaden zu errichten oder mich da hineinziehen hätte lassen. Andererseits kann ich auch nicht ausschließen, dass ich’s bei Zeiten sein gelassen hätte. Ist sozusagen eine Bauchentscheidung. Das ändert aber nichts daran, dass die, die den Schneid hatten es durchzuziehen, Helden waren und dem gebürt Ehre. Wen Ihnen ein deutsches Beispiel lieber ist: Stauffenberg wegen des Attentats als Helden zu bezeichnen ist ebenso legitim.

        Und zu guter letzt: wäre es Ihnen lieber in Afrika oder Asien oder sonst irgendwo auf der Welt kommt es zu einem Genozid wie seinerzeit der Holocaust, während die Welt zu Hause sitzt und Lindenstraße guckt? Oder ist es vielleicht doch ethischer rechtzeitig einzuschreiten um das Elend zu verhindern? Niemand sollte sagen das wäre eine einfache Frage, sie zu beantworten erfordert Besonnenheit und Augenmaß. Ich bin also gespannt wie Sie das sehen.

  3. http://mno.hu/szembeszed/a-hosok-emelik-magasba-a-hazat-1162772

    A hősök emelik magasba a Hazát

    Seit 2001 wird jedes Jahr in Ungarn am letzten Maisonntag der Toten gedacht, die auf den Schlachtfeldern des vergangenen Jahrtausends ihr Leben für ihr Land ließen.
    Mit diesem Gedenktag knüpfen die Ungarn an eine Tradition an, die 1917 mit der Einführung eines Heldengedenktages ihren Anfang nahm und die bis 1945 gepflegt wurde.

    In Deutschland fand erstmals 1922 eine Gedenkstunde für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges statt. Vier Jahre später beschloss der deutsche Reichstag, regelmäßig den Volkstrauertag in Deutschland zu begehen, der aber, wie der ungarische Heldengedenktag kein staatlicher Feiertag war. Nach ihrem Machtantritt übernahmen die Nationalsozialisten, die mit der NSDAP erst 1928 in den Reichstag eingezogen waren, den Volkstrauertag und legten ihn als staatlichen Feiertag fest. 1934 wurde er dann per Gesetz in Heldengedenktag umbenannt. Statt der Toten zu gedenken, wurden diese nunmehr als Helden verehrt. 1939 verlegten die Nationalsozialisten ihren Heldengedenktag auf den Tag der Wiedereinführung der Wehrpflicht und waren mit ihrem Feiertag von da an nicht mehr an den christlichen Kalender gebunden.

    Es gibt Bosnickel, die sich an dem Wort „Held“ stoßen. Manche halten das ungarische Gedenken der Kriegstoten als Helden sogar für „nichtfaschistoiden Faschismus“. Das Gesetz, mit dem der Ehrengedenktag im Jahr 2001 wieder eingeführt wurde, bietet für eine solche Interpretation aber keine Grundlage.
    http://www.complex.hu/kzldat/t0100063.htm/t0100063.htm

    • „A hősök emelik magasba a Hazát“ soll übersetzt wohl heißen: „Lasst uns neues Kanonenfutter züchten!“

      • Sie sind schon ein komischer Vogel!
        Statistische Angaben, die auf einen Blick den Vergleich zwischen Deutschland und Ungarn ermöglichen, finden Sie zum Beispiel hier:
        https://www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=ms_mil_xpnd_gd_zs&idim=country:DEU&dl=de&hl=de&q=milit%C3%A4rausgaben#!ctype=l&strail=false&bcs=d&nselm=h&met_y=ms_mil_xpnd_gd_zs&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=region&idim=country:DEU:HUN&ifdim=region&hl=de&dl=de&ind=false

        Gemessen am BIP liegen die Militärausgaben Ungarns noch unter denen Deutschlands. Außerdem ist Ungarn in die Nato eingebunden und führt keine Kriege au eigene Kappe.

        Ihre billige Polemik zeugt nur von Ihrem Unverständnis für die andere Art, mit der Opferproblematik umzugehen, wie sie sich in Ungarn zeigt.

        In Deutschland ergibt man sich üblicherweise der Faszination der eigenen Großartigkeit. Selbst aus solchen – in meinen Augen – geistig verkommenen und deshalb jämmerlichen Figuren, wie dem gegenwärtigen Bundespräsidenten, werden noch nachträglich Helden kreiert. Solche Kompromisse im Interesse des inneren Friedens eines Landes, das zum Beispiel ehemalige Täter im Rentenrecht von vornherein besser stellt, als deren Opfer, sind Zeichen einer positiven Gegenübertragung der Mehrheit der Deutschen, die eben keinen Widerstand leisteten, weder gegen die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten, noch gegen den Unrechtsstaat der Kommunisten. Typen wie Ungarnfreund sind der Beweis, dass dies ein generationenübergreifendes Problem ist.
        Was Ungarn angeht, ist die Situation eine andere. Wir finden in Ungarn all das, was es auch in Deutschland gibt, Täter, Mitläufer und Opfer. Der Unterschied zu Deutschland liegt im Mischungsverhältnis. Die Mehrheit der Ungarn ließ und lässt sich von dem Pack, das die Pfeilkreuzler und Kommunisten tatsächlich waren, eben nicht so faszinieren, wie Keno Verseck sich von einem Gyurcsány in den Bann ziehen ließ.

        Den Menschen, die ich in Ungarn kennen und schätzen gelernt habe, fehlte im Vergleich zu mir als Deutschem vor allem eine Charaktereigenschaft. Sie sehen in Spielern wie Götze den Fußballer, der er ist, und nicht den Verräter an Borussia Dortmund, den „bestmöglichen Fang“, den Bayern München je gemacht hat.

        Wenn der Sensationstransfer heute in in Wembley nicht aufläuft, kann man das als BVB-Schock sehen oder sein Mitgefühl mit dem „Verletzten“ ausdrücken: „Götze tut mir leid“, sagt Schweinsteiger. Die Bayern haben Mitleid mit Götze und rufen den Volkstrauertag aus.

        Ob Götze nun das Opfer einer Verletzung ist oder der Fußballheld. Bayerns Transferobjekt ist Dortmunds Verräter.

        Das ist das deutsche Dilemma. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Ich bin stolz, ein „wrawanek“ zu sein.

        Wären wir, Götze und ich Ungarn, wäre uns ein Platz im Pantheon sicher. Weil in Ungarn auch Verletzungsopfer und Kriegstote als Helden gefeiert werden. Weil das Mischungsverhältnis aus Tätern, Mitläufern und Opfern, aus positiver und negativer Gegenübertragung dort ein anderes ist, als in dem vom Größenwahn vergifteten Deutschland.
        Weil Ungarn sich in Wembley nicht in Bayern und Borussia spaltet und niemand traurig über Helden sein muss

      • „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“ Ist das nun Ihre eigene Leistung oder mehr eine unabänderliche Gegebenheit? D.h. unabänderlich ist das eigentlich nicht. Schließlich wurde aus dem Slowaken Petrovic auch der Ungar Petöfi. Wenn Sie bitte mal darüber nachdenken würden.

        „Der Unterschied zu Deutschland liegt im Mischungsverhältnis.“ ….wieviel Prozent hat Jobbik?

  4. Hier kann man die Hymne der „nationalen Einheit“ ansehen und anhören
    über den gesegneten Barack. Natürlich ist nicht der Schnaps gemeint

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