Nazivergleichs-Affäre: Ferenc Kumin im Gespräch bei HírTV

Der stellvertretende Staatssekretär Ferenc Kumin, zuständig für internationale Kommunikation, über die von Spiegel Online „geborene“ Affäre um Viktor Orbáns angebliche Hitler-Vergleiche zu Lasten der deutschen Kanzlerin.

http://mno.hu/?v=72757

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28 Kommentare zu “Nazivergleichs-Affäre: Ferenc Kumin im Gespräch bei HírTV

  1. Die Redaktion der Deutschen Presseagentur (dpa) formulierte zwar bei der folgenden Meldung etwas „vorsichtiger“ und in Konjunktiv ( Zitat: „weil das Donauland immer wieder gegen demokratische Prinzipien und EU-Regeln verstoßen würde“), ihr berühmt-berüchtigter Korrespondent, Gregor Mayer zeigt jedoch keine Einsicht. Ich kann seine Formulierung überhaupt nicht nachvollziehen: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán würde sich um Schadensbegrenzung bemühen??? Im Gegenteil, er hatte die Dinge richtig gestellt (helyretette a dolgokat!). Ich denke, wenn einer Schaden angerichtet hatte, das war unter anderem selbst Gregor Mayer mit seinen verfälschten, zugespitzten, realitätsfremden Quasiberichterstattungen über Ungarn! Bin mal gespannt, ob wir eines Tages eine öffentliche Entschuldigung für seine „Entgleisungen“ erfahren werden?! Sein neuester Beitrag lautet:

    Zitat: [ Orban: Keine Unstimmigkeit mit Berlin, dpa, 22. Mai 2013 – Autor: Gregor Mayer]

    Brüssel/Budapest (dpa) – Nach seinen umstrittenen Äußerungen zur deutschen Vergangenheit bemüht sich Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban um Schadensbegrenzung. «Wir haben keine Debatte mit der (deutschen) Regierung oder mit der CDU», sagte der rechtskonservative Politiker am Mittwoch bei einer Pressekonferenz am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. «Am Ende läuft alles auf die (bevorstehenden) deutschen Wahlen hinaus», fügte er hinzu. Ungarn wolle prinzipiell nicht in den deutschen Wahlkampf hineingezogen werden.

    Orban hatte am vergangenen Freitag in einem Rundfunkinterview zu einer Diskussion zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem sozialdemokratischen Herausforderer Peer Steinbrück Stellung genommen. Der SPD-Politiker hatte einen möglichen Ausschluss Ungarns aus der EU angesprochen, weil das Donauland immer wieder gegen demokratische Prinzipien und EU-Regeln verstoßen würde.

    Merkel hatte in ihrer Entgegnung einen solchen Schritt abgelehnt. In Anspielung auf eine frühere Äußerung Steinbrücks im Steuerstreit mit der Schweiz meinte sie, man müsse «nicht gleich die Kavallerie schicken». Orban sagte in dem Rundfunkinterview, die Deutschen hätten schon einmal eine Kavallerie «in Form von Panzern» nach Ungarn geschickt. Der Vergleich mit dem Vorgehen des nationalsozialistischen Deutschlands im März 1944 in Ungarn hatte bei deutschen Politikern Empörung ausgelöst. ]

    Vielleicht sollte jemand dem Chef vom Dienst bei der dpa diese „hungarianvoice-Blogseite“ als „Nachtlektüre“ ans Herz legen, damit er sich auch aus anderen Quellen Informationen aus und über Ungarn zukommen lässt.

  2. Sie sollten den (deutschsprachigen) Lesen aber auch mitteilen, was ihrer Meinung nach an dem Artikel falsch ist !? Der Hinweis, dass der [berüchtigter Korrespondent, Gregor Mayer .. jedoch keine Einsicht“ [zeigt] ist ein wenig dünn.

  3. Als ich Ferenc Kumin gehört habe, sind mir verschiedene Sachen aufgefallen:
    1) Die Reaktion wurde durch eine Falschmeldung von SPIEGEL ausgelöst.
    2) SPIEGEL ONLINE hat sich als aktiver Wahlkampfhelfer entlarvt.
    3) Sind die Medien in der Lage die Politiker zu aktivieren?
    4) Belgrad war vielleicht nicht der richtige Ort für die Empörung. Dort gab es damals auch einige Panzer.

    Es gibt aber eine schlimmere Aussage von Gabor Kerenyi (Frankf.-Rundschau):
    „……….Die ungarische Polizei und Gendarmerie haben im letzten Kriegsjahr, ohne dass die Deutschen im ungarischen Gebiet einen einzigen Juden angerührt hätten, dafür aber unter eifriger Mithilfe der Bevölkerung, über 600.000 jüdische Mitbürger in Wagons verfrachtet und in Richtung Auschwitz losgeschickt. So viel zur doch recht einseitigen geschichtlichen Stoßrichtung der Orbán-Bemerkung. ………“

    Stimmt es, dass die Gestapo nach dem 19. März 1944 keinen einzigen Juden verhaftet hat? Wurde keinen einzigen Juden angerührt? Ab welcher Zahl gilt eigentlich die Holocaust-Leugnung? Ab 10? Ab 1.000? Oder nur wenn jemand alle 6 Millionen Opfer ableugnet?
    Ich möchte hoffen, dass Jemand diese Aussage liest, der auch rechtliche Schritte mit entsprechendem Gewicht in die Wege leiten kann.

    http://www.fr-online.de/politik/viktor-orb-n-ungarns-nationalistische-seele,1472596,22833794.html

    • Auch dpa verharmlost die Folgen der deutschen Besetzung Ungarns, um Orbán zu widersprechen. In Artikeln, die von der dpa bereitgestellt wurden (z. B. bei focus.de oder taz.de) sind die Sätze zu lesen:
      „Der ungarische Regierungschef spielte auf die Besetzung Ungarns 1944 („Operation Margarethe“) an. Allerdings hatte es sich dabei durchaus um keine feindliche Besetzung gehandelt. Ungarn war ein enger Verbündeter Hitler-Deutschlands.“

      • Satire hin, Satire her, eine Kartoffelchipstüte mit Aufschrift „faschistisch ungarisch“ im öffentlich-rechtlichem Fernsehen bei andauerndem Beklatschen seitens der im Studio anwesenden Zuschauer zweimal für insgesamt 30 Sekunden einzublenden ist nicht gerade eine billige (Ab-)Werbung für Chipsliebhaber. Ob das bei der Firma Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG. für ihre Funny Frisch-Produkte“ negativ zu Buche schlägt? Wenn ja, bin ich der Auffassung, sie müsste die heuteshow.zdf.de auf Schadenersatz verklagen!

  4. achje, sind wir schon so weit, die heute-Show zitieren zu müssen?
    Wenn es denn so ist, da würden wir aber auch auf allerhand niveauvolle Aussagen über unsere Ex-FDJ-lerin aus der Uckermark stossen.

      • Frau Merkel soll Funktionärin für Agitation und Propaganda gewesen sein. Das ist schon etwas anderes als wenn man nur ein Parteibuch hat, das man eher oder später ohnehin angeboten bekommt wenn man in der Karriereleiter einen bestimmten Punkt erreicht hat. Und wie die Mafia so schön sagt: das ist dann ein Angebot, dass man nicht ablehnen kann. KISZ-Mitglied gewesen zu sein war beispielsweise Voraussetzung ein Studium beginnen zu können – weis ich aus Erzählungen, ich selbst war / bin dafür zu jung. Wenn Sie also Herrn Nyírö kritisieren, weil er sich aktiv an der Diktatur beteiligt hat, dann müssen Sie akzeptieren, dass andere das bei Merkel auch tun. Genauso wie sie das bei Frau Lendvai beispielsweise auch tun müssten, über diese haben Sie sich jedoch stets ausgeschwiegen als gäbe es sie nicht.

      • Über die wurde in der heuteshow berichtet?
        Irgendwie muss mir da was entgangen sein.
        Allerdings geb ich zu, da hin und wieder höchstens mal hin zu „zappen“ .

      • „Und wie steht es mit den Ex-KISZ und Ex-MSZMP Mitgliedern in Ungarn?“

        Herr Pfeifer, da ich die ersten Jahrzente meines Lebens im real existierenden Sozialismus verbracht habe, kann ich Ihnen darüber aus erster Hand berichten. Ich weiss nicht, ob sie wissen, die Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen hat nicht mit der KISZ-Mitgliedschaft angefangen. Bereits in der zweiten Klasse der Grundschule wurden alle Schüler „kleine Trommler“ (kisdobos). Wir wurden darüber nicht gefragt, haben in der Schule einfach unsere Mitgliedsbücher bekommen, mussten an bestimmten Feiertagen und bei bestimmten Veranstaltungen das blaue Halstuch der kleinen Trommlern tragen. Ich, und alle meine Mitschüler waren kleine Trommler. In der fünften Klasse wurden wir dann alle automatisch Pioniere (úttörő). Von da an mussten wir bei den Schulfeiern rote Halstücher tragen. Ich und alle meine Mitschüler waren Pioniere. Unsere kleine Einheit nannte sich aus Solidarität mit den unterdrückten Schwarzen dieser Welt „Néger őrs” 🙂

        In der ersten Klasse im Gymnasium wurden wir alle Mitglieder der KISZ (Kommunistische Jugendorganisation). Ich kann mich nicht erinnern, ob wir einen Eintrittsantrag ausfüllen mußten, es gehörte einfach zur Schule. In meiner Gymnasialklasse, in meinem Bekanntenkreis waren wir alle KISZ-Mitglieder. Die KISZ-Mitgliedschaft hat mit irgendwelchen Überzeugungen nichts zu tun gehabt, Kinder von Parteifunktionären waren ebenso dabei, wie Kinder von Antikommunisten. Und uns Jugendlichen war das ganze ziemlich egal. Das vorgeschriebene Minimalprogramm haben wir mitgemacht (regelmäßige Zusammenkünfte, Teilnahme an Arbeitseinsätzen) mehr nicht. Während der Hochschulzeit ging es mit der Mitgliedschaft genauso weiter. Alles ziemlich automatisch, ohne viel zu überlegen. Da gab es aber keine verpflichtende Zusammenkünfte und keine Arbeitseinsätze mehr. Jährlich einmal oder zweimal kam jemand, die Mitgliedsbeiträge einzusammeln. Irgendwann habe ich gesagt, ich zahle nicht mehr. Damit endete meine letzte Mitgliedschaft in einer kommunistischen Organisation.

        Mit der Parteimitgliedschaft war es so, dass es bestimmte Berufe gab, wo ohne eine Parteimitgliedschaft man keine Chance hatte, eine Stelle zu bekommen. Es gab Menschen, die eine Parteimitgliedschaft kategorisch abgelehnt haben, dann gab es die Menschen die es versucht haben, die Mitgliedschaft zu vermeiden, dann gab es diejenigen, denen es egal war, und es gab diejenigen, die bei der Partei mitmachen wollten. Unter den einfachen Parteimidgliedern gab es viele, denen die Ideologie vollkommen egal war und nur aus beruflichen Gründen Mitglieder geworden sind. Ich kannte auch Antikommunisten, die Parteimitglieder waren.

        Die Mitgliedschaft in der KISZ oder in der Partei allein reicht nicht, Menschen dafür zu verurteilen. Wichtig ist, was diese Menschen getan haben als Mitglieder. Haben sie als Diener der Diktatur anderen Menschen Schaden zugefügt? Wo standen sie, als es für möglich erschien, die kommunistische Diktatur zu stürzen? Wo standen sie 1956 und wo standen sie 1988-1989?

      • „Die Mitgliedschaft in der KISZ oder in der Partei allein reicht nicht, Menschen dafür zu verurteilen. Wichtig ist, was diese Menschen getan haben als Mitglieder. Haben sie als Diener der Diktatur anderen Menschen Schaden zugefügt? “

        Die Rolle eines Menschen, die er in einem verbrecherischen politischen System spielt, lässt sich auch nach anderen Kriterien beurteilten. In Entnazifizierungsverfahren wurde zum Beispiel festgestellt, ob jemand als Hauptschuldiger, als Belasteter, zu denen neben den Aktivisten z.B. auch die Nutznießer des Unrechtsregimen gehören, als Minderbelasteter, als Mitläufer oder als Entlasteter gelten kann.

        Für den tapferen Herrn Pfeifer aus Wien sind inzwischen alle Ungarn Hauptschuldige oder zumindest Belastete, sofern sie Orbán heißen, Orbán gewählt haben oder anderer Meinung sind.

        Anders Stephen Tree, der die Menschheit lediglich in Mainstreamer und Geisterfahrer, in Gerechte und Ungerechte fraktioniert.

        Das ließe sich fortspinnen.

        Menschen nur an ihren Taten zu messen, greift jedenfalls zu kurz. Die gute Tat eines Ungerechten ist immer schlimmer, als die Untat eines Gottgefälligen.
        Wennschon – dennschon!

      • 🙂

        Hörte ich richtig? Karl Pfeifer bestreitet, Zsolt Bayer als Antisemiten bezeichnet zu haben??? Etwa weil Bayer erfolgreich klagt gegen Leute, die ihn so betitelten?

        Da war ich doch überrascht über den Eiertanz und die – für das Thema WJC völlig bedeutungslosen – Geschichten um diesen besagten Artikel „Der geehrte Fäkalantisemit“ in der „Presse“. Oder hat die Orbán-Rede auf dem WJC irgendetwas damit zu tun, dass die „Presse“ konservativ ist, der katholischen Kirche gehört und wer die Überschriften verfasst?

        Das Interview war in gewisser Weise ein „Fegefeuer der Eitelkeiten“.

      • „Das Interview war in gewisser Weise ein “Fegefeuer der Eitelkeiten”“

        Ich kann jedem nur gratulieren, der sich den Pfeifer reingezogen hat. Die erste Hürde, Jungle World sei kein „szektáriánus lap“, habe ich noch locker genommen. Was der Privatgelehrte Karl Pfeifer als Historiker von sich gibt, ist wie Dosenravioli in der Klosettschüssel des Regionalexpress nach München. Gyűlöletre uszít.

  5. Ich nehme zur Kenntnis, dass mein ATV-Interview vom 6.Mai hier nicht geschätzt wird. Aber bekanntlich kann man es nicht allen Recht machen und es hätte mich auch sehr überrascht, wenn diejenigen, die entsprechend ihrem Klosettschüsselhorizont mich schmähen, mir gratuliert hätten.
    Wesentlich wichtiger als mein Interview:
    Népszabadság hat heute über ein Telefongespräch mit dem Europaabg. Markus Ferber (CSU) berichtet.
    http://nol.hu/belfold/20130528-a_fidesz_folyamatosan_teszteli_a_hatarait_europaban
    Ferber teilt nicht die Meinung von Kumin.

    • Es ist das gute Recht (und die Pflicht) von Markus Ferber, seine Meinung zu äußern. Dass er die mehrheitliche Linie in der CSU oder EVP verkörpert, wäre mir allerdings neu. Natürlich tun die Sozialisten, Grünen und Liberalen alles, um die Konservativen zu spalten bzw. mit Orbán unter Druck zu setzen. Das ist eben Politik und als solche wenig überraschend bzw. vollkommen legitim. Hannes Swoboda (SPÖ) z.B. spielt sich heute genauso lautstark als Beschützer von Demokratie auf, wie er seinerzeit zu „seinem Freund“ Fico stand. Wie man das bewertet, hängt daher naturgemäß vom eigenen Standpunkt ab. Die Welt wird sich weiter drehen.

      Ferbers Reaktion ist, wie die von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (die Parlamentspräsident László Kövér auslud), möglicher Weise ja auch mit dem Wahlkampf Bayern und Bund im Herbst dieses Jahres zu erklären. Dass Ungarn zum deutschen Wahlkampfthema geworden ist, wie der stellvertretende Ministerpräsident Navracsics schon vor Wochen vermutet hatte, scheint – trotz des anfänglichen Bestreitens von linker und liberaler Seite – mittlerweile relativ deutlich spürbar. Man braucht hierfür nur einen Blick in den hessischen und baden-württembergischen Landtag zu werfen. Nachdem man die deutschen Volksparteien inhaltlich kaum noch auseinanderhalten kann, braucht es halt bestimmte Themen, die man für sich reserviert.

  6. HV Könnte das Thema Ungarn die bayrischen Wähler motivieren ihr Wahlverhalten zu ändern?
    >>“Der christdemokratische Europaabgeordnete Markus Ferber (CSU) sprach von „inakzeptablen Äußerungen“. Anscheinend sei Orbán nicht bewusst, was er mit seinen Spielchen anrichte. „Er tritt europäische Werte mit Füßen“, sagte Ferber und forderte eine Entschuldigung…“<<
    http://www.fr-online.de/politik/evp-fraktion-ausschluss-der-fidesz-erwogen,1472596,22833796.html
    Könnte es nicht so sein, dass Markus Ferber, der versucht hat Orbán bislang zu verteidigen es satt hat, für Orbán & Co. Entschuldigungen zu finden?

    • Abgesehen davon, dass Ferber seit 2012 meines Wissens kein Wort der Entschuldigung für Orbán fand, kann es natürlich sein, dass er die Nase von Fidesz & Orbán voll hat.

    • Pfeifer begreift offenbar nicht, warum Ferber vor der letzten Wahl Intelligenztests für Österreicher gefordert hat.
      Dabei machen die beiden doch fast das selbe. Der eine kanalisiert den latenten Antisemitismus einiger Bekloppter in Ungarn und personalisiert, Der andere bedient die latente Ausländerfeindlichkeit einiger Deutscher, indem er Glaubensbehauptungen (wie „nichtfaschistoider Fachismus“) für bare Münze nimmt, auf Ungarn zeigt und mit Pfeifer haltet den Dieb schreit.
      Ich halte Intelligenztests für Pfeifer und andere Ausländer für völlig abwegig. Wozu auch?
      Warum kommt eigentlich niemand von den selbstgerechten Demokraten, die ständig auf andere zeigen und zielen, darauf, in Sachen Hass mal einen Selbsttest zu machen?

      • Könnten da nicht die ungerechten Nicht-Demokraten mit gutem Beispiel vorangehen?

      • Einverstanden! »Folge mir nach!«
        Da stand Stephen auf und folgte Peter?

        (Wer reicht die Nägel? Wer schwingt den Hammer? Wer lässt mich nach dem Opfer auferstehen? Karl der Lampenhalter etwa, der Horthy von den Toten erweckte?)

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