Europarat: Voraussichtlich kein Monitoringverfahren gegen Ungarn

Aktuellen Pressemeldungen zufolge sinkt die Gefahr für Ungarn, Gegenstand eines Monitoringverfahrens des Europarates zu werden. Die Parlamentarische Versammlung wird sich im Juni mit der Thematik befassen.

Bislang wurde, mit einer hauchdünnen Mehrheit von 21:20 Stimmen durch die Monitoring-Kommission vorgeschlagen, ein entsprechendes Verfahren einzuleiten. Nun haben sich die Fraktionsvorsitzenden der Parlamentarischen Versammlung bei einem Treffen in Jerevan gegen die Einleitung des Monitoringverfahrens ausgesprochen.

http://www.origo.hu/nagyvilag/20130530-ejtenek-az-eljarast-magyarorszag-ellen.html

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7 Kommentare zu “Europarat: Voraussichtlich kein Monitoringverfahren gegen Ungarn

    • Zu Ihrem zweiten Link, Herr Jung: „Reiner Liesinger ist Publizist und Historiker, der sich auf die Beobachtung des mittel- und osteuropäischen Raumes spezialisiert hat. Aus (versorgungs-)rechtlichen Gründen kann er nur unter Pseudonym schreiben.“ steht unter dem Beitrag. Raiffeisen, ÖVP, Olympia? Man weiß es nicht, HV schreibt auch unter Pseudonym…. Schlimm, die internationale Linke verhindert schon, dass Leute noch ihre Meinung unter eigenem Namen sagen können.

      Werter HV, kleiner Hinweis so unter uns Pfarrerstöchtern: Wieso „Gefahr“? Ein Freudscher Versprecher des Regierungs-PR-Experten HV?! – Ungarn hat doch nichts zu befürchten oder? Also muss es „Chance“ heißen, „Chance, die hysterischen, vorurteilsbeladenen und durch die Interessen der Multis sowie der Soros-Stiftung gesteuerten Angriffe gegen das ungarische Volk zu widerlegen“. Arbeiten Sie bisschen besser an Ihrer CI, HV, das sind Sie Ihrer Fankurve schuldig.

      So, Herche, nun heben Sie das Niveau mal wieder, ich spür in meinen Stasiantennen schon Ihr Kommen, fürchte aber, es wird wieder kein geistiges sein.

      Grüsse, M.S.

  1. Seien Sie meines Mitleids wegen Ihrer Antenne Stasi versichert. Pränataldiagnostische Untersuchungen hätten schon früher einen Verdacht ergeben, der durch die Familiengeschichte gegebenenfalls sogar erhärtet worden wäre.
    Was tun?

    Schicker, haben Sie noch nie an die operative Bearbeitung Ihrer Auswüchse gedacht?
    Die SED hat sich ja längst mit einer Labioplastik in optima forma gebracht und kommt auf Antenne Bayern inzwischen sehr gut rüber.

    http://www.antenne.de/nachrichten/politik/artikel/200033/Linke-Politikerin-beklagt-Daemonisierung-der-Stasi.html

    • Hoch leben Pawlow, seine Hunde und deren Herche! (Tschuldigung, aber der kam aufm Silbertablett….) Stasi: Wuff!

      • Bitte, Herr Schicker, schauen Sie hier öfter vorbei!
        Sie schicken HV und sein Hunderl jedesmal höchst unterhaltsam auf die Matte. 😀
        Danke!

  2. Die Einleitung eines Monitoring-Verfahrens des Europarats wird doch schon seit gefühlten Ewigkeiten geprüft. Es würde mich wundern, wenn es jetzt plötzlich doch eingeleitet würde. Was ich mich allerdings frage, ist, ob ein solches Monitoring-Verfahren im EU-Rahmen angewendet, nicht der gesuchte „dritte Weg“ zwischen Vertragsverletzungsverfahren und Artikel-7-Verfahren sein könnte…

  3. Pingback: Kein Monitoringverfahren gegen Ungarn | Hungarian Voice - Ungarn News Blog

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