FAZ: Löwenstein und Seiser zur Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn

Stephan Löwenstein und Michaela Seiser befassen sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit der Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn und zeichnen ein vom Optimismus der Regierung abweichendes, durchwachsenes Bild aus Erfolgen und Kritikpunkten.

Interessantes Detail: Die Autoren geben Stimmen von deutschen Wirtschaftsteilnehmern vor Ort wieder, denen zufolge das Bild, das die deutschen Medien von Ungarn zeichnen, vielfach verzerrt sei. Teile der Regierungspolitik seien kritikwürdig. Von der Abschaffung der Demokratie könne keine Rede sein, dieses „Gerede“ halte Investoren aber zusätzlich fern.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ungarn-keine-kerzen-im-tunnel-12280540.html