FAZ: Löwenstein und Seiser zur Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn

Stephan Löwenstein und Michaela Seiser befassen sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit der Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn und zeichnen ein vom Optimismus der Regierung abweichendes, durchwachsenes Bild aus Erfolgen und Kritikpunkten.

Interessantes Detail: Die Autoren geben Stimmen von deutschen Wirtschaftsteilnehmern vor Ort wieder, denen zufolge das Bild, das die deutschen Medien von Ungarn zeichnen, vielfach verzerrt sei. Teile der Regierungspolitik seien kritikwürdig. Von der Abschaffung der Demokratie könne keine Rede sein, dieses „Gerede“ halte Investoren aber zusätzlich fern.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ungarn-keine-kerzen-im-tunnel-12280540.html

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3 Kommentare zu “FAZ: Löwenstein und Seiser zur Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn

    • Sie haben erkannt, dass die Wirtschaftslage und der Lebensstandard in Ungarn nicht so gut ist wie in Österreich? Wow, Herr Pfeifer: Diese Erkenntnis ist wahrlich neu und gilt bestimmt erst seit 2010… 🙂

  1. „Gar so gut, wie es die ungarische Regierungspropaganda herausposaunt dürfte die Wirtschaftslage nicht sein. Eine interessante Meldung der katholischen Presseagentur weist hin auf gesteigerte Zuwanderung von Ungarn nach Österreich.“
    Ja, und die Österreicher stehen vor Begeisterung darüber Kopf.
    Aber wenn man danach geht, müsste in D die Wirtschaftslage und der Lebensstandard nur knapp über dem von H sein, denn der Unterschied der Zuwanderer beträgt gerade mal 400 Personen.

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