Israelischer Botschafter: Ungarns Regierung kämpft gegen Antisemitismus

Der Botschafter Israels in Ungarn, Ilan Mor, hat in einem Interview für den staatlichen Radiosender Kossuth die Bestrebungen der ungarischen Regierung gegen Antisemitismus gewürdigt. In Israel wisse man, dass die Regierung ihren Teil zum Kampf gegen Antisemitismus beitrage. Dennoch, so Mor, könne nicht die Rede davon sein, dass es in Ungarn keine Probleme mit Antisemitismus gebe. Man müsse in Schulen ebenso gegen ihn ankämpfen wie durch politische Stellungnahmen.

Der ranghöchste israelische Diplomat in Ungarn trat der Darstellung, Ungarn sei ein antisemitisches Land, entgegen. Eine Pauschalisierung sei nicht angemessen.

http://www.hirado.hu/Hirek/2013/07/12/09/Ilan_Mor_A_magyar_kormany_harcol_az_antiszemitizmus.aspx?source=hirkereso

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30 Kommentare zu “Israelischer Botschafter: Ungarns Regierung kämpft gegen Antisemitismus

  1. Na endlich! Es ist zu begrüßen, dass sich endlich Leute zu Wort melden auf die man lange gewartet hat! Ob das bis in die deutsche Medien, zu dem EP oder bis zu Herrn Robbe durchdringt?

    • Der Botschafter hat nur wiederholt, was alle guten Beobachter der ungarischen Politik und Vertreter der jüdischen Gemeinden in Ungarn sagen: Antisemitismus ist in diesem Land ein ernst zu nehmendes Problem, geht jedoch nicht von der Regierung oder der Fidesz-Spitze aus. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Regierung eine gewisse Zeit gebraucht hat, um angesichts entsprechender Vorfälle eine überzeugende Sprache zu finden. Ich deute Mors Worte so, dass er die ungarische Regierung ermuntern möchte, auf dem eingeschlagenen Weg fortzugehen.

      • Demnach gehören weder Karl Pfeifer und Magdalena Marsovszky, noch Pusztaranger und sein Gefolge zu „guten Beobachtern“ der ungarischen Politik? Pfeifer, der etwa versuchte, die Worte eines israelischen Rabbiners, der es wagte, Orbán zu danken, zu bagatellisieren und ihn kürzlich doch noch für wichtig genug erachtete, um auf ein gegen ihn laufendes Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Untreue hinzuweisen (sich aber zugleich über Rufmord an Heller, Radnóti wegen ähnlicher Ermittlungsverfahren beschwerte)?

        In der Diplomatie mögen Sie sich besser auskennen als ich. Ich sitze schließlich nicht am Werderschen Markt. Aber ich glaube, dass Mors Worte eine wichtige Ausnahme im Geschrei darstellen. Sehen Sie mal, was Reinhold Robbe vor nicht allzu langer Zeit zum besten gab… (zu finden über die Suchfunktion).

        Da scheint Ilan Mor deutlich realistischer zu sein.

        Hierfür ist dem Botschafter zu danken.

      • Ich habe Robbes Erklärung zu angeblichem staatlichen Antisemitismus in Ungarn nachgelesen. Sie überzeugt mich nicht. Vermutlich wurde der DIG-Präsident, der kein Ungarn-Experte sein dürfte, schlecht beraten. Man muss schon genauer hinschauen. Ich finde zum Beispiel die Frage legitim, inwieweit ein übertriebener Nationalismus auch Nährboden für Antisemitismus bietet, selbst wenn das nicht beabsichtigt ist. Denken wir etwa an das Nyirö-Theater.

      • Robbe hat nicht nur keine Frage gestellt, sondern auch keine Beispiele zur Untermauerung seines Standpunktes genannt. Mich wundert, dass er noch keinen Rückzieher gemacht hat wie beispielsweise Lauder nach der Tagung des Jüdischen Weltkongresses in Budapest.

      • Ich glaube, Robbe wollte einfach den „Musterdeutschen“ spielen. Und der zeigt halt gerne auf andere. Antisemitismus zu verurteilen, dazu fühlt sich ja heute jeder deutsche Politiker berufen. Ist ja grundsätzlich gut und richtig, nur sollte Robbe eben seine Thesen untermauern. Sonst bleibt nur ein billiger Versuch übrig, sich in positives Licht rücken zu wollen. Und dafür ist das Thema viel zu ernst.

        Anders als Sie bin ich nicht verwundert, dass er keinen Rückzieher gemacht hat.

      • HV Ich habe mir den Text von Robbe in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung angeschaut.
        http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15802
        Er ist genau 2293 Zeichen lang, also ein Kurzkommentar. Und die Behauptung, dass er den agressiven Antisemitismus in Ungarn deswegen kritisiert, weil er den Musterdeutschen spielen will, finde ich an den Haaren herbeigezogen. Denn das allermeiste was er behauptet ist ja wahr, nur kann das in einem kurzen Kommentar nicht belegt werden.
        Ich denke, man kann jedwelche Kritik am Zustand in Ungarn abwehren, mit dem Argument, der Autor gehöre, dieser oder jener Gruppe von Menschen an.
        In dieser Lage wird ein aus einem Text herausgehobene Satz von Ilan Mor als Persilschein benützt.

      • Robbe kritisiert nicht nur „aggressiven Antisemitismus“ in Ungarn (darüber könnte man ja diskutieren).

        Er phantasiert über „zunehmenden staatlichen Antisemitismus“. Und davon, Juden fühlten sich nicht nur von Rechtsradikalen, sondern auch von „staatlichen Organen“ bedroht. Und wer solche hanebüchenen Thesen aufstellt, sollte seine Meinung begründen.

        Mich würde interessieren, wer Robbe das eingeflüstert hat.

      • Robbe äußerte sich als Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Ihr Verweis auf angebliches „Musterdeutschtum“ greift mir da zu kurz, HV.

        Robbe tat dies freilich in ungewöhnlich scharfer Weise. Meines Erachtens hätte er die Pflicht gehabt, sich zuvor gründlich zu informieren. Er hätte beispielsweise zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Fidesz-Regierung ein freundschaftliches Verhältnis zu Israel anstrebt, antisemitische Vorfälle mehrfach verurteilt hat und derzeit ein Gedenkjahr mit zahlreichen Veranstaltungen anlässlich des 70. Jahrestags der Deportation der ungarischen Juden durch die Nazis und ihre willigen Helfer vorbereitet.

        Eigentlich schwer vorstellbar in einem Land, das angeblich von „staatlichem Antisemitismus“ durchdrungen sein und seine jüdischen Bürger in die Emigration treiben soll, oder? Ich kann mich daher nur wundern über Robbes undifferenzierte, aufgrund ihrer Einseitigkeit ziemlich leicht zu entkräftende Anklage. Konstruktive Kritik sähe anders aus.

        Andererseits teile ich die Haltung Herrn Pfeiffers dahingehend, dass Mors Äußerung nicht als „Persilschein“ missbraucht werden sollte. Wir müssen weg von Pauschalvorwürfen (Stichwort „Antisemitismuskeule“), aber das sollte dann nicht das Ende aller Diskussionen sein. Die grundsätzlich pro-jüdische und pro-israelische Politik Orbáns ist nämlich nicht ganz frei von Widersprüchen. Auch das Ausmaß des Antisemitismus in den Bevölkerungen Mittel- und Osteuropas, einschließlich Ungarns, ist nun einmal relativ hoch.

      • Was vermuten Sie denn als Grund für Robbes Äußerungen? Wollte er auf den Anti-Orbán-Zug aufspringen, sich als Präsident der DIG „zum Nulltarif auf Kosten anderer“ profilieren, etwas ihm eingeflüstertes wiedergeben, einfach mal etwas Schlaues sagen?

        Sie stellen Fragen. Machen Sie doch mal den Versuch, ne Antwort zu geben. Dass Robbe auf dem Holzweg ist und sich lächerlich gemacht hat, sehen wir beide.

      • Wie oben ausgeführt, vermute ich, dass Robbe schlecht beraten worden ist – von wem auch immer. Ich nehme ihm ab, dass er ernsthaft besorgt um die Lage der Juden in Ungarn war, als er seine Erklärung veröffentlichte. Zumindest sehe ich keinen Anhaltspunkt für bloße Profilierungsabsichten; es erscheint mir nicht ungewöhnlich, dass ein DIG-Präsident eine solche Thematik aufgreift. Vielleicht hat er sich auf Ratgeber verlassen, die ihm glaubwürdig erschienen, letztlich aber nur ein sehr unvollständiges Bild gezeichnet haben, was er wiederum nicht überblickt haben dürfte, da er kein Ungarnexperte sein dürfte.
        Im Grunde ist der einseitige Text sogar ziemlich peinlich für einen DIG-Präsidenten…

      • Peinlich, ja. Mir ist kein Vertreter Israels und auch kein Repräsentant einer mit der DIG vergleichbaren Institution im Ausland bekannt, der sich ähnlich plump geäußert und damit seine eklatante Ahnungslosigkeit unter Beweis gestellt hätte. Daher meine Vermutung, dass es kein Zufall ist, sondern hier wieder mal einer den Musterdeutschen mimen wollte, der Faschismus selbst da bekämpft, wo keiner ist.

        Der Umstand, dass Robbe schlecht beraten war, beantwortet m.E. nicht die Frage nach dem Motiv für seinen verbalen Fehltritt.

  2. HV wer hat die folgende Zeilen geschrieben? Paul Lendvai, Agnes Heller, Tamás Bauer, Ferenc Gyurcsány, Ágnes Vadai, Krisztián Ungváry, Peter Esterházy, György Konrád, György Dalos?

    „In den wesltichen Medien werden die Unterschiede zwischen FIDESZ und Jobbik
    oft unterschätzt. Aus politischer Sicht steht Jobbik in einem absolutcn Konkurrenzverhältnis
    zur FIDESZ. Auf ideologischcm Gebiet jedoch sind die Trennlinien zwischen beiden Parteien fließend oder manchmal nicht einmal feslstellbar. Diese Situation hängt mit der Politik von FIDESZ zusammen, diese Partei versucht nämlich das gesamte rechte und ultrarechte potitische Spektrum mit ideologischer Munition abzudecken. Aufgrund dieser Entscheidüng wird in dcn FIDESZ-Medien teils rcchtsradikales Gedankensut legitimiert. Um das möglichst reibungslos über die Bühne zu bringen, ist in Ungam eine doppelte Medienstruktur geschaffen worden. Für die bürgerliche Rechte steht Hir TV (ünd seit 2010 auch das gesamte staatiiche Fernsehen), >Magyar NemzetHeti VálaszMagyar HirlapDemokata< (Wochenzeitung)
    befriedigt. Es muß betont werdcn, daß alle diese Medien unter strenger Aufsicht
    der FIDESZ arbeiten und seit 2010 RegierungsPropaganda betreiben."

    Ich bin gespannt, wer die oben gestellt Frage nach dem Autor oder Autorin beantworten kann.

    Falls gewünscht, kann ich noch mehr aus einem interessanten Artikel, der in deutscher Sprache erschien, bringen.

  3. HV, was Sie tun nennt man in Österreich den Radetzkymarsch mit dem Grenadiermarsch zu verwechseln. Fidesznahe Medien haben im Jänner 2011 eine Kampagne gegen Philosophen gestartet mit antisemitischen Untertönen ohne jeglichen Befund, ohne irgendeinen konkreten Verdacht und die Staatsanwaltschaft hat keinen Grund gefunden, um ein Verfahren zu eröffnen. Hingegen hat die Polizei in Israel eine vom Gericht genehmigte Hausdurchsuchung bei Herrn Metzger durchgeführt und der verdächtigt ist verschiedene Verbrechen begangen zu haben. Wenn Sie da als Jurist keinen Unterschied sehen, dann scheinen Ihre Sympathien zu Fidesz stärker zu sein als alles andere.

    Krisztián Ungváry schreibt in seinem oben erwähnten Artikel: >>Auf ideologischem Gebiet beinhalten jedoch die letztgenannten Medien [Echo TV, Magyar Hirlap, Demokrata K.P.] Gedankengut, das in Österreich oder in Deutschland nur von Neonazis propagiert wird. >Demokrata>Sie waren Helden Europas.<>Magyar Hirlap<>Finanzjuden aus Brooklyn<>Un-
    menschen<>Magyar Nemzet<<, heu-
    te,die zweitgrößte Tageszeitung des Landes, führt 2013 in seinem Forum unter den
    zehn beliebtesten Topthemen nicht weniger als sechs über Fragen des Turanismus.<<

    Soweit Krisztián Ungváry.

    • Nochmal: Sie tun im Fall Metzger dasselbe, was Sie seinerzeit Magyar Nemzet vorwarfen. Ihre Subsumtion in Ehren, aber dass Sie eine Hausdurchsuchung anführen, zeigt Ihre Ahnungslosigkeit.

      Man ist, mit oder ohne Hausdurchsuchung, unschuldig, bis ein rechtskräftiges Urteil die Täterschaft feststellt. Das ist in Ungarn so. Und – bin ich fest überzeugt – auch in Israel. Den Grund für Ihre unterschiedlichen Einschätzungen kenne ich: Metzger nervt Sie…

      • HV Im Fall Philosophen war es klar, dass es sich um eine konzertierte politische Kampagne gehandelt habe, der mit einem Angriff gegen die „liberalen Philosophen“ begann. Die antisemitischen Untertöne wurden nicht nur von mir gemerkt.
        Bei den Philosophen gab es keine Hausdurchsuchungen und die Beschuldigungen waren aus der Luft gegriffen. Das war klar von Anfang an. Denn hätte die Staatsanwalt irgendetwas gefunden, dann hätte sie die Sache nicht niedergeschlagen.

        Anders ist es im Fall von Herrn Metzger, die Unschuldsvermutung gilt natürlich auch für ihn, jedoch wird in Israel eine Hausdurchsuchung durch einen Richter genehmigt. Und da Israel ein Rechtsstaat ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Richter eine Hausdurchsuchung ohne begründeten Verdacht genehmigt.

        Es geht hier nicht um meine Sympathien, sondern um den Unterschied zwischen den beiden Fällen.
        Und was sagen Sie zum Zitat von Krisztián Ungváry? Der sieht ja eine ideologische Nähe zwischen Fidesz und Jobbik und belegt das mit Fakten.

      • Ich nehme das Zitat von Ungváry zur Kenntnis. Und werde ihn zeitnah persönlich fragen, was er daraus für Schlussfolgerungen zieht. Es würde mich wundern, wenn es die Ihren wären 🙂

      • HV merken Sie nicht, dass es seltsam wirkt, wenn Sie mir implizit zum Vorwurf machen, dass ich nicht so denke wie der israelische Botschafter in Budapest und wenn Sie darauf hinweisen, dass Krisztián Ungváry andere Schlussfolgerungen ziehen könnte, wie ich?

        Hier die Schlussfolgerung von Krisztián Ungváry: >>…Neben den schon von früher bekannten Symptomen des Nationalismus (einseitige Opferperspektive, Verlust des Gleichgewichts etc.) tauchen auch neue Symptome auf. Die Ablehnung der kapitalistischen Welt geht mit der Hinwendung zu den >>wahren<< Wurzeln des Magyarentums einher. Die Partei FIDESZ nutzt diese Konjuktur für eigene Zwecke und verbreitet diese Ideen in ihrem Medienimperium. Dieser Prozeß ist höchst bedenklich, weil letzten Endes damit auch die Integration Ungarn in Europa in Frage gestellt wird.<>Kalter Bürgerkrieg in Ungarn<>Der polnische Orbán kann sich ruhig auf den Sankt-Nimmerleins-Tag einstellen…<<

      • Metzger ist nicht mehr Oberrabbiner

        APA0582 5 AA 0163 Mi, 24.Jul 2013
        Religion/Tel Aviv/Israel/Politik/Konfessionen/Wahlen/Judentum
        Neue Oberrabbiner für Israel gewählt
        Utl.: Modernisierung des Amtes und Kampf gegen Korruption gefordert
        Tel Aviv (APA/dpa /JMF) – In Israel sind am Mittwoch zwei neue Oberrabbiner gewählt worden. Bei den europäischstämmigen aschkenasischen Juden setzte sich der Rabbiner in Modiin, David Lau, durch. Bei den aus dem Orient stammenden sephardischen Juden machte der Leiter der Thora-Schule Hazon Ovadia, Rabbiner Izchak Josef, das Rennen . Beide sind Söhne ehemaliger Oberrabbiner..
        Insgesamt gab es acht Kandidaten, aus denen ein Wahlmännergremium mit 150 Mitgliedern die neuen geistigen Oberhäupter auswählte. Die Amtszeit beträgt zehn Jahre, beide Großrabbiner lösen sich in der Führung der obersten Gremien nach fünf Jahren ab…

      • „Hier die Schlussfolgerung von Krisztián Ungváry: >>…Neben den schon von früher bekannten Symptomen des Nationalismus (einseitige Opferperspektive, Verlust des Gleichgewichts etc.) tauchen auch neue Symptome auf. Die Ablehnung der kapitalistischen Welt geht mit der Hinwendung zu den >>wahren<< Wurzeln des Magyarentums einher. Die Partei FIDESZ nutzt diese Konjuktur für eigene Zwecke und verbreitet diese Ideen in ihrem Medienimperium. Dieser Prozeß ist höchst bedenklich, weil letzten Endes damit auch die Integration Ungarn in Europa in Frage gestellt wird."

        an dieser stelle möchte ich einmal die frage aufwerfen, weshalb eigtl karl pfeifer hier als hauptgegner, offenbar wohl allzu gern im sinne einer "ungarnfreundlichen" interpretation der geschehnisse, aufgegriffen wird.

        hv, können sie in (bitte) kurzen worten, ihr unbehaben äussern.

        @palóc, beim thema "kurze worte" kommen mir komischerweise spontan ihre postings in den sinn. sehen sie eine chance für sich und uns (leserschaft) ihre postings kürzer zu fassen?

      • Sie haben Glück, dass ich Ihren Beitrag hier überhaupt gefunden habe. Hätte ich etwas später in Hungarian Voice reingeschaut, hätte ich Ihren Beitrag nicht mehr unter den x neuesten gefunden. Was nun Ihre Frage angeht: es stimmt, meine Posts haben den Hang etwas länger zu sein. Es ist eben leicht, Frau Kulturkrampf, die eigenen Posts kurz zu halten wenn man inhaltlich keinen Beitrag leistet. Ich andererseits biete lieber etwas mehr Erklärung an, dann wird es für die Geier zumindest schwieriger meine Worte zu verdrehen.

  4. hoppla, da ist mein Text gekürzt gekommen. Hat wahrscheinlich mit der Technik zu tun, denn dass Sie meinen Hinweis auf den Artikel von Sándor Radnóti im gleichen Heft und auf den Artikel eines polnischen Autors kürzen, kann ich mir nicht vorstellen.

  5. Danke HV

    Hier der Hinweis auf Sándor Radnótis Essay im gleichen Heft „Kalter Krieg“ in dem sich der „liberale Philosoph“ mit den Wandlungen der ungarischen Sprache auseinandersetzt.
    Ein polnischer Autor beendet seinen Artikel in der Nr. 2, 2013 der Europäischen Rundschau mit dieser optimistischen Erwartung: >>Der polnische Orbán kann sich ruhig auf Sankt-Nimmerleins-Tag einstellen…<<
    Übrigens Chefredakteur der Europäischen Rundschau ist Paul Lendvai.

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