FAZ: Stephan Löwenstein zum Abschneiden von Jobbik

Stephan Löwenstein befasst sich in der Franfurter Allgemeine Zeitung mit dem Wahlergebnis der rechtsradikalen Partei Jobbik. Die Partei hatte am vergangenen Sonntag über 20% der Zweitstimmen erhalten und war im Direktwahlkreis Miskolc nur knapp am ersten gewonnenen Direktmandat vorbeigeschrammt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahlerfolg-der-rechtsextremen-jobbik-partei-in-ungarn-12891609.html

DRadio: Paul Lendvais Beitrag zum Wahlergebnis

DRadio bringt einen Beitrag von Paul Lendvai zum Ergebnis der ungarischen Parlamentswahl.

Der folgende Satz fasst Lendvais Position gut zusammen: „Wer Demokrat/Europäer ist, bestimme ich.“

http://www.deutschlandfunk.de/ungarn-verdientes-fiasko.858.de.html?dram:article_id=282697

Wahl 2014: 2/3-Mehrheit für Fidesz/KDNP so gut wie sicher

Eine knappe Woche nach der Parlamentswahl 2014 steht so gut wie fest, dass die Regierungsparteien Fidesz/KDNP weiterhin mit einer 2/3- Mandatsmehrheit im Hohen Haus rechnen können. Einer der ausgesprochen knappen Direktwahlkreise, der XVIII. Budapester Stadtbezirk, ging nun an den Fidesz-Kandidaten László Kucsák. Die zweitplatzierte Kandidatin des Linksbündnisses „Regierungswechsel“, Ágnes Kunhalmi, lag nur 60 Stimmen hinter dem Sieger.

Die für die 2/3-Mandatsmehrheit erforderlichen 133 Sitze sind damit praktisch sicher, auch wenn in einigen wenigen Stimmkreisen die Auszählung noch nicht ganz beendet ist.

http://www.origo.hu/valasztas2014/20140412-a-fidesz-megnyerte-a-xviii-keruletet.html

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