FAZ: Stephan Löwenstein zum Abschneiden von Jobbik

Stephan Löwenstein befasst sich in der Franfurter Allgemeine Zeitung mit dem Wahlergebnis der rechtsradikalen Partei Jobbik. Die Partei hatte am vergangenen Sonntag über 20% der Zweitstimmen erhalten und war im Direktwahlkreis Miskolc nur knapp am ersten gewonnenen Direktmandat vorbeigeschrammt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahlerfolg-der-rechtsextremen-jobbik-partei-in-ungarn-12891609.html

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3 Kommentare zu “FAZ: Stephan Löwenstein zum Abschneiden von Jobbik

  1. Es war wohl eher Gabor Simon (Ex-MSZP-Stellvertreter), der mit seinen schwarzen Euro-Auslandsmillionen JOBBIK zum Stimmenzuwachs verholfen hat.
    Vielleicht wird Simon noch zum JOBBIK-Agenten geadelt.

  2. Lesenswerter Beitrag über den Erfolg von Jobbik in Miskolc:
    http://www.atv.hu/belfold/20140426-igy-futott-fel-a-jobbik-miskolcon

    Während Jobbik im landesweiten Wahlkampf auf Kuschelkurs gegangen ist, blieb die Partei auf lokaler Ebene knallhart und hat weiterhin ihrem Thema Nr. 1. „Zigeunerkriminalität“ gepunktet. Das Themenfeld des problematischen Miteinanders von verschiedenen Bevölkerungsgruppen wurde von den etablierten Parteien fast komplett an Jobbik überlassen. Wenn sich Menschen in ihren wichtigsten Rechten, wie Schutz ihres Eigentums oder Recht auf körperliche Unversehrtheit, bedroht fühlen und auf diese (nicht selten begründete) Ängste nur Jobbik eine Antwort gibt, werden die Menschen Jobbik wählen, unabhängig davon, ob die Antwort von Jobbik richtig oder falsch ist.

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