WELT: Der polnische Abhörskandal erreicht Ungarn

Boris Kálnoky berichtet für die WELT über die Auswirkungen des polnischen Abhörskandals auf die ungarische Politik. Mitten im Scheinwerferlicht: Ministerpräsident Viktor Orbán, dem ein ranghoher polnischer Ölmanager vorwarf, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der Erweiterung des ungarischen AKW Paks „einen geblasen zu haben“. Und der Chef der staatlichen Mineralölgesellschaft MOL, Zsolt Hernádi, der angeblich gegenüber dem polnischen Kollegen bekundet habe, dass man in Ungarn einen Scheinprozess gegen ihn führen und ihn freisprechen würde, damit er nicht im EU-Mitgliedsland Kroatien im Zusammenhang mit der Bestechung des einstigen Premiers bei der Übernahme des Konkurrenten INA belangt werden könne.

http://www.welt.de/politik/ausland/article129425869/Der-angebliche-Blowjob-des-Viktor-Orban.html

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Ein Kommentar zu “WELT: Der polnische Abhörskandal erreicht Ungarn

  1. STIMME RUSSLANDS berichtet heute, dass „Die Welt“ berichtet hat:
    „Der Chef des russischen Energieriesen Rosneft, Igor Setschin, hat deutschen Versorgungsunternehmen vorgeschlagen, Atomstrom aus dem geplanten Kernkraftwerk in der westrussischen Exklave Kaliningrad über die Ostsee zu holen… “

    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_24/Wirtschaft-Moskau-bietet-Deutschland-Atomstrom-aus-KKW-Kaliningrad-an-4183/

    Da frag ich mich doch, wer dem Igor „einen geblasen hat“, dass der Europa heute das Angebot gemacht hat? Der Oettinger vielleicht?
    Toll! Ich meine, es ist toll, dass es noch Leute gibt, auf die Verlass ist. Auf den treuen Staatssekretär Tasnádi – beispielsweise – lass ich nichts kommen. Und was Europa angeht, also die europäischen Werte, die Orbán ständig verrät, da muss man gar nicht groß suchen. Wenn der Orbán dem Putyin nur ein Paks-Solo geblasen hat, haben die Österreicher gleich eine ganze Blaskapelle gestellt und ihm den roten Teppich ausgerollt, die drei Österreicher, der Bundespräsident Fischer, der Bundeskanzler Faymann und der Aussenminister Kurz. Wie die den Putyin in Wien empfangen haben! Kniend mit Conchita-Wurst-Bart. Damit der Putyin den Österreichern das Erdgas umsonst abgibt und den Königsberger Atomstrom (als ráadás) noch dazu. Nee, Orbáns einsames Paks-Solo von neulich war doch lächerlich. Mit der Wiener Blaskapelle, die Putyin liebt und die europäischen Werte hochhält, wie, denk ich mal, wie Conchita Wurst am Christopher Street Day in Berlin in die Currywurst gebissen hat, denk ich mal, mit den europäischen Werten kann Orbán nicht mithalten. Weil er beim Blasen Europa an den Russen verraten hat. .
    Apropos Slang. The definition of PIPE is „Have sex“. The definition of „Pipeline South Stream“ is …
    Weiterlesen: http://www.nzz.ch/international/wien-rollt-putin-den-roten-teppich-aus-1.18329116

    Putyin liebt Currywurst, was verbürgt ist, wie die Wertegemeinschaft, aus der sich Orbán mit seinem Stadion in Felcsút für immer und eweig ausgeschlossen hat, auch wenn noch ein Parkplatz gebaut werden soll, der gar nicht geplant war, sich ausgeschlossen hat..
    http://www.focus.de/kultur/gesellschaft-conchita-wurst-liebt-currywurst-aber-keinen-fussball_id_3936591.html

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