Keno Verseck im Gespräch mit Katrin Rönicke

In einem 45-minütigen Gespräch legt der Journalist Keno Verseck seine Sicht der ungarischen Politik dar.

http://erscheinungsraum.me/podcast/episodes/ERo020.mp3

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6 Kommentare zu “Keno Verseck im Gespräch mit Katrin Rönicke

  1. O sancta simplicitas!

    Es heißt, freie und unabhängige Medien seien für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft unerlässlich. Dazu hatte ich irgendwo gelesen, die Medien hätten die Aufgabe, zu informieren, zu erklären, einzuordnen. Und wenn sie Meinungen anbieten, dann sollte das nicht nur eine sein. All das und Meinungspluralismus seien nötig, um eine demokratische Öffentlichkeit herzustellen. Von der Kontrollfunktion der Medien gegenüber den Mächtigen erst gar nicht zu reden.
    O sancta simplicitas!
    Keno Verseck im Gespräch mit Katrin Rönicke, das ist hirnloses Gerede zweier in der Deutschen Demokratischen Republik Aufgewachsener, deren kognitive Entwicklung – in Anlehnung an Piagets Theorie – nach dem von Margot Honecker erlassenen „Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem vom 25. Februar 1965″ zwischen dem vierten und achten Lebensjahr, wohl aus tieferer Einsicht in die Notwendigkeit, auf der Stufe des anschaulichen Denkens stehen geblieben ist.

    Um das anschaulich zu machen: Jedesmal, wenn ich bei meinem Libanesen in Regensburg, der in seinem Sortiment die beste arabische Tahina führt, eine Münze vom Wechselgeld in die Sammelbüchse für den Moscheenbau fallen lasse, dankt der mir das lächelnd mit einem: ‚Vergelt’s Gott!‘
    Aber heute, nachdem ich mir das Gespräch angehört hatte, das Katrin mit Keno führte, heute erwiderte ich auf das Vergelt’s Gott!‘ meines Salafisten zum ersten Mal nicht mit:
    ‚Segen’s Gott!‘
    Ich habe den Bauch eingezogen, die Hacken zusammengeknallt und dem Islam „Freundschaft“ ins Gesicht gebrüllt. Mein Libanese, der seit Jahren für die Moschee in Regensburg sammelt, hat nur geguckt. Als wäre ich meschugge. Womit er richtig lag.

    Weil ich das Gespräch, das Katrin Rönicke mit dem gebürtigen DDR-Experten führte, der als Siebenjähriger auf Margot Honeckers Stufe des anschaulichen Denkens sitzengeblieben ist, da ja noch gar nicht kannte. Die Nachhallerinnerungen hatte ich schon vor dem Hörerlebnis. Der Schlüsselreiz, der mich die in Keno Versecks Denke konservierte DDR beim Libanesen wiedererleben und das Wechselgeld für Islamisten spenden lässt, ist die Spendenbüchse für den Moscheenbau an der Kasse neben dem Topf mit der glatten Petersilie und dem frischen Wanzenkraut. Sie sah genauso aus. Mit dieser Büchse standen wir uns, Oma Mietze und ich,1963 gegenüber der Bäckerei Fumfahr vor der Kirche in Noßdorf – direkt am Kriegerdenkmal – die Beine in den Bauch und sammelten für den Erhalt des im spätromanischen Stil erbauten Gotteshauses, das nach dem Wendenkreuzzug von Kolonisten als Zeichen deutschen Selbstbewusstseins und als Ausdruck des Überlegenheitsgefühls der Kirche und der Christenheit gegenüber den Osteuropäern – für diese auf deren eigen Boden – den sie als Wenden – in der Abwehr der Kreuzzügler – mit ihrem eigen Heidenblut getränkt hatten, errichtet worden war.

    Einmal, es war Januar und schrecklich kalt, kam da so eine rote NIVIDA-Socke vorbei, grinsend, umständlich das Portemonnaie ziehend, um einen mit geprägtem Leder bezogenen Ösenknopf für den Erhalt des Abendlandes zu opfern, der auch noch im Schlitz der Spendenbüchse festklemmte. „Freundschaft“ hatte er gebrüllt, den FDJ-Gruß. Er kam vom Gut, Landproletariat, einer von der LPG Typ III, vor der Bodenreform einfaches Lumpenproletariat, heute – als PEGIDA – durch die Gosse gezogen. .

    NIWIDA, denn wenn ich Verseck höre, er, in Rostock geboren, hat mit 17 die Deutsche Demokratische Republik verlassen, um mit 24 als Korrespondent in die – vom Sozialismus abgefallenen – Ostgebiete zurückzukehren, nie wieder Klassenkämpfer, die nicht verstehen, was sie reden, was „demokratische“, in ihrem Mund ein leeres Wort, die Demokratie Typ III des IWF, nicht verstanden haben. Weil zu abstrakt.

    Die Flashbacks kommen, wie sie reden, DDR-Bürger im ewigen Exil, so reden nur Rassisten, Jules Ferry nie gelesen, doch Merkel-Geist aus ihren Poren tropft: „dass Sozialismus möglich und besser sein kann als Kapitalismus“, wie Adolf Honecker höchstpersönlich am 3. Dezember 1992 vor dem Berliner Landgericht erklärt:
    „Deutschland steht heute besser da als vor vier Jahren. Deutschland ist Wachstumsmotor und Stabilitätsanker“, wenn diese Schlüsselreize, Deutschland, Demokratie, sie reden wie Wenden nach der Taufe, wenn die Schlüsselreize die Flashbacks in Gang setzen, brüll ich Dir „Freundschaft!“ zu, Keno! Und geb das Wechselgeld der Moschee.

    O heilige Einfalt!

    O Allah, schütz mich vor der Pressefreiheit, vor NIWIDA und diesem DDR-Propheten!

  2. Wer also die Zuwanderung begrenzen will weil er den Multikulti-Traum nicht mitträumen will bekommt gleich den Stempel „ausländerfeindlich“. Das geht aber schnell. Was ist überhaupt Multikulti? In München Haidhausen genieße ich die Multikulturalität. Wenn Haidhausen Deutschands Zukunft wäre, würde ich den Traum gerne träumen. Aber paar Kilometer weiter in Hasenbergl mit den entwurzelten Baseballmützen- und Kapuzenträgern habe ich schon meine Schwierigkeiten. PS, BigMac, Goldkette… Hier lässt sich nicht so schön träumen.

  3. In dem Gespräch wird Orbáns politische Karriere so dargestellt, wie wir es aus den deutschen Medien kennen: als junger Politiker war er liberal-alternativ, dann kam der Bruch und er wurde aus reinem politischen Opportunismus plötzlich ein Nationalkonservativer, indem er den damals schwach besetzten Raum rechts von der Mitte betrat.

    Orbáns politische Karriere hat aber auch eine andere Lesart. Kurz nach der Wende sind die aus der kommunistischen Diktatur kommende Elite um die Partei MSZP und die sich liberal nennenden ehemaligen Antikommunisten um die Partei SZDSZ ein Bündnis eingegangen. Dieses Bündnis der ehemals kommunistischen Elite und der sog. Liberalen war aber für viele Ungarn der SuperGAU der Nachwendegeschichte. Das so entstandene „Ballib“ („Linksliberale“) Bündnis hatte enorme Wirtschaftsmacht (bei der Privatisierung war das Umfeld dieser Parteien überdurchschnittlich erfolgreich) und eine enorme Medienmacht. Politische Gegner (ohne große Wirtschaftsmacht und mit kaum Zugang zu den Medien) wurden mit dieser Macht leicht an die Wand gespielt, dabei wurden regelmäßig ungerechtfertigte Rassismus- und Antisemitismusvorwürfe verwendet. Das Märchen mit dem faschistischen Gefahr wurde auch im Ausland erfolgreich verbreitet, so ist für die ausländische Öffentlichkeit seitdem klar, wer in Ungarn die Guten und die Bösen sind. Ohne diese Tatsachen zu kennen ist es unmöglich, die ungarische Politik von heute zu verstehen. Nicht wenige – für die außenstehenden oft unverständliche – Ereignisse in Ungarn haben ihren Ursprung hier. Und wenn man diese Tatsachen kennt, dann kann man die politische Karriere von Orbán sogar auch als konsequent sehen.

    • Zum Thema Medienmacht und den immer währenden Vorwürfen des (z.B.) Klerikalfaschismus führt der im Jahr 1996 erschienene (rechts verlinkte) Beitrag von Gyula Józa unter Kapitel „2.3 Der Medienkrieg“ aus:

      Hervorhebungen durch mich.

      „In den einflußreichsten Medien begleitete eine oft rücksichtslos kritische, feindselige Emotionalität die Tätigkeit der Antall-Boross-Regierung. Um den „Medienkrieg“ zu verstehen, der eher ein Krieg gegen die erste Koalitionsregierung war, muß man sich einige Gegebenheiten im ungarischen Pressewesen vor Augen halten. Man muß vor allem bedenken, daß die Sympathisanten der liberalen und sozialistischen Parteien ihre Quasimonopolstellungen in den Medien bereits vor dem Systemwechsel, spätestens während der sog. „spontanen“ Privatisierung (1988-1990), d.h. vor dem Regierungsantritt der christlich-konservativen Koalition, ausgebaut haben. Um das geltende Mediengesetz, das noch aus der Zeit stammt, als die KP (USAP) das Land und seine Medien unbehelligt kontrollierte, zu ändern, hätte die erste demokratische Koalition über eine Zweidrittelmehrheit verfügen müssen, was nicht der Fall war. Die Freidemokraten und die Sozialisten verweigerten ihre Zustimmung zu einem neuen Mediengesetz. Damit konservierten sie den für sie günstigen Status quo. Im Unterschied zu allen anderen postsozialistischen Staaten wurden in Ungarn die im alten Regime verwurzelten oder „spontan“ entstandenen Medienimperien nicht „abgewickelt“ und umgekrempelt. Was die „spontane“ Privatisierung der Presse und des Partei- und Staatsvermögens zwischen 1988-1990 in der Praxis bedeutete, wird die künftige Geschichtsschreibung zu erhellen haben. Es wanderten Milliardenvermögen in private Taschen. In dieser Zeit der „spontanen“ Privatisierung ging die größte ungarische Tageszeitung für nur etwa 18 Mio. DM. in den Mehrheitsbesitz eines der größten westdeutschen Verlage über. Die Bedingung der blitzschnellen Transaktion um die Jahreswende 1989-1990 war, daß die Redaktion die Garantie der Unantastbarkeit, ja sogar ein ansehnliches Paket an Aktien erhielt. Es ging um die „ungarische Prawda“, die „Népszabadság“, das frühere Zentralorgan der USAP. Ein Presseimperium der KP gelangte damit in kapitalistischen Mehrheitsbesitz, wobei die Redaktion, die noch vor kurzem – im Range einer Abteilung der KP-Zentrale – ihre wöchentlichen Richtlinien im ZK-Sekretariat einholte bzw. erhielt, nun als Mitbesitzerin, unangetastet und existentiell abgesichert, der Sache der Demokratie dienen sollte. Mit der Assistenz anderer westlicher und westdeutscher Verlage verlief auch die analog „spontane“ Privatisierung der regionalen Zeitungen der USAP. Ob solche zweifelhaften Ost-West-Transaktionen der Entwicklung eines freiheitlich-demokratischen Pressewesens in Ungarn dienlich waren, erscheint fraglich.

      Als die Koalitionsparteien aufwachten, war der Medienmarkt bereits eindeutig zugunsten der Sympathisanten der Freidemokraten bzw. der Sozialisten verteilt. Erst gegen Ende der Legislaturperiode versuchten die Koalitionsparteien ihrerseits mit zweifelhaften Methoden einige Positionen in den elektronischen Medien auszubauen, was Proteste im In- und Ausland zur Folge hatte. Man sprach von der Strangulierung der Pressefreiheit. Sie bedeutete aber in der Praxis nichts anderes, als daß der bereits verteilte Medienmarkt bzw. die etablierten Monopolstellungen in den Medien von christlich-national oder konservativ orientierten Konkurrenten „freigehalten“ wurden.

      Die Medienintelligenz war in Ungarn politisch überengagiert, und angesichts der angedeuteten Kräfteverhältnisse in den Medien sowie der Verwirrung der Bevölkerung hat die „vierte Gewalt“ wesentlich zum raschen Popularitätsverlust der Regierung beigetragen. Die Koalition wurde ständig mit – meist unberechtigten oder übertriebenen – Vorwürfen, wie Inkompetenz, soziale Rücksichtslosigkeit, feudale, nationalistische, antisemitische, klerikal-faschistoide Attitüden usw., bombardiert. Vertreter der Koalitionsparteien reagierten häufig überreizt, allerdings auch dann, wenn die Kritik berechtigt war. Nicht nur die Medien, sondern auch der gesamte politische Dialog war von einer Art „Überideologisierung“ und „Überpolitisierung“ sowie von einer extremen Emotionalisierung gekennzeichnet. Taktische Fragen über Ziele, Probleme und Themen, wie etwa Rechtsstaatlichkeit, Westorientierung in der Außenpolitik, soziale Marktwirtschaft usw., über die im Grunde genommen Einvernehmen herrschte, wurden zu politischen Antagonismen hochstilisiert und zu strategischen Differenzen aufgebauscht. Dieses Phänomen kann man wohl zum Teil auf den Umstand zurückführen, daß nach dem Systemwechsel auffallend viele Geisteswissenschaftler, Theoretiker, ja sogar Literaten in die Führungsgremien der Parteien gelangten. Ihre Wertorientierung und ihr Mangel an Erfahrung im Bereich des politisch Machbaren trugen sicherlich zu Kompromißlosigkeit und Unversöhnlichkeit bei.“

      Geisteswissenschaftler, Theoretiker, Literaten: Wen meint Józsa wohl?

  4. Orbán und seine Partei sind in großem Maße korrupt – behauptet Verseck im Gespräch. Diese Behauptung ist zu pauschal. Was die Orbán-Regierung zweifelsohne praktiziert ist die Begünstigung der eigenen wirtschaftlichen Hinterlandschaft. Das hat Tradition in Ungarn und wurde auch von der Vorgängerregierung der„Linksliberalen“ gemacht. Wenn diese Begünstigung so verläuft, dass dabei nicht gegen Gesetze verstoßen wird, dann mögen diese Vorgänge zwar moralisch verwerflich sein, um Korruption im strafrechtlichen Sinne geht es hier nicht. Fälle von Korruption im engeren Sinne mit Schmiergeldzahlungen usw. sind im Umkreis der aktuellen Regierungsparteien bis jetzt meistens nur als Beschuldigungen und Vorwürfe aufgekommen. Nachgewiesene, durch Gerichtsurteile bestätigte Korruptionsfälle gibt es bei den aktuellen Regierungsparteien – im Gegensatz zur Vorgängerregierung der „Linksliberalen“ – eher wenig. Bei den Korruptionsvorwürfen muss man auch sehen, dass diese verbunden mit einer zügellosen sozialen Demagogie zur Zeit die Hauptstoßrichtung der Opposition gegen die Regierung darstellen.

    Verseck behauptet, dass Roma in Ungarn von der Sozialhilfegesetzgebung diskriminiert werden, weil die Sozialhilfe bei Nichterfüllung von bestimmten Pflichten gekürzt werden kann. Dazu muss man sehen, dass die größten Probleme der Roma in Ungarn fehlende Bildung und fehlender Zugang zum Arbeitsmarkt sind. Alles andere – Armut, Kriminalität, Ablehnung von der Nicht-Roma-Gesellschaft – ist im wesentlichen Folge von diesen beiden Punkten. Es ist Realität, dass viele Romakinder nicht in die Schule gehen, es ist Realität, dass Kinder aufwachsen, die in der Familie nie einen gesehen haben, der regelmäßig gearbeitet hat. Die vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass diese Probleme ohne die Herstellung einer Zusammenhang von Rechten und Pflichten nicht zu lösen sind. Ist es wirklich diskriminierend, dass die Regierung die Schulpflicht auch in armen Familien durchsetzen will und die Sozialhilfe vom regelmäßigen Besuch der Schule abhängig macht? Ist das sogar rechtsextremes Gedankengut? Genauso ist es mit der gemeinnütziger Arbeit, die als alternative zur Sozialhilfe bereitgestellt wird. Gemeinnützige Arbeit verbunden mit Bildungsangeboten ist eine Chance in die Arbeitswelt zurückzufinden.

    Verseck sieht bei der Einführung der Werbesteuer einen allgemeinen Angriff auf die Privatmedien. Diese Steuer wird aber so gestaffelt, dass es eigentlich nur einen Akteur gibt, der von dieser Steuer ernsthaft betroffen ist und das ist RTL. So würde ich bei der Werbesteuer statt einen allgemeinen Angriff auf die privaten Medien über einen speziellen Angriff auf RTL sprechen. Warum RTL so angegriffen wurde, weiß ich nicht. Für die Regierung ist diese Auseinandersetzung eindeutig kontraproduktiv. Vorher war RTL viel weniger politisch, nun ist RTL das mediale Flaggschiff der Regierungsgegner geworden.

    Die These, dass Orbán mit der Erweiterung der Telekommunikationssteuer („Internetsteuer” genannt) das Internet unter Kontrolle bringen will, halte ich für falsch. Dass Behörden auf dieser Weise Zugang zu Nutzerdaten erhalten sollen, habe ich bis jetzt noch nirgendwo gehört. Wäre interessant zu wissen, ob Verseck hier über konkrete Erkenntnisse gesprochen hat, oder ob es eine Unterstellung der Orbán-Hasser wiederholt wird.

  5. Die „Internetsteuer“ war ja nicht zur Erhöhung der Kosten für den Endkunden gedacht.
    Es ging hier um Gewinnabschöpfung bei den Providern, leider von den Kommunikationstrotteln der Regierung schlecht rüber gebracht..
    Die größten Provider sind hier die T-Home und UPC.
    T-Home gehört der Deutschen Telekom und UPC der britischen Liberty Global.
    Im mobilen Bereich auch wieder Telekom und die britische Vodafone.
    Das weiß natürlich Keno Verseck, vielleicht auch nicht.

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