Ungarn will Bankensteuer senken

Die in Ungarn erhobene Bankensteuer von derzeit 0,53% der Bilanzsumme soll ab 2016 stufenweise gesenkt werden. Das Handelsblatt berichtet.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/viktor-orban-ungarn-senkt-umstrittene-bankensteuer/11351948.html

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16 Kommentare zu “Ungarn will Bankensteuer senken

  1. Hallo an die Community,

    ich wollte mich erkundigen, welchen Durchschnittswert die Bankensteuer innerhalb der EU besitzt, damit der derzeitige und zukünftige Steuersatz in Ungarn in Relation gesetzt werden kann.

    • Da sind Sie hier leider an der falschen Stelle.
      Hier geht es um obszöne Meinungen und vulgäre Ausdrücke, welche mit entsprechenden Fotos untermauert werden.
      Für ernsthafte Fragen zur Bankensteuer erteilt die EZB zuverlässige Auskünfte.

      • Ja, die EZB, die steht für Werte.
        Und der IWF steht für das System.
        So, wie Dominique Strauss-Kahn beispielhaft für die Tugendhaftigkeit der Besserverdiener ist.
        Zu Babbels Rigorismus lässt sich nix sagen. Ich selbst bin Prekarianer. Wir treten dafür ein, dass die Reichen noch reicher und die Dummen noch dümmer werden.
        An der Zuverlässigkeit der EZB hegen wir keinen Zweifel.

  2. Na, wenn das stimmt, was der österreichische Wirtschaftsjounalist Michael Nikbakhsh behauptet, nämlich dass Österreichs Banken in den letzten zwanzig Jahren in Osteuropa hohe Rendite erzielt haben, was ihren Repräsentanten gleich den Verstand gekostet hat, dann …

    Na, wenn Ungarn und die Osteuropabank sich für die Rettung der Erste Bank Hungary Zrt. entschlossen haben,dann …

    Na, wenn die Transformation der sozialen Kathastrophe, in die der von Wilhelm Droste hochgelobte Kádár-Sozialismus Ungarn getrieben hat, in der – von hochgeistigen Faschismusbesoffenen herbeigeredeten – Orbán-Diktatur von den Kommunen ausgebadet werden soll, dann …

    Na, dann wird es doch wohl wenigstens noch für ein ordentliches Schmerzensgeld reichen, das sich die für das soziale Elend Verantwortlichen, die seit 20 oder 30 oder 50 oder 150 Jahren entrüstet ihr „Haltet den Dieb, er hat unser schärfstes Messer im Rücken“ rufen, wieder mal redlich verdient haben.

    Na, wenn hier noch jemand bei Verstand wäre, würde allein schon das Zeitunglesen weh tun.

    Was , quod erat demonstrandum, nach den hohen Renditen, die in Osteuropa gemacht wurden, aber ausgeschlossen werden kann.

    Jedenfalls hörte ich niemand schreien.

    http://www.tarifometer24.com/wp-content/uploads/2013/10/armut-reichtum.jpg?e116a5

    http://www.profil.at/meinung/michael-nikbakhsh-kosten-im-osten-5511849
    http://www.hirado.hu/2015/02/10/lmp-az-onkormanyzatokra-haritja-a-kormany-a-szocialis-katasztrofat/

    *

    • Was mir beim Zeitungslesen noch eingefallen ist:

      Also, das wirtschaftsblatt.at schreibt: Anleger lässt Madonnas Arsch jubeln.
      In der SZ sieht ihr Teil so aus:

      Der FOCUS hat bei Madonna etwas weiter ausgeholt:

      Und der TagesAnzeiger aus der Schweiz erst, der schreibt unter den Schlagworten „junge Frauen, Po, Schönheitsoperation, Silikon“: Die Generation unter Dreißig wünsche sich heutzutage ’nen Riesenarsch.

      http://blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfuss/index.php/32978/junge-frauen-wollen-einen-grossen-po/

      Ich wünschte mir, Frau Käsewolf alias kultur.krampf könnte mich verstehen. Ich will es ihr – politisch korrekt – trotzdem sagen: ich steh voll auf die neue Arschkultur. Schauen Sie sich nur den da, den in der Mitte an!

      Ü ber den schreibt der TagesAnzeiger aus der Geldschweiz, er gehöre der „Velo-Gulasch-Maffia“ an. Kein Wort mehr über Orbán, unter dem ein Drittel der 10 Millionen Ungarn am Existenzminimum leben oder bereits verarmt sind. Der TagesAnzeiger aus der Schweiz verliert über die FIDESZ-Maffia, die sich nicht um die 3,3333333 Millionen Transformationsungarn kümmert, die Verarschten, die am Existenzminimum leben, verliert der TagesAnzeiger heute kein Wort mehr.

      Weil denen jetzt die drei Velokuriere zuhilfe kommen. Schauen Sie nur, der jobboldali kerékpáros und le cycliste gauche qui a caché tout son cul en face de nous, sind die beiden denn nicht bezaubernd?
      Und der aus der politischen Mitte erst, der uns – freiwillig und sehr cool wie Madonna – den Arsch zeigt!

      Ich meine, wenn der Staat sich schon nicht um die 3,3333333 Ungarn kümmert, denen kommen jetzt doch die Velokuriere aus dem TagesAnzeiger zuhilfe.

      Und die Erste Bank Hungary Zrt. wird auch gleich mitgerettet.
      Только наука, только хардкор!
      (Das bedeutet ins Deutsche übersetzt ungefähr:
      Oh Madonna, wenn Du wüßtest, was mir noch alles zu Deinem Arsch einfällt:
      Sich aus tiefster Seele einen Wolf reiben z.B., um – bei Gott und der in Ungarn von Orbán beseitigten Pressefreiheitnicht – nicht ganz so vulgär zu werden, wie hart.käse und Don Kichote das hier gerne demonstrieren.)

      • Wer es nicht glauen kann, der nimmt alles aus der Zeitung und macht aus einem drittel, welches eine irrationale Zahl ist, eine Rationale. Das ist cool oder ist es hoc est extra postulata cuius argumenti weil es auch quod non erat demonstrandum est. Da rieselt der Sand, beim Zeitungslesen, durch die Finger und in diesem Fall ist selbst eine Pressefreiheit kein Argument mehr, ob es sie nun gäbe oder nicht. Eines ist Ihnen gelungen, das was gespart wurde wurde doch erzählt, durch das fehlen, nicht groß sondern Klein. Dafür gibt es große Fluktuationen in der Presse, als Freiheit und als Beweis. Wenn das Verschweigen ein Geschrei wäre, dann hätten Sie es gehört.

      • @Don Kichote
        Ob rational oder irrational, Freiheit und Gemeinsinn lassen sich eben nur als Bruchzahl darstellen, sozusagen als Bruch mit der Menschlichkeit, einem Ideal, für das sich ja heutzutage sowieso niemand mehr erwärmen kann, faschismusversessene Linke schon gar nicht, linksliberale Faschisten schon gar nicht.

      • Bruch oder nicht Bruch, dass ist hier die Frage? Ja-Nein Peter, Freiheit und Gemeinsinn kann ein Bruch sein muss es aber nicht. Die Menschlichkeit, das sagen gerade Sie, was ist denn das? Ist Menschlichkeit, Hass oder Neid oder Ignoranz oder Rechtschreibfehler? Oder ist Menschlichkeit mit leid Mitleid, Unterstützung, Solidarität? Wurst. Rational oder Irrational dass ist hier die Frage. Irrational viele Menschen sind arm und das ist rational gewollt. Eine irrationale Zahl an unterdrückten Menschen als Bruch, einem rationalem Kalkül geopfert. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.

    • Don, bei allem Respekt, Du hast einen über den Durst getrunken. In aller Liebe, auch wenn es weh tut, Ideen wie Freiheit und Solidarität beißen sich doch.
      Lesen Sie die Soziologin Eva Illouz. Sie wuchs in Frankreich auf. Sie kennt den Quatsch, der von da gekommen ist, die Botschaft der drei miteinander verschweißten Wörter. Sie folgte 1871 der Köpfmaschine des französischen Arztes Joseph-Ignace, der Moderne, die uns die Aufklärung gebracht hat. Liberté, Égalité, Fraternité, nach der großen Utopie von 1871 kam der Krieg, der, die Pressefreiheit kann mich nicht einlullen, andauert. Und was uns die Liaison von Lüge und Kapital, dem KGB und der Wallstreet nach den Waffenlieferungen an die Ukraine noch bringen wird, zeichnet sich nur für die ganz Doofen noch nicht ab. Die zur Kadaververnichtung an die Ukraine gelieferten mobilen Krematorien rauchen immerfort.
      Menschlichkeit?
      Don, Lächeln ist erlaubt. Wir hatten doch so schöne Geschichten. Lachen Sie mich aus, ich bin noch ohne den Tatort vor Günthers Jauche aufgewachsen.
      עֲקֵידָה
      Als Vater den Schafbock schlachtete, war ich im Haus und las „Billard um halb zehn“.
      Der Bruch? Es gab in einer der Gute-Nacht-Geschichten einen Mann namens Abraham, der schon lange vor Leon de Winter gelebt haben soll. Don, ich will Dir hier nicht die Geschichte der Menschlichkeit erzählen. Wir hatten vor Auschwitz den Sündenfall, den Brudermord, den Turmbau, die Köpfmaschine des französischen Arztes wie die Patente von J. A. Topf & Söhne in Erfurt. Ich kläre Dich gern auf. Sie begann mit Vater Abraham. Wir müssen einen Gott nicht glauben, ihn nicht anbeten, wie Putyins Матушка Россия zum Beispiel. Don, Dein Shakespeare ist Bildung, keine Frage. Ich klär Dich auf. Nur, ohne die Rückkehr zu Gott ist an die Wiederherstellung der Gottebendbildlichkeit des Menschen nicht mehr zu denken. Die Klassiker lesen? Ja. Der Opfer gedenken. Ja, aber das ist zu wenig. Der Aufklärungsbruch von drei Jahrhunderten muss weg. Der Schutt von zwei Jahrtausenden Christentum und dreitausend Jahren Judentum. (Der Islam mit seinem Propheten bleibt außen vor, ich bin Satyr aber nicht lüstern auf den Tod.) Tierschutz reicht auch nicht. Toleranz ist viel zu wenig. Jetzt habe ich aber genug! von den alten Griechen und von der Humanitätsduselei.
      Don, es ist so: wenn wir die Apologeten nicht hören, das Messer nicht wegstecken, erwischt uns alle – eiskalt – ein Schwarzer Schwan.
      Bei Gott, Don, Du solltest weniger trinken. Und frag Eva Illouz, warum Liebe so weh tut.

      • Potzblitz ò̶̶ó Peter, was lese ich da, Respekt und Liebe, ich hätte nicht gedacht, dass Ihnen solche Worte über die Leber laufen. Ihre Repertoire verändert sich.

        Bacchus ist zwar ein Freund, für den Gaumen, kann aber auch ein Feind für die graue Masse sein. Ihr Spürsinn trügt Sie, denn 9.35 trinke ich kein Alkohol und meinte es ernst, auch den Kommentar der sich sowohl auf den Tagesanzeiger sowie auf Sie bezog. Was wiederum nichts mit doppelt sehen zu tun hat. Sie sprachen von der Idee, von Freiheit und der Idee, der Solidarität. Warum sollte sich das beißen, es gibt und gab immer Schwächere und stärkere. Dies und das Bewusstsein, für die Schwächen anderer, besteht auch darin, verantwortlich auszuloten, was man für sich (erkenne dich selbst), und von anderen erwartet. Fragen Sie Bacchus.

        Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die Freiheit von Restriktionen ist Relativ und nie Absolut, es ist aber nicht die Freiheit, anderen aus Spass an der Freund, mit dem Hammer auf den großen Zeh zu hauen. Ihr seid Ungarn aber ich bin auch ein Mensch. Deshalb empfinde ich es er-achtenswert, dass man erkennt, das wir gleich verschieden sind. Dafür steht die Gleichheit und Brüderlichkeit und der Humor hilf auch dabei.

        Pressefreiheit wenn es sie gibt, liefern Nachrichten, die meistens schlecht und selten gut sind. Die Natur liegt in sich selbst, denn man hat Interesse, wissen Sie noch¿ dazwischen sein, nicht oben drauf und nicht darunter. Die Menschlichkeit können wir auch hier hineinpacken, sie ist doch NUR Die, des individuellen Bewusstseins. Das doch schon etwas weiter sein [sollte] als „Ich denke also bin ich“. Deshalb hasse ich auch den Tatort, da schlafe ich nach Minuten ein.

        Meinten Sie den schwarzen Schwan, Peter, der wie der deutscher Reichsadler aussieht? Egészségedre

  3. Der Kauf von Budapest Bank und Erste Bank wird bewirken, dass das ungarische Bankwesen mehrheitlich in ungarischen Hand sein wird. Das war für die finanzielle Unabhängigkeit des Landes sehr wichtig. Man hört die Amseln zwitschern, dass die ehemaligen Chefs der Zentralbank (die die Staatsverschldung duch Inaktivität in die Höhe schiessen liessen) bald dran sein werden, denn irgendwie trifft diese die Verantwortung dafür, dass der Staat wahrend der Weltwirtschaftskrise in solch eine miserable Lage geraten ist.

    • Tja, so sind sie halt die Amseln; sie zwitschern:
      „…die ehemaligen Chefs trifft die Verantwortung…“ piep piep!

      Die jeweils aktuell amtierenden Chefs haben keine Verantwortung für ihr Handeln;
      die Verantwortung trifft sie erst wenn es zu spät ist.

      Naja, so werden die Amseln wohl noch in hundert Jahren zwitschern:
      „…die ehemaligen Chefs trifft die Verantwortung…“ piep piep!

      • Fazit; Geistige Irrläufer kann man nicht auf Kastilien beschränken die gibt es auch in elitäre liberale Kreisen.

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