Fremdwährungskredite: Lesenswerter Beitrag in der FAZ

Ein aktueller Beitrag in der FAZ zum Thema Fremdwährungskredite:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/immobilienmarkt-ungarn-wir-koennen-nur-noch-auswandern-12088366.html

Ergänzend verweise ich auf den Blogbeitrag von September 2011:

https://hungarianvoice.wordpress.com/2011/09/12/fremdwahrungskredite-osterreichische-banken-erbost-uber-umschuldungsoption/

Ungarischer Immobilienmarkt: Einbruch oder Belebung?

Im Juli erreichten gegensätzliche Meldungen vom ungarischen Immobilienmarkt die Öffentlichkeit.

Wie die regierungsnahe Tageszeitung Magyar Nemzet am 9. Juli 2012 unter Bezugnahme auf das Vertriebsunternehmen Duna House berichtete, seien im ersten Halbjahr sowohl die Zahl der Transaktionen als auch die Objektpreise gestiegen. Duna House spricht daher von einer Erholung des infolge der Probleme der Bevölkerung aufgrund der Verschuldung in Fremdwährungskrediten, die den Markt zum Stillstand gebracht hatten.

http://mno.hu/gazdasag/megelenkult-a-magyar-ingatlanpiac-1089839

Auch die Wochenzeitung hvg bezog sich in einem Bericht auf Duna House.

http://hvg.hu/ingatlan/20120710_budapest_lakaspiac

Hingegen berichtet der oppositionelle Fernsehsender ATV von einem „Zusammenbruch“ des Immobilienmarktes. Der Umsatz habe im ersten Halbjahr bei nur 85 Millionen Euro gelegen. Für das Jahr könne zwar mit über 300 Mio. Euro gerechnet werden, das sei jedoch in etwa die Hälfte des Vorjahresumsatzes. Die Daten stammen von der Immobilien-Beratungsgesellschaft CBRE.

http://atv.hu/cikk/20120729_osszezuhant_a_magyar_ingatlanpiac

 

Die Presse: Interview mit dem Ungarischen Botschafter in Wien

Die österreichische Tageszeitung Die Presse bringt in ihrer Sonntagsausgabe ein Interview mit dem Botschafter der Republik Ungarn in Wien, Vincze Szalay-Bobrovniczky. Es geht um Franken-Kredite, die politische Stimmung und angebliche strafrechtliche „Abrechnung mit der Vergangenheit“.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/693996/Ungarischer-Botschafter_Sind-keine-Bananenrepublik