FAZ: Stephan Löwenstein zum Abschneiden von Jobbik

Stephan Löwenstein befasst sich in der Franfurter Allgemeine Zeitung mit dem Wahlergebnis der rechtsradikalen Partei Jobbik. Die Partei hatte am vergangenen Sonntag über 20% der Zweitstimmen erhalten und war im Direktwahlkreis Miskolc nur knapp am ersten gewonnenen Direktmandat vorbeigeschrammt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahlerfolg-der-rechtsextremen-jobbik-partei-in-ungarn-12891609.html

FAZ: Stephan Löwenstein berichtet über das Ergebnis der Wahl

Stephan Löwenstein berichtet in der Frankfurter Allgemeine Zeitung über das Wahlergebnis:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ungarn-orban-lobt-wahlergebnis-als-votum-fuer-eu-opposition-12883988.html

FAZ: Löwenstein und Seiser zur Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn

Stephan Löwenstein und Michaela Seiser befassen sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit der Wirtschafts- und Finanzlage in Ungarn und zeichnen ein vom Optimismus der Regierung abweichendes, durchwachsenes Bild aus Erfolgen und Kritikpunkten.

Interessantes Detail: Die Autoren geben Stimmen von deutschen Wirtschaftsteilnehmern vor Ort wieder, denen zufolge das Bild, das die deutschen Medien von Ungarn zeichnen, vielfach verzerrt sei. Teile der Regierungspolitik seien kritikwürdig. Von der Abschaffung der Demokratie könne keine Rede sein, dieses „Gerede“ halte Investoren aber zusätzlich fern.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ungarn-keine-kerzen-im-tunnel-12280540.html

FAZ: Stephan Löwenstein über Orbán und die deutsche Kavallerie

Auch die FAZ befasst sich mit den Nachwehen des Merkel-Steinbrück-Gesprächs und der Reaktion des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán darauf. Stephan Löwensteins Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ungarn-und-deutschland-schon-wieder-die-kavallerie-12189003.html

Löwenstein wahrt Augenmaß, wofür ihm zu danken ist. Er scheint Versecks Behauptung ebenfalls als Luftnummer anzusehen. Kritisch sieht er aber explizit die Reaktion Orbáns auf die inhaltliche Kritik aus Brüssel.

Bemerkenswert in der Debatte: Ganz Deutschland scheint sich über den angeblichen „Nazi-Vergleich“ Orbáns zu echauffieren. Eine grobe Beleidigung gegenüber Deutschland wird gewittert. Nun, dann empfehle ich gerade den Deutschen, mit Nazi- und Diktaturvergleichen in Richtung Ungarns Regierung vorsichtiger zu sein. Wie man sieht, hört sich so etwas nämlich keiner gerne an.