Innsbrucker Rechtsprofessor: Ungarn verletzt EU- und Völkerrecht

In einem Kommentar für die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ kritisiert der Innsbrucker Juraprofessor Peter Hilpold die von der Regierung betriebene Bodenrecht und geht der Frage nach, ob ausländische Grundeigentümer Angst vor Enteignungen haben müssen.

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/1303791/Ungarn-verletzt-EU-und-Voelkerrecht?_vl_backlink=/home/recht/rechtwirtschaft/index.do

Die Presse befasst sich mit Taschenverträgen

Die österreichische Tageszeitung Die Presse befasst sich abermals mit dem Erwerb landwirtschaftlicher Nutzflächen über so genannte Taschenverträge:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1300957/Ungarn-will-gestohlenen-Boden-zurueckholen?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

Ungarn hat dem illegalen Erwerb von landwirtschaftlichen Nutzflächen den Kampf angesagt.Dabei sind bis heute viele Fragen offen, insbesondere auch die der Größenordnung des über Taschenverträge (Strohmannkaufverträge) erworbenen Flächenanteils.

Zum Thema:

https://hungarianvoice.wordpress.com/2011/02/13/bodenerwerb-in-ungarn-stimmungsmache-der-osterreichischen-agrarlobby-auf-deutsche-welle-tv/

Standard: Beitrag zu Taschenverträgen

Die österreichische Tageszeitung Standard veröffentlicht einen Beitrag zweier Anwälte zum Thema „Taschenverträge“, also zur systematischen Umgehung ungarischer Grundverkehrsgesetze durch ausländische Erwerber. Die Verfasser kommen zum Schluss, dass die Handlungen Ungarns, die der Bekämpfung der Taschenverträge gelten, verständlich sind. Zudem verweisen sie darauf, dass die ungarischen Regelungen genau dem Land nachempfunden sind, aus dem die größte Kritik stammt: Österreich.

http://derstandard.at/1345166135384/Kampf-gegen-Taschenvertraege-in-der-Puszta