NZZ: Meret Baumann zum Thema Fremdwährungskredite

Meret Baumann berichtet in der Neue Zürcher Zeitung berichtet über die Versuche der ungarischen Regierung, eine Regelung der offenen Probleme der Fremdwährungs-kreditnehmer zu schaffen.

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/ungarn-kommt-schuldnern-erneut-zu-hilfe-1.18179808

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3 Kommentare zu “NZZ: Meret Baumann zum Thema Fremdwährungskredite

  1. Hat Österreich jemals Gutes für Ungarn im Sinne gehabt? Damals. Heute?

    Die Österreicher sind stolz auf ihre geographische Lage, stolz der Vorposten zu sein zu den osteuropäischen EU-Nachbarn. Ihr Ansehen und Vertrauen haben sie verspielt. Nicht nur bei den Ungarn.
    Dieses Land, welches immer noch so tut, als sei es vom Österreicher Hitler nur unter Widerstand einkassiert worden, hat seine Ehre vor langer Zeit verloren.

    Die Devisenkredite haben Ungarn zurückgeworfen. Dafür gerade stehen wollen die Banken nicht. Kaum ein Labanze, so meine Erfahrung, kann mit dem Thema Devisenkredite was anfangen. Ein Ergebnis des fehlenden Pluralismus in der täglichen Berichterstattung in Österreich.
    Die meisten denken sogar, Orbán habe den Schuldenberg des Staates verursacht, ihn nicht von den Sozen geerbt. Die Linke in der EU hat unter der Regie der ung. Sozialisten ganze arbeit geleistet. Diese haben in Ungarn kaum eine Chance bei der kommenden Wahl. Aber auch von außen können sie dem Land schaden zufügen. Und dabei behaupten sie sogar, wie Pfeifer und co, die Medien würden sachlich informieren.
    Die gute Nachricht: Die österreichischen Banken sind (fast) pleite. Hoffentlich.
    An alle Penner: Gute Nacht!

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