Rotschlammkatastrophe: Haftung von MAL festgestellt

Das Aluminium verarbeitende Unternehmen MAL haftet den Betroffenen der Rotschlammkatastrophe in Westungarn aus dem Jahr 2010 auf Schadensersatz. Dies stellte das Budapester Tafelgericht (Budapesti Itélötábla) nun rechtskräftig in einem Musterverfahren fest.

http://index.hu/belfold/2013/02/26/a_birosag_kimondta_a_mal_karteritesi_felelosseget/

Die Ortschaften Kolontár und Devecser wurden am 4. Oktober 2010 durch giftigen Rotschlamm, einem Abfallprodukt bei der Aluminiumproduktion, überflutet. Der Schlamm war aus einem Rückhaltenecken der MAL Zrt. ausgetreten. HV berichtete:

https://hungarianvoice.wordpress.com/2010/10/07/umweltkatastrophe-in-ungarn-schwerste-umweltschaden-ein-unterversichertes-unternehmen-und-die-ublichen-verdachtigen/

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