AHK Ungarn: Konjunkturdaten

Aktuelle Konjunkturdaten der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer:

http://www.ahkungarn.hu/fileadmin/ahk_ungarn/Dokumente/Wirtschaftsinfos/HU/Statistik/Konjunkturdaten_de.pdf

 

4 Kommentare zu “AHK Ungarn: Konjunkturdaten

  1. Es ist anzunehmen, dass die Konjunkturdaten demnächst ziemlich in den Keller gehen werden.Die Folgen der momentan herrschenden-
    laut „Bauernnachbarn“ so noch nie dagewesenen-Trockenheit wird sich in vielen Bereichen niederschlagen.Es ist einfach schockierend, wenn man durch das Land fährt, wie die Felder aussehen.
    http://www.kecskemeti-hirhatar.hu/hirek/szarazsag-bacs-kiskunban-elmarad-az-aratas
    Hier im Nord-Westen Ungarns schaut es ganz genau so schlimm aus.

    • In Szigliget hat es seit Wochen keinen Regen gegeben! Panni führt es auf den Maya-Kalender zurück. Sie liest seit ihrem siebten Lebensjahr die Zeitung KISKEGYED.
      http://www.kiskegyed.hu/
      Sanyi ist sich sicher, dass Orbán die Schuld trifft. Er weiß das von Olga Kálmán und den Experten vom ATV

  2. Interessant sind die Angaben zu BESCHÄFTIGUNG und LÖHNE:
    Während die Bruttolöhne ein deutliches Plus von über 4% aufweisen, so bleibt am Ende (nach Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben) unter Reallöhne nur ein Minus von -3.8% übrig.Zum Vergleich: Im Jahr 2011 lagen die Reallöhne noch im Plus (+2.4%).

    Nimmt man dann noch den Inflationswert von +5.6% bis +5.8% mit hinzu, dann ergeben sich für die Arbeitnehmer in diesem Jahr deutliche Kaufkraftverluste. Und nach der Entscheidung den Leitzins zu senken, dürfte auch dieser Inflationswert kaum zu halten sein, zumal sich wieder eine deutliche Verschlechterung des Forintkurses abzeichnet. Und auch das IMF-Abkommen lässt trotz des „gewonnenen Krieges“ gegen die EU immer noch auf sich warten!

    Ingesamt keine guten Aussichten für den nächsten Winter, wenn man bedenkt, dass die Abgaben für die neuen (Verbraucher-)Steuern noch nicht in den aktuellen Zahlen eingeflossen sind und auch die Ernteausfälle höhere Preise erwarten lassen. Und der Arbeitsmarkt vermeldet ein leichtes Ansteigen der Arbeitslosenrate (15-74 J.) auf +11.2%, kumuliert seit Jahresbeginn. Wo sind die versprochenen Arbeitsplätze? Es gibt einen neuen Plan, aber gibt es auch das Geld dazu?

    Und wenn ich daran denke, dass im letzten Winter laut Statistik mehr als 20% der Haushalte die Kosten für Heizung und Elektrizität nicht aufbringen konnten, dann werden wirklich harte Zeiten auf die sozial und wirtschaftlich-finanziell benachteiligten Bevölkerungsgruppen zukommen.

    Ob ein Gewinn-Verbot (für die Grundversorger) die richtige Lösung darstellt oder gar die Nationalisierung des E.ON-Gasgeschäfts den Menschen bezahlbare Energie zur verfügung stellten wird – wage ich zu bezweifeln!

    Auch von den Kommunen ist nicht viel zu erwarten, da viele so finanzschwach sind, dass sie sogar ihre Schulen an die Kirchen verschenkt haben, weil sie die Kosten für die staatliche Grundversorgung an Bildung nicht mehr stemmen können!

    Starke Worte und die üblichen Ankündigungen und Versprechen wird für die Menschen sicher zu wenig sein!

  3. *Wo sind die versprochenen Arbeitsplätze?*
    Na, die gehen den Bach runter, wie jetzt bei Dunaferr.
    Wer hatte das doch gleichmal an die Russen (hier Ukraine) verkauft??
    Mir will es -verflixt nochmal- überhaupt nicht einfallen.

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