Tipp: „Paprika Politik“

Ich bin heute auf eine interessante Webseite aufmerksam geworden:

http://www.paprikapolitik.com/

„This blog is provided by the Common Sense Society of Budapest as an online, English-language platform for the publication and exchange of diverse and differing perspectives about Hungarian politics, economy, and culture. The views represented here are those of the authors and do not necessarily reflect the opinions of CSS. The Common Sense Society does not receive funding from any government entity or political party.“

Es lohnt sich, reinzulesen.

 

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3 Kommentare zu “Tipp: „Paprika Politik“

  1. Endlich ein englischsprachiger regierungsnaher blog.
    Nun wird der Westen sehen, wie er von linksradikalen fremdherzigen Ungarn getäuscht wird und das Ungarn unter V.O. der Welt zeigen wird, was richtige Demokratie ist.
    Erinnert an den Mann der die falsche Autobahnauffahrt benützte und feststellte, dass alle anderen falsch fahren.

    • Dafür, dass es nach Ihrer Auffassung der erste englischsprachige regierungsnahe Blog sein soll, spüre ich aber sehr, dass Ihnen das Blut in den Kopf schießt. Warum die Aufregung? Lesen Sie sich doch einen Artikel durch und befassen sich mit den Argumenten. Sie und Ihre Mitstreiter, ob sie nun Eva Balogh oder sonstwie heißen, kommen mir vor die die Gazprom: Bloß keinen anderen neben sich dulden.

  2. Auch von der Darbietung her sehr gelungen, fast professionell. Köstlich der Titel „Teilweise korrekt“ über das Freedom House Urteil „teilweise frei“ zur ungarischen Medinlandschaft.

    Ich empfinde es übrigens wirklich als Problem, dass wir zwar anerkannte NGO-„Wächter“-Organisationen haben, die demokratische Werte und Institutionen öffentich unter die Lupe nehmen, und damit oft sehr erfolgreich Öffentlichkeit schaffen. In der Regel werden aber ihrerseits die Arbeiten dieser Organisationen weit weniger öffentlich unter die Lupe genommen, als zuweilen nötig wäre. Der Blog-Beitrag zählt völlig zutreffend eine Reihe faktischer Fehler der Studie auf, ein irritierndes Phänomen, an dem die kritische Ungarn-Bewertung durchweg leidet. (Warum das gerade und speziell beim Thema Ungarn immer wieder so ist, beibt für mich ein faszinierndes Thema.)

    Ich finde diesen Beitrag dennoch zu unkritisch; man kann auf faktische Fehler hinweisen, ohne die tatsächlichen Probleme auszublenden, und die gab es zum Thema Klubrádio und im Bereich öffentlich-rechtliche Medien durchaus.

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